Freitag, 3. Dezember 2021

BITTE lesen Sie den Text des RKI genau durch. 

Einen direkten Kommentar zu diesem Artikel aus dem Jahr 2008 möchte ich vorerst nicht geben.   


Habe in dem Original-Abdruck die besonders "lustigen" Passagen etwas hervorgehoben. 

Denken Sie darüber selbst nach und vergleichen Sie das Verhalten und die Aussagen der heutigen Führer-Riege dieses Instituts in diesem Artikel 

Allerdings muss eine Frage erlaubt sein:

Hat der Tierarzt (Vieh-Doktor) L. Wieler diese Seite von seinem eigenen Institut auch gelesen?

Das sollte Herr Wieler mal tun !!!


Hier der Artikel aus dem Jahr 2008: 

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Das Robert Koch-Instituts im Nationalsozialismus:
Stellungnahme zu den Forschungsergebnissen

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts.


Sehr geehrte Damen und Herren,

das Handeln des Robert Koch-Instituts und seiner Mitarbeiter in der Zeit des Nationalsozialismus wurde in den vergangenen zwei Jahren sehr detailliert und ohne institutionelle Befangenheit untersucht. Wir sind dankbar, dass die Arbeitsgruppe vom Institut für Geschichte der Medizin der „Charité Universitätsmedizin Berlin“ das Vorhaben durchgeführt hat. Wir sind auch dankbar, dass die Historische Kommission das Projekt begleitet hat.

Viele Täter und Taten waren schon bekannt. Wir wussten auch von mehreren jüdischen RKI-Wissenschaftlern, die 1933 emigrieren oder sich verstecken mussten. Einige von ihnen sind sogar in der Jubiläumsveröffentlichung zum 75. Jahrestag der Institutsgründung (1966) genannt, mit dem Hinweis auf den Zwang zu Emigration oder Versteck.

Aber erstmals ist jetzt das RKI im Nationalsozialismus systematisch und umfassend untersucht worden. Die Historiker haben dabei eine Reihe neuer Namen und Taten ans Licht gebracht. Deutlich geworden ist vor allem die damalige fast vollständige Durchdringung des RKI mit der NS-Ideologie, sowohl forschungsthematisch als auch personell. Die Führungsriege, das heißt der Institutsdirektor und die Abteilungsvorsteher, wurden zwischen 1933 und 1937 fast vollständig ausgetauscht. Einige von ihnen schieden allerdings aus Altersgründen oder Krankheitsgründen aus. Aus welchem Grund auch immer eine Stelle neu besetzt wurde: am Ende waren neben dem Direktor fast alle Abteilungsleiter in der Partei.

Durch eine Entlassungswelle drei Monate nach der Machtergreifung im Januar 1933 verlor das RKI praktisch seinen kompletten Mittelbau. Verloren gingen damit viele erfolgreiche Projekte, fruchtbare wissenschaftliche Kooperationen und innovative Forschungsrichtungen. Jüdische Wissenschaftler mussten das RKI verlassen. Viele wurden in die Emigration getrieben. Wir werden diesen ehemaligen Mitarbeitern ein bleibendes Andenken entgegen bringen. Der Verlust jüdischer Wissenschaftler war nicht nur für das RKI ein großer Verlust, er hat die gesamte Wissenschaft in Deutschland massiv und langfristig geschwächt, vermutlich bis heute. Schließlich befanden sich zum Beispiel unter den vertriebenen und emigrierten Naturwissenschaftlern und Mediziner nicht weniger als 24 Nobelpreisträger, wie Wolfgang Frühwald kürzlich in einem Vortrag vor der Leopoldina berichtet hat.

Es waren nicht nur Einzelne

Durch das Forschungsprojekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur einzelne Wissenschaftler, die moralische Grenzen überschritten haben. Diese These ist noch im Jahre 1991, in der Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der Institutsgründung, nachzulesen. Diese Einschätzung müssen wir revidieren.

Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben, vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte.

Es waren auch nicht nur die direkt im RKI Beschäftigten. Die Forschungen haben ergeben, dass einige der Haupttäter aufgrund ihrer Sozialisation am Institut und ihrer fortbestehenden Einbindung in das Institutsnetzwerk als Mitglieder des RKI betrachtet werden müssen, auch wenn sie mittlerweile an anderer Stelle beschäftigt oder schon pensioniert waren.

Fast alle haben mitgemacht oder geschwiegen. Auch eine Reihe technischer Angestellter und Verwaltungsmitarbeiter war schon vor 1933 Parteimitglied geworden, der Forschungsbericht erwähnt auch einen Fall von Denunziation. Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.

Mitgemacht hat auch das RKI als Institution, das aufgrund seiner zentralen Stellung im deutschen Gesundheitswesen erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik involviert war. Der Verlust der institutionellen Selbstständigkeit zwischen 1935 und 1942 darf hier nicht als Entschuldigung dienen. Zwischen 1935 und 1942 war das RKI dem Reichsgesundheitsamt unterstellt, dessen Präsident ein höchst aktiver Nationalsozialist war. Mitgemacht haben auch die Mitglieder des Institutsnetzwerks, die zwar nicht am Institut forschten, dem RKI aber eng verbunden waren.

Auch die Wissenschaft

Wissenschaft bedeutet Begegnung, bedeutet Internationalität, bedeutet Originalität. In der Zeit des Nationalsozialismus verkehrten sich diese Werte in ihr Gegenteil. Dennoch haben viele RKI-Wissenschaftler mitgemacht. Sie haben mitgemacht, um persönlichen Forscherehrgeiz zu befriedigen, ohne Rücksicht auf Verluste. Sie haben mitgemacht, um absonderliche Theorien zu testen, die in der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht anerkannt waren. Sie haben mitgemacht, um die Karriere voranzubringen. Sie haben mitgemacht, um von freiwerdenden Stellen der vertriebenen Juden oder in den Ruhestand getriebenen Systemgegnern zu profitieren. Sie haben mitgemacht, um Anerkennung von Vorgesetzten und Wissenschaftlichen Kollegen zu gewinnen. Andere haben einfach nur geschwiegen - weil sie sich nur für die Wissenschaft interessiert haben oder emotional verkümmert waren, weitere dürften Angst vor Nachteilen gehabt haben.

Fälle von Zivilcourage, von Protestbekundungen gegen das staatliche, das institutionelle und das individuelle Vorgehen sind nicht bekannt. Die Medizinhistoriker haben aus einzelnen Arbeitszeugnissen das Bemühen herausgelesen, Mitarbeitern durch eine positive Beurteilung den Weg in eine neue Stelle – in der Regel im Ausland – zu erleichtern. Wir hätten uns mehr Courage im RKI erhofft.

Es war schlimmer

Wir müssen uns auch eingestehen: Es war nicht nur „wie überall“, sondern es war schlimmer als an vielen anderen Einrichtungen. Schlimmer, weil das RKI als staatliche Einrichtung eine besondere Nähe zum staatlichen Terrorregime hatte. Schlimmer, weil das RKI in dieser Zeit historisch bedingt enge Verbindungen zu dem damals demokratiefeindlichen Militär hatte. Schlimmer, weil die Nazis die Orientierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes auf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung für ihre Zwecke missbrauchten.

Schlimmer, weil Mediziner nach Einschätzung der Arbeitsgruppe eine überproportional höhere Affinität zum Nationalsozialismus hatten als andere Berufsgruppen. Und das, obwohl sie den Eid des Hippokrates schworen. Die vorgestellten Projektergebnisse zeigen: Es gab eine eindeutige Richtlinie, die Versuche an Menschen ohne deren Einwilligung verbot. Die Quellen belegen, dass die Täter die Richtlinie kannten und ignorierten, oder von den verzweifelten Lagerinsassen, die keine Wahl hatten, die Zustimmung skrupellos erpressten oder erpressen ließen

Nach dem Krieg

Das Verhalten der Wissenschaftler aus dem RKI nach dem Krieg zeigt alle Facetten deutscher Vergangenheitsbewältigung. Das ist zu einem großen Teil vermutlich aus der Kontinuität der Eliten erklärbar, die nach dem Krieg weitermachten, als ob nichts gewesen wäre. Die meisten hatten ja mitgemacht oder zumindest nicht protestiert. Auch im RKI wurden einige ehemalige Parteimitgliedern weiter beschäftigt, mit dem Argument der besonderen personengebundenen Expertise. Einer, der 1955 aus der Haft entlassen wurde, konnte sogar erneut ins RKI eintreten (Hermann Gildemeister).

Nach dem Ende der NS-Zeit leugneten die Täter jegliche Verantwortung für die Taten. Sie kamen meist verhältnismäßig rasch aus dem Gefängnis. Selbst ein ursprünglich zu lebenslanger Haft verurteilter Täter aus dem RKI wurde von der Bundesdisziplinarkammer freigesprochen und behielt seine Pensionsberechtigung in voller Höhe (Gerhard Rose). Andere bekamen gute Stellen, auch bei öffentlich finanzierten Einrichtungen (Eugen Haagen), übrigens sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Besonders perfide: Ergebnisse aus Menschenversuchen wurden auch nach dem Krieg publiziert, mit mehr oder weniger deutlichen Hinweisen auf die Opfer. Es ist beschämend, dass in den Verlagen und in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft niemand daran Anstoß genommen hat.

In Zukunft

Für die Initiierung und Finanzierung der Untersuchung möchte ich dem langjährigen Institutspräsidenten Reinhard Kurth und dem Vizepräsidenten Reinhard Burger nochmals danken. Damit wollten wir einen Beitrag leisten, um die damaligen Ereignisse ans Licht zu bringen. Die Schicksale der Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind festgehalten in wissenschaftlichen Publikationen und in der Monografie zu den Forschungsergebnisse. Außerdem wird es ein Objekt des Gedenkens und Erinnerns auf dem Gelände des Robert Koch-Instituts geben. Näheres zur Ausgestaltung und zum Standort steht noch nicht fest, aber die Planung hat begonnen.

Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie hinnehmen.

Stand: 01.10.2008

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Sie können diese Seite selbst aufrufen:

RKI - RKI im Nationalsozialismus - Das Robert Koch-Instituts im Nationalsozialismus: Stellungnahme zu den Forschungsergebnisse


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 Freitag, 3. Dezember 2021 1933

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Jonglieren mit den 


Intensivbetten – 


Wie die Grundrechte 


zweifelhaften Zahlen 


angepasst werden



Die Spatzen pfeifen es seit Monaten von den Dächern: 

Menschen, die sich gegen das Coronavirus haben impfen 

lassen, können an selbigem erkranken und es weitergeben. 

Nicht nur Studien aus Massachusetts, Oxford und anderen 

Gegenden belegen das, sondern auch RKI-Daten. Gestritten 

wird nicht mal mehr über die Viruslast, die den Angaben 

zufolge bei Geimpften ähnlich hoch ist wie bei Ungeimpften, 

sondern um die Dauer der Ansteckungsfähigkeit. Dutzende 

Ausbrüche auf 2G-Partys sprechen für sich. Doch Olaf Scholz, 

designierter SPD-Kanzler, pocht nun auf Impfzwang, und zwar 

alle sechs Monate. Als Hauptargument für das Vorpreschen 

der "Ampel"-Fraktionen bleibt kaum mehr übrig, als eine 

drohende Intensivbetten-Überlastung.



Quelle, bitte lesen Sie hier weiter:

Jonglieren mit den Intensivbetten – Wie die 

Grundrechte zweifelhaften Zahlen angepasst 

werden — RT DE




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Dienstag, 30. November 2021

Ernst Wolff: Die Lage wird bedrohlicher [Der aktuelle Kommentar 30.11.21]

Bert Brecht "An die Nachgeborenen" I

 

ACHTUNG SATIRE!



Dienstag, 30. November 2021 1933


EILMELDUNG!


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DEUTSCHLAND


noch zu retten ???



Darauf ein ganz klares 


NEIN !!!



Das war´s dann !!!



Jetzt ist es AMTLICH wie wir in Deutschland


zu sagen pflegen.


Es ist entschieden!


Der „Volksgerichtshof“ des


Kanzleramtes in Karlsruhe 


(Außenstelle der Bundesregierung)


hat entschieden, natürlich 


zugunsten der DIKTATUR,


aber in netter Form!


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Der neue „Volksgerichtshof“ (Bundesverfassungsgericht)


hat Deutschland zum Freiluftgefängnis erklärt.


Was so ein kleines Abend-Essen alles bewirken kann.


Die RICHTIGEN Leute einladen und dann klappt´s


auch mit den Nachbarn. 


Wie wir jetzt wissen haben diese


RICHTIGEN Leute nach einem RICHTIGEN Essen


im KANZLERAMT mit der RICHTIGEN Chefin


RICHTIG entschieden. Natürlich zu Gunsten des


Gastgebers vom leckeren Essen.



Die nicht genießbare Suppe darf jetzt das blöde Volk


auslöffeln. Das sind die Geimpften, die Ungeimpften,


Genesene, krank Gespritzte, und andere Kollateral-Opfer,


mit Zertifikat, oder mit OHNE, also das ganze Programm


wieder für das niedere Stimmvieh, für die Schlafschaaafe 


und alle GUTEN Bundesbürger und Wähler.


Es haben doch ALLE? RICHTIG gewählt!  ODER?


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Was haben Sie gewählt?


Die geschlossene Anstalt DEUTSCHLAND ???


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Das war das Weihnachtsgeschenk für das 


blöde Wahl-Volk !!!


Jetzt sagt alle schön brav Dankeschön liebe


Frau KANZLER!

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Soviel haben wir uns eigentlich nicht gewünscht.


Aber es gibt noch ein paar weitere "Zuckerl" für das blöde Volk!


Am Dienstag-Nachmittag den 30. November 1933 werden


voraussichtlich vom "VOLKS-TRIBUNAL" 


(Ministerpräsidenten der Länder) die weiteren 


„Großen Schweinereien“ verabschiedet


 und beschlossen. 


Frohe Weihnachten !!!



Freuet Euch des Lebens“


Liebe Kinder gebt schön acht,


wir haben euch noch etwas mitgebracht:

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Ausgangssperre, täglich, nachts und am Tage,


es werden nur Noteinkäufe für den täglichen


Lebensmittelbedarf erlaubt

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Zwangsimpfung für Unwillige,


mit Zwangsvorführung durch die Polizei


oder das Militär

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Lagerhaft für Unwillige, Impfgegner,


AfD-Wähler und andere minderwertige


Personen in sogenannten 


Internierungs-Lagern,


(Konzentrations-Lager, aber in netter Form)

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Reiseverbot für das Ausland

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usw.  -  usw.  -  usw.

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Für einreisewillige Schutzsuchende,


Flüchtlinge, Migranten haben die neuen


Gesetze keine Gültigkeit, 


diese Bevölkerungsgruppe ist in der 


ROT/GRÜN/GELBEN


NEUEN REPUBLICK 


immer 


Herzlich Willkommen


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Soweit das nötigste vorab!


Ausführliche Meldungen aus dem


CORONA-Hauptquartier wieder


am Abend, oder am Morgen, oder?


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Wir leben im besten Deitschland das es bisher 


gab! Oder so ähnlich! (Steinmeier)


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Kleiner Nachtrag zu dem "Fress-Gelage"

im Bundeskanzleramt mit dem neutralen 

CDU-Bundes-Verfassungsgerichts-Präsidenten 

Stefan Harbarth und A. Merkel. 



Ein passendes Zitat von Bertold Brecht:


"Erst kommt das Fressen,

dann die Moral"


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Dienstag, 30. November 2021 1933

Wir befinden uns wieder in einer DIKTATUR !!!


Aber in netter Form!

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Die beste - FDP - die wir


bisher hatten, im besten


Deitschland, das wir bisher


hatten!


Ein kleiner satirischer Lagebericht über die

DEMOKRATISCHE-PARTEI (DP) in Deutschland,

Das FREIE (F) kann weggelassen werden,

von Hans-Jürgen Heyne


Ein Herr Lindner ist zum größten FDP-Partei-Führer aller

Zeiten aufgestiegen!


Oder ist die Partei die GRÖSSTE die wir je hatten?


Oder so ähnlich!


Vor allem ist diese „Unternehmer-Partei“ sehr standhaft

geworden, oder so ähnlich! Ist die Partei umgefallen,

um wieder etwas an der Macht zu riechen?


Oder wollen die Partei-Oberen etwas am 

Futter-Trog der Diktatur schmarotzen?


Der RUF, die FDP sei eine „Umfall-Partei“ haftet 

ihr bereits seit der Gründung an, oder so ähnlich!

In den Anfängen gab es jede Menge andere Bezeichnungen

oder Parteinamen, oder Schwesterparteien.


Wenn es um grundlegende Themen ging, 

wurde das Maul weit aufgerissen und etwas später ist der FDP-

Schwanz wieder eingezogen worden, oder so ähnlich! Dann gab es 

noch die lustigen FDP-Fähnchen die sich immer nach dem Wind 

drehen, auch sehr schön! Habe selbst einige FDP-Größen

erleben dürfen, war sehr lustig!


Hat Herr Lindner eigentlich hin und wieder in der Chronik

seiner FDP-Umfall-Partei geblättert?


Wahrscheinlich nicht!

Hätte ER etwas lernen können! 

Nie zu weit aus dem Fenster lehnen!


Der große Partei-Vorsitzende Lindner gibt sich unbedarft 

als großer „Macher“ oder nur als ein kleiner „Groß-Politiker“ 

der neuen DEUTSCHEN-DEMOKRATISCHEN-

EINHEITS-PARTEI (DDEP) 

im NEUEN DEUTSCHLAND.


Die FDP ist nun endgültig zu einem Steigbügelhalter für

DEMOKRATIE-FEINDLICHE-KRÄFTE verkommen.´

Von einer "Unternehmer-Partei" zum Fußabstreifer von 

ROT/GRÜN, das ist doch eine Karriere!


Im Anschluss ein kleines Video über den FRÜHEN GEIST 

der FREIEN DEMOKRATISCHEN PARTEI


Da hatte die FDP noch MUMMM,

meine Herren !!!!


DSCHINGDARASSA - BUMM - BUMM - BUMM !!!



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Montag, 29. November 2021

Manches aus der Geschichte gleicht sich doch etwas mit dem heutigen 

NEUEN DEUTSCHLAND - ODER?

Damals waren es die Kommunisten, die Sozialdemokraten und die Juden, die verfolgt wurden, oder ganz einfach gesagt, Leute mit Hirn!

Heute sind es die Bürger die einen medizinischen Eingriff (sogenannte Impfung) ablehnen, aus welchen Gründen auch immer. Auf Ärzte die nicht auf striktem Regierungskurs sind, wird eine Menschen-Jagd veranstaltet als wären Sie Schwerverbrecher oder Aussätzige. Jeder Bürger der eine Kritik an den derzeitigen Verhältnissen übt, wird auf das übelste beleidigt und als Nazi beschimpft. Ist das die neue Faschisten-Diktatur?

Wird von der neuen Ampel-Regierung ein neuer Nazi-Staat errichtet? Es sieht fast so danach aus !!!

Ist das unser bestes Deutschland, das wir bisher hatten? Der "Grüßonkel der Nation" hat doch diesen Schwachsinn losgelassen.

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier: Wir leben im besten Deutschland das es je gegeben hat! - YouTube

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Na dann, freuen wir uns halt !!!


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Bitte NACHDENKEN !!!



Kurt Tucholsky:

Deutschland erwache!

Daß sie ein Grab dir graben, 

dass sie mit Fürstengeld

das Land verwildert haben, 

dass Stadt um Stadt verfällt.


Sie wollen den Bürgerkrieg entfachen – 

(das sollten die Kommunisten mal machen!) 

dass der Nazi dir einen Totenkranz flicht.


Deutschland, siehst du das nicht ? 

Daß sie im Dunkel nagen, 

dass sie im Hellen schrein; dass sie an allen Tagen

Faschismus prophezein ... 

Für die Richter haben sie nichts als Lachen – 

(das sollten die Kommunisten mal machen!) 

dass der Nazi für die Ausbeuter ficht.

Deutschland, hörst du das nicht?


Daß sie in Waffen starren, 

dass sie landauf, landab 

ihre Agenten karren im nimmermüden Trab - 

Die Übungsgranaten krachen ... 

(das sollten die Kommunisten mal machen!) 

dass der Nazi dein Todesurteil spricht. 

Deutschland, fühlst du das nicht?


Und es braust aus den Betrieben ein Chor 

von Millionen Arbeiterstimmen hervor:


Wir wissen alles. Uns sperren sie ein. 

Wir wissen alles. Uns läßt man bespein. 

Wir werden aufgelöst. Und verboten. 

Wir zählen die Opfer; wir zählen die Toten.

Kein Minister rührt sich, wenn Hitler spricht. 

Für jene die Straße. Gegen uns das Reichsgericht. 

Wir sehen. Wir hören. 

Wir fühlen den kommenden Krach. 

Und wenn Deutschland schläft -


Wir sind wach!


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Hier zum HÖREN:


Kurt Tucholsky „Deutschland


 erwache!“ - YouTube









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Montag, 29. November 2021 1933


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DENKEN SIE NOCH


 SELBST?


ODER LASSEN SIE


 DENKEN?



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Denken Sie mal nach!


Ab 1933 haben zu


VIELE Bürger


DENKEN lassen !!!


Wir sind wieder soweit!



Der Staat hat das


DENKEN 


der Bürger 


übernommen!




Die Faschisten


übernehmen wieder die


MACHT!




Denken Sie mal


darüber nach!


Welche Freiheiten 


haben Sie noch?



Wir leben in der 


BESTEN


Diktatur die wir


bisher hatten!


Aber in 


NETTER 


Form!




Denken Sie darüber nach!




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Heute ist der 30. November 2021 1933


Aus dem Archiv geholt !!!!!!!!!!!!!


Habe dieses lustige Lied etwas nach vorne gestellt, es kann immer gesungen werden! 

Wir sind da bald wieder angekommen!


"Zurück in die Zukunft"

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SOLLTEN WIR WIEDER MITSINGEN ! - ?

Ernst Busch - Der Marsch Ins Dritte Reich 1933 - YouTube

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Wir sind auf dem besten WEG !!!

Es ist kein langer WEG mehr !!!

Wir sind bald wieder da !!!


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This was recroded on the 18 January 1933 on the Arbeiter-Sänger-Bund Label - Qu 544/545 Ernst Busch Bertolt Brecht Hanns Eisler und Orchester Political Comment based on Long way to Tipperary Der Führer sagt: "Jetzt kommt der letzte Winter, nur jetzt nicht schlapp gemacht, ihr müsst marschiern!" Der Führer fährt voran im Zwölf-Zylinder. Marsch, Marsch, Marsch, Marsch, ihr dürft die Fühlung nicht verliern! Es ist ein langer Weg zum Dritten Reiche, man sollt' nicht glauben, wie sich das zieht. Es ist ein hoher Baum, die deutsche Eiche, von der aus man den Silberstreifen sieht. Der Führer sagt: "Nur nicht in Lumpen laufen!". Er hat ihr schon gesagt, der Industrie: "Wir wollen neue Uniformen kaufen, der Hauptmann Röhm liebt uns nicht ohne die". Es ist ein langer Weg zum Dritten Reiche, ein bisschen Liebe macht ihn halb so schwer. Es ist ein hoher Baum, die deutsche Eiche, und kameradschaftlich sei der Verkehr! Der Führer hat gesagt, er lebt noch lange, und er wird älter als der Hindenburch. Er kommt noch dran, da ist ihm gar nicht bange, und drum pressierts ihm gar nicht, und dadurch Ist es ein langer Weg zum Dritten Reiche, es ist unglaublich, wie sich das zieht. Es ist ein hoher Baum, die deutsche Eiche, von der aus man den Silberstreifen sieht. Ernst Busch (22 January 1900 - 8 June 1980) was a German singer and actor. He was born in Kiel and died in Berlin. Busch first rose to prominence as an interpreter of political songs, particularly those of Kurt Tucholsky, in the Berlin cabaret scene of the 1920s. It is little wonder Busch fled Germany with the Gestapo on his heels. They finally caught up with him in Belgium and he was imprisoned. Someone must have been looking out for him as he survived and released by the Russians. He then settled in east Germany. Best remembered for pabst's Threepenny Opera.

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