Dienstag, 20. Dezember 2016


Ein Rückblick:
Frohe Weihnachten 1964

Zeichnung: Herbert Heyne (1964)   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne



































OH DU FRÖHLICHE, OH DU SELIGE, GNADENBRINGENDE 
WEIHNACHTSZEIT!

Eine Beschreibung der Karikatur.
Die kleine lustige Figur auf der linken Seite stellt den General Heinz Trettner dar, ein ehemaliger NAZI-General der in der neuen Deutschen Wehrmacht (Bundeswehr) nach Kriegsende dank der westlichen Besatzungsmächte wieder in Amt und Würden seinen Kriegs-Dienst absolvieren durfte. Dieser NAZI-General wollte diesen Wahnsinn der ATOM-Minen einführen.

Ein Ausschnitt aus Wikipedia zu Heinz Trettner:
Während der Zeit des Nationalsozialismus war er von November 1936 bis Januar 1938 zunächst Adjutant von Generalmajor Hugo Sperrle und anschließend Staffelkapitän in der Legion Condor während des Spanischen Bürgerkriegs. Nach seiner Rückkehr absolvierte er die Generalstabsausbildung und wurde im Januar 1938 1. Generalstabsoffizier (Ia) der 7. Fliegerdivision.
Während des Zweiten Weltkrieges plante er im Mai 1940 als Major und Stabschef von Generalleutnant Kurt Student die Eroberung Hollands und erhielt dafür das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
Im Jahre 1941 nahm er an den Kämpfen um Kreta beim Unternehmen Merkur teil und war im darauffolgenden Jahr an der Ostfront an den schweren Kämpfen nördlich von Smolensk beteiligt.
Nach der alliierten Landung in Italien wurde er als Generalmajor Divisionskommandeur der am 5. November 1943 in Venedig neu aufgestellten 4. Fallschirmjägerdivision und operierte bis 1944 in Mittel- und Norditalien unter anderem gegen die 91. US-Infanteriedivision. Am 17. September 1944 wurde Trettner nach den Kämpfen um Rom mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.
Im Mai 1945 geriet er in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft.

Seine weitere Karriere als Bundeswehr-General ist auf Wikipedia Heinz Trettner – Wikipedia nachzulesen. Er war ein Verfechter der „Vorwärts-Verteidigung“, was auch immer damit gemeint war.

Ein weiteres lustiges Figürchen ist einer der „Heiligen Drei Könige“. Auf der Zeichnung zieht er Richtung BONN, der damaligen Bundeshauptstadt um Deutsche-Spendengelder (Steuergelder) für seinen eigenen Krieg abzuholen. Weitere Erklärungen zu dem von den westlichen Ländern unterstützten Moïse Tschombé auf Wikipedia: Moïse Tschombé – Wikipedia

Auf der Karikatur ist schön das „Heilige Paar“ zu sehen, wobei Josef meint: „Das ist heute schon der Dritte“, natürlich wurden damit die weiteren Spendensammler der „Heiligen Drei Könige“ angesprochen. Die afrikanischen Machthaber (Diktatoren) haben sich in Bonn die Tür-Klinken in die Hand gegeben und die Hände aufgehalten. Die Afrikanischen Kriege wurden damals bereits mit westlicher, speziell US-Hilfe und CIA angefeuert, im wahrsten Sinne des Wortes. Über die weitere Entwicklung bis in die heutige Zeit dürfen wir uns nicht wundern. Das sind alles herangezüchtete Kriege, im Namen der „Demokratie und der Menschenrechte“.
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Die "SUPPEN-KÖCHE"

Zeichnung: Herbert Heyne   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne



























OH DU FRÖHLICHE, OH DU SELIGE, GNADENBRINGENDE 
WEIHNACHTSZEIT!

Im Dezember 1964 wollten uns die westlichen Kriegstreiber zur Weihnachtszeit atomar einheizen und haben sich etwas ganz feines ausgedacht. Es hatte damals den Bürgern schon einen Schrecken eingejagt, waren doch nach Kriegsende erst 19 Jahre vergangen.

Kalter Krieg - Gestern und Heute.

Was unsere damalige Politische-Führungsriege dem Volk 1964 zum Weihnachtsfest präsentierte, waren keine Weihnachtsmärchen oder Süßigkeiten. Politisch ging es um den „Atom-Minengürtel“, der sollte entlang der damaligen DDR-Zonengrenze installiert werden. Weiterhin wurde ein „Atom-Raketen-Schutzschild“ von der US-Regierung geplant, zum Schutz der Bevölkerung in den deutschen alliierten West-Zonen. Der „Kalte-Krieg“ stand in voller Blüte. Die Politiker haben alles versucht, um die Kriegsspirale wieder in Gang zu bringen. Weiterhin waren die damaligen Regierungen und Parteien noch von ehemaligen Nazi-Größen, unterwandert.

Während der Amtszeit von Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) haben Nazi-Leute wichtige Posten in der Politik besetzt, viele waren wieder in „Amt und Würden“. Ein Herr H. Globke (CDU) war Leiter des Bundeskanzler-Amtes. Der ehemalige NAZI-Geheimdienstchef Gehlen wurde von der US-Regierung bereits im Jahr 1946 als Chef für den damaligen BND-Verfassungsschutz wieder eingesetzt. Die „Operation Gehlen“ vereinte für den Spionagedienst unter der 1947 gegründeten CIA viele ehemalige Nazi-Mitglieder. Auch die Nazivergangenheit des CDU Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (1966-1969) war hinreichend bekannt.

Die braune Unterwanderung hatte bei der CDU schon immer Tradition.

Die Leitlinien der Deutschen-Politik wurden und werden von den westlichen Besatzungsmächten bis in die heutige Zeit vorgegeben.

Das heutige atomare „US-NATO-Raketen-Schutzschild“ wird den an Russland grenzenden Staaten schmackhaft gemacht. Hoffentlich endet die jetzige Kriegspolitik nicht wieder wie vor rund 70 Jahren. Die nachfolgenden Generationen sollten von solchen Macht- Geld- und Kriegslüsternen Politikern und Militaristen verschont bleiben, ob das zutrifft ist zu bezweifeln. Die weltweiten Waffen-Konzerne und Großbanken sind nur an Milliardengewinnen interessiert, ob es dabei ein paar Millionen Tote unter der Bevölkerung gibt, das ist Nebensache, das sind Kollateralschäden. Auf unserer Erde müsste niemand hungern, würde nur ein kleiner Teil der weltweiten Rüstungsausgaben für die ärmsten Länder verwendet werden. Die Hungersnöte, in Verbindung mit Epidemien, wie wir es zur Zeit mit dem fast vergessenen Ebola-Virus erleben, das beschert den internationalen Pharma-Konzernen Riesengewinne. Die US-Regierungen haben Milliarden Dollars in die „Biologische Kriegsführung“ investiert, da werden schnell ein paar Viren freigesetzt und das Unheil ist da. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Nun stehen wir DANK unserer heutigen Polit-Riege wieder vor einer Horror-Zukunft. Überall Kriegshetze, Aufrüstung, westliche Waffentransporte an die russische Grenze. Im Januar 2017 treffen die größten US-Waffen- und Munitionstransporte in Deutschland ein. Soll das nur aus JUX und DOLLEREI sein? Die NATO/EU Verantwortlichen rasten so langsam aus.

Ist das die Zukunft für unsere kommenden Generationen ? Wäre es nicht besser mit allen Nationen in Frieden zu leben. Auch mit der Russischen Förderration. Der heutige „Russenhass“ ist nicht zu verstehen, das hat wohl bei unserer Polit-Elite etwas von Hitler abgefärbt, natürlich im Auftrag der USA/NATO/EU. Es war schon immer Chic den „Russen“ zu bekämpfen! Ist es doch auch ein "RIESEN GESCHÄFT" für die Waffenkonzerne.

Die Völker wollen FRIEDEN, FRIEDEN und nochmal FRIEDEN.


Mit den besten Weihnachtsgrüßen

Hans-Jürgen Heyne

Im Anhang einige Artikel verschiedener Publikationen zu dem damals geplanten Atom-Minengürtel an der DDR-Grenze. Ob die Minen-Strategie bis heute aufrecht erhalten wurde ist nicht bekannt. Bekannt ist das in der Eifel circa 80 US-Atombomben gelagert werden, die ganz Europa auslöschen können. Siehe Hiroshima und Nagasaki, da hat es doch auch bestens funktioniert.





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