Ein
Buchhändler aus Würselen – Teil 2
… eine
kleine satirische Rückschau, von Hans-Jürgen Heyne
Eine unglaubliche
Erfolgsgeschichte wird uns wieder einmal von der Polit-Elite
serviert. Für den Mister 100% aus Würselen ist eine Steigerung kaum
noch möglich. Dieser hochqualifizierte Spitzenpolitiker lässt keine
werbewirksame Methode aus um sich im besten Licht zu zeigen. Dieser
wahrheitsliebende und Vertrauen erweckende SPD-Politiker hat dem Volk
gezeigt wie Politik gemacht wird. Der Phönix aus der Asche ist
wieder in seiner Asche verschwunden. Hoffentlich für immer. Solche
Schaumschläger und Wichtigtuer haben wir in der deutschen Politik
genügend, dafür benötigen wir auf keinen Fall noch Klein-Martin
aus Würselen. Eine Frau Nahles hat ihrem SPD-Partei-Spezl dem
Meister Schulz für seinen Rücktritt von der Kandidatur des
Außenministerpostens menschliche Stärke bescheinigt. Diese
Frechheit, so etwas loszulassen sollte man sich auf der Zunge
zergehen lassen. Den Posten hätte Lügen-Schulz gar nicht in
Erwägung ziehen dürfen, hatte er doch nach eigener Aussage unter
Merkel jeden Ministerposten abgelehnt. Wie krank ist eigentlich diese
Politiker-Mafia? Frau Nahles sollte ebenfalls ihren Hut nehmen und
die politische Bühne sofort verlassen. Diese Dame hat weder Anstand
noch irgendein politisches Fingerspitzengefühl. Im Nahles-Jargon
kann gesagt werden: … verschwinden, sonst gibt es eine in die
Fresse – Bätschi! Ab nach Brüssel! Diese Damen und Herren sollen
übrigens die SPD-Elite darstellen! Der andere Kranke, unser
Klein-Sigmar (… zur Zeit Außenminister-Darsteller) hatte doch das
kritische Volk als „PACK“ bezeichnet, jetzt kann das Volk mit
ruhigem Gewissen die Polit-Elite als „Politiker-Pack“ bezeichnen.
Die anderen Teilnehmer der politischen Ringelspiele sind auch nicht
besser. Da ging es nur um Machterhalt, speziell bei unserem kleinen
FDJ-Mädchen A. Merkel. Um am Hebel der Macht zu bleiben hat Merkel
die CDU verkauft. Der einzige der noch halbwegs mit einem blauen Auge
davon kam, war der abgedankte „Bayerische König“ Horsti
Seehofer. Bei dem Staats-Ringelspiel dürfen wir den deutschen
„Präsidenten-Darsteller Steini“ nicht vergessen. Als
Großer-SPDler hat er als Vater der Nation den untergeben
Polit-Schäfchen gesagt, macht eine große Koalition. Das Volk ist so
blöd, die glauben Euch das Spielchen, aber das Volk hat doch etwas
gemerkt. Einen gewissen Anstand hat unser Super-Präsident weiterhin
vermissen lassen. Zum Jahrestag von Stalingrad hat der
Große-Staatsmann keinen Mut oder Charakter bewiesen zu den
Gedenkfeiern nach Russland zu fahren. Der Terminkalender hat es nicht
ermöglicht, so die Ausrede. Für die Olympischen Spiele nach
Süd-Korea zu reisen hat sich Steinmeier jede Menge Zeit zum jubeln
genommen. Um von dem Politiker-Klamauk abzulenken wird nun das blöde
Volk wieder zeitgleich auf die rechte Olympia-Bahn gebracht, Brot und
Spiele wird es genannt.
Armes Deutschland!
Fortsetzung folgt!