Donnerstag, 28. November 2019



Noch etwas ganz lustiges
aus dem NETZ!

Ohne Kommentar!

Allerdings kann einem bald das Hören und Sehen vergehen!

Hören und Sehen Sie selbst!



Neue Wohngebiete in Seligenstadt ohne Einfamilienhäuser

Etwas satirisch weitergedacht von Hans-Jürgen Heyne

"Alt-Seligenstadt"  -Aschaffenburgerstraße - Zeichnung: Hans-Jürgen Heyne

Wenn es nach den GRÜNEN geht müssen die Häusle-Planer in Seligenstadt umdenken. Die zukünftigen Baugebiete dürfen nicht mehr mit Einfamilienhäusern bebaut werden. Da geht es um Ressourcen-Verschwendung. Das ist die neue GRÜNE-Welt die den Bürgern aufgezwungen wird.


Die GRÜNEN Weltverbesserer wollen die Bürger weiter bevormunden. Wenn die verschiedenen Presseberichte der Wahrheit entsprechen kann das ja noch heiter werden. Als KRIEGS-PARTEI dürfen die GRÜNEN seit langer Zeit bereits bezeichnet werden. Den Auslandseinsätzen der Bundeswehr wir von den Grünen im Bundestag immer zugestimmt, egal wo es hingeht und was dabei hinten rauskommt.


Zitat von Helmut Kohl :
"Entscheidend ist, was hinten rauskommt"


Sind die Grünen eine VERBOTS-PARTEI?


Was diese Partei den Bürgern alles verbieten will grenzt bereits an diktatorische Auswüchse. Wegen dem Klima sollen Öl- und Gasheizungen verboten werden. Alles nur noch mit Solar betrieben. Diesel- und Benzin getriebene Kraftfahrzeuge sollen auf lange Sicht ebenfalls verschwinden. Es werden nur noch Elektrofahrzeuge zugelassen. Die SUV-Fahrer können ein Lied davon singen, wurden sie nach dem schrecklichen Unfall in Berlin von Habeck und Consorten bereits diskriminiert und auf das schlimmste beleidigt. Weil das nicht die richtigen Autos sind!

Wie im folgenden Artikel sehr schön angedeutet:
Das beste wäre, die GRÜNE-Partei wird verboten! HAHAHA!


Und jetzt der sogenannte HAMMER der Woche!

Der folgende Artikel, erschienen bei WATERGATE.TV

Der neueste Tick der Grünen: Einfamilienhäuser sind unerwünscht und müssen verboten werden.

Einfamilienhäuser sind der Traum und das Lebensziel ganzer Generationen von Familien in allen bürgerlichen Schichten. Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen keine Einfamilienhäuser mehr gebaut werden. Menschen sollen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchen sie auch keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel von Windrädern ist erreicht. Denn Einfamilienhäuser, so die Grünen, verschwenden den Platz, den die riesigen Windräder brauchen. Die Grünen wollen Windparks nicht nur in Felder, Wälder und Wiesen setzen, sondern auch an die Stelle von Einfamilienhäusern.

Über den am Samstag beschlossenen Antrag zur „Bauwende“ wurde kaum berichtet. Darin haben die Grünen den Ressourcenverbrauch beim Bauen an zwei Beispielen dargestellt: „Für ein Einfamilienwohnhaus sind durchschnittlich etwa 200 Tonnen Kies und Sand nötig. In einem Kilometer Autobahn stecken etwa 30.000 Tonnen.“

Der Text warnt: „Das können wir uns nicht mehr leisten. (…) Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist. Zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“

Zwar fordern die Grünen (noch) kein Verbot von Einfamilienhäusern. Aber „Privilegien für Flächenverbrauch wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich“ sollen gestrichen werden. Baustoffe würden durch ihre CO2-Bepreisung verteuert. Für die Bauordnungen der Länder wird die Verankerung von „Ressourcenschutz und -effizienz“ verlangt. Im Bodenschutzgesetz soll ein Schutzstatus für unversiegelten Boden mit „Festlegung eines bis 2035 auf Null sinkenden Flächenverbrauchs“ durchgesetzt werden. Ein „Programm für flächensparendes Wohnen“ wird gefordert.

Den Grünen wäre es vermutlich am liebsten, wenn die Menschen wie in Peking oder Hongkong in Wohnsilos oder kleinen Käfigen leben, ohne Autos und ohne Selbstbestimmung. Den Strom für diese Mega-Städte dafür liefern Windparks, mit denen ganz Deutschland zugepflastert wäre. Vielleicht sollte man schlicht diese Partei verbieten, denn diese gefährlichen Vorschläge sind alles andere als für das Wohl der Bürger, so Kritiker – etwas augenzwinkernd.



Dieser Text erschien zuerst hier, lesen Sie selbst:
Der neuste Tick der Grünen: Einfamilienhäuser sind unerwünscht




Armes Deutschland

Ein paar Bemerkungen von Hans-Jürgen Heyne

Im Anhang ein schönes Fundstück über den Zustand unserer Republik.Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen.

Die Polizei und Justiz sind überfordert. Wahrscheinlich mit anderen wichtigen Dingen ausgelastet. Da gibt es die ganz gefährlichen Sachen zu verfolgen, wie Hass und Hetze im Netz, oder die Rechtsradikalen, da muss man hinterher sein.
Das ist sehr gefährlich.

Da sind die Ereignisse von Dresden dochPeanuts“, warum so einen Aufstand wegen ein paar „Klunker“.

Dieser Artikel trifft genau ins SCHWARZE!

Lesen Sie selbst:





Augenwischerei

Wie das Volk für blöd gehalten wird,
etwas satirisch dargelegt von Hans-Jürgen Heyne

Während das Volk von der Regierung mit allgemeinem blödem Geschwätz den Kopf voll gedröhnt bekommt, werden im Hintergrund viel lustigere Sachen geplant und ausgeführt.

Die Kriegsspirale dreht sich schneller denn je. Das soll natürlich das blöde Stimmvieh nicht merken was in den Hinterstübchen der Politik alles verbrochen wird. Jeder Krieg ist ein Verbrechen, ob von West oder Ost angeheizt.

Der Kriegsgott "MARS"   Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: H.J. Heyne
 

Die neue CDU-Kriegsministerin A. Kramp-Karrenbauer will sich besonders bei ihren Dienstherren im Pentagon (NATO) beliebt machen. Von den Kosten dieser Wunschgedanken ganz abgesehen werden weitere Flüchtlingsströme auf Europa und damit auch nach Deutschland einsetzen. Wie hat die „CDU-Flüchtlingsmutti“ gesagt: „Wir schaffen das“.

Da hat so ein kleiner SPD-Emporkömmling auf einer JUSO-Versammlung von „Umvolkung“ gesprochen, also das deutsche Volk soll ausgetauscht werden. Mit den vielen Flüchtlingen wird das in nicht allzulanger Zeit gelingen. Diese Strategie wird auch von der UNO verfolgt, das ist in vielen Berichten nachzulesen, (Migrationspakt). Es wurde bereits gemunkelt die Neubürger sollen dann in Deutschland schnellstens das Wahlrecht bekommen.

Aber zurück zum Krieg. Im kommenden Jahr findet eines der größten Militäraufmärsche der NATO gegen Russland statt. Es nennt sich „DEFENDER 2020“ und soll wie immer nur eine Übung sein. Da marschieren wieder „Deutsche Truppen 2020“ gegen Russland, das ist doch irgendwie TOLL. Sagen wir, wie aus dem TOLLHAUS, oder so ähnlich.

Hoffentlich bleibt es bei den Sandkastenspielen von damals!
Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne
Lesen Sie selbst: 


Hoffen wir das alle Kriegshetzer und Strategen die Nerven behalten.         
 
Es hätte so schön werden können!  Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: H.J. Heyne
 
Auch gegen China wird zur Zeit ein großes Säbelrasseln veranstaltet. Bei dem China-Feldzug will die Kriegsdame Kramp-Karrenbauer ebenfalls kräftig mitmischen. Hoffentlich hat die Deutsche Wehrmacht (Bundeswehr) genügend lange Unterhosen für die Truppe zur Verfügung.

Lesen Sie selbst: 


Natürlich sind Kriege immer ein MORDs-Geschäft für die Rüstungs-Konzerne, irgendwie vom Steuerzahler finanziert. Was sollten die Regierungen denn sonst mit dem Geld machen. Eventuell Kindergärten bauen?

Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne

Nicht zu vergessen, der NAH-OST Krisenherd ist noch am dampfen und das seit viel Jahren. Müssen immer wieder neue Krisen-Herde entzündet werden? Was soll aus unserer Welt noch werden?

Ein schönes Zitat von Bert Brecht:
Das große Karthago führte drei Kriege.
Es war noch mächtig nach dem ersten,
noch bewohnbar nach dem zweiten.
Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten“