Sonntag, 27. März 2016


In Seligenstadt gilt das nicht! - Zeichnung: Herbert Heyne - Copyright: Hans-Jürgen Heyne

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Eine Kurzmeldung in OP-Online vom 26. März 2016,
von Michael Hofmann
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Parlament in Seligenstadt
Konstituierung erst im Mai
Seligenstadt - Weil die Sondierungsgespräche der Seligenstädter Stadtverordnetenfraktionen weiter andauern und auch die Osterferien anstehen, ist der 18. April als Tag der kostituiernden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung kaum zu halten.
Konsequenterweise haben sich Bürgermeister Dr. Daniell Bastian, der zu dieser Sitzung einlädt, und die Fraktionsvorsitzenden einstimmig auf eine Vertagung verständigt. Demnach findet die erste Zusammenkunft der neu gewählten Stadtverordnetenversammlung erst am Montag, 2. Mai, im Feuerwehrhaus an der Frankfurter Straße statt. (mho)

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Dazu ein kleiner Einwurf von Hans-Jürgen Heyne

Die Seligenstädter Hochleistungspolitiker im Einsatz.

Im Einsatz aber nur im verborgenen Hinterzimmer, deshalb dauert es mit den „Sondierungsgesprächen“ seine Zeit. Als wenn man es geahnt hätte, der alte Trott geht weiter. Probleme verschieben, und aussitzen, das ist Seligenstädter Politik vom feinsten. Warum dauern diese „Sondierungsgespräche“ für ein paar politische "Würdenträger" denn so lange? Wo haben wir denn jetzt wieder das Problem? Wo soll da noch etwas PRODUKTIVES herauskommen? Die alten abgewählten Strippenzieher wollen heimlich, still und leise im Hinterzimmer die ehemaligen Seilschaften wieder installieren. Die „Dreier Bande“, Schwarz, Grün, Rot hat es noch noch nicht überwunden, das der Wähler den Mut gehabt hat eine neue Politik im Städtchen einzufordern.

Der Wählerauftrag war doch eindeutig. Den Stimmenzuwachs der FDP und die Stärkung der Freien Wähler, das haben die wahlberechtigten Bürger entschieden. Die restlichen Parteien sind abgemahnt worden, sie haben alle Verluste zu verzeichnen. Also wagen wir einen Neuanfang. Die verantwortlichen Politiker müssen den Wählerauftrag umsetzen und die Hinterzimmergeschäfte beenden. In Seligenstadt muss wieder eine bürgerliche „Demokratie“ eingeführt werden. Schluss mit der Parteien-Kungelei.
Immer zum Wohle des Volkes, so sollte es genannt werden.
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Siehe dazu auch Artikel vom 16. März 2016
"Still ruht der politische See"
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