Mittwoch, 16. November 2016


















Die kleine Gute-Nachtgeschichte

Es kann aber auch am Tage gelesen werden.

Neueste Meldung vom 15. November 2016: 

Kanzlerin Merkel beabsichtigt sich für eine weitere Amtszeit zu bewerben. Die üblichen gesteuerten Presseagenturen haben das über den Ticker geschickt, wie es früher unter den Presseleuten so schön genannt wurde. Heute sind wir natürlich fortschrittlicher mit der Nachrichtenübermittlung. Ob wir in der Politik ebenfalls fortschrittlicher geworden sind, das ist zu bezweifeln.


Der alte Dreh geht immer weiter. Erst das unsägliche Trauerspiel um den Bundespräsidenten, wer soll es denn nun machen, wer soll den „Deutschen-Grüßonkel“ spielen. Der bisherige Außenminister Frank-Walter Steinmeier wurde mit anderen nichtssagenden Kandidaten in die Lostrommel geworfen und wurde als Neuer-Mann für diesen Posten ausgelost und da hat ER doch tatsächlich das Spielchen gewonnen. Die SPD war schon immer scharf auf Posten. Manche in der CDU waren nicht so begeistert. Unsere „Schwarze Null“ kann sich damit auf keinen Fall anfreunden. Da muss er aber durch, unser schwäbischer Finanzstratege Wolfgang Schäuble, er wird es verkraften. Der neue Kandidat Steinmeier ist bei manchen Leuten  etwas umstritten, aber er könnte das Amt eventuell etwas besser ausfüllen als der bisherige „Wanderprediger aus Ostdeutschland“. Als Chef der „Gauck-Behörde“ war er bereits umstritten und hatte da ein paar Probleme mit dem Demokratie-Verständnis. Als „Präsidentendarsteller“ hat er sich hin und wieder zur Kriegshetze verleiten lassen. Die schöne Losung „Schwerter zu Pflugscharen“ hätte einem Ost-Pfarrer besser gestanden als zum Kriege aufrufen.

Jetzt nochmal zu Merkel. Der CDU-Parteikollege Norbert Röttgen konnte sein vermeintliches Geheimnis nicht mehr für sich behalten und hat es dem US-Fernsehsender CNN gebeichtet: "Sie ist absolut entschlossen, gewillt und bereit, dazu beizutragen, dass die internationale liberale Ordnung gestärkt wird", betonte der CDU-Politiker. WOW, na das ist doch eine Aussage, da sind wir aber von den Socken, das ist höchste Politikstufe. Das ist ja bereits Weltpolitik vom feinsten. Merkels Parteifreund Norbert Röttgen sagte weiter: … in dem die Kanzlerin erneut antrete, wolle sie als "verantwortungsbewusste Führungsperson" handeln. Als ein etwas älteres Semester fällt mir immer etwas anderes ein, wenn die Leute irgend etwas mit Führer erzählen.

Aber das ist jetzt etwas ganz anderes.

Der Regierungssprecher Steffen Seibert war mit den Aussagen Röttgens nicht ganz einverstanden und ließ die Frage einer erneuten Kandidatur der Kanzlerin weiterhin offen. "Es bleibt dabei. Zur Frage, ob sie noch einmal kandidiert, wird sich die Bundeskanzlerin zum geeigneten Zeitpunkt äußern". Der CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat es allerdings bereits in den vergangen Wochen von den Dächern gezwitschert, das Merkel nochmal an den Futter-Trog der Regierung will. Der Wahlsieg von Donald Trump hat wohl letztendlich unsere „Flüchtlingsmutti“ dazu bewogen noch mal in den Ring zu steigen. 

Frei nach dem Motto: … wenn der neue US-Präsident nicht in der Lage ist die Welt zu regieren, was IHM alle absprechen, kann ich als Allerweltskanzlerin Merkel diese Aufgabe übernehmen. 

"Wir schaffen das ", sagte die neue Welten.Herrscherin.

Zu allem Übel soll der abgehalfterte EU-Ersatzführer Martin Schultz den Außenministerposten übernehmen. Schultz hat eine ganz besondere Laufbahn hingelegt: … von einem KLEINEN Buchhändler zu einem KLEINEN EU-Führer und jetzt zum GROSSEN Außenminister. Laut verschiedener Presseberichten soll Schultz in den 1970er Jahren zum Alkoholiker geworden sein, seit dem Jahr 1980 lebt Schultz laut der Medien wieder abstinent. Das hätte Schultz seinem Chef in der EU, dem GROSSEN FÜHRER Jean-Claude Junker ebenfalls raten sollen, denn dieser ist immer noch am schlucken. Auf You Tube gibt es viel kleine Filmchen die das beweisen. Die einschlägige Presse berichtet ebenfalls darüber. Für eine EU-Führungskraft ist es unmöglich wie dieser Herr Junker sich bei Empfängen und Tagungen auf der BÜHNE benimmt. Solche Leute nehmen sich das Recht heraus Europa REGIEREN zu wollen. Demokratisch gewählt wurden diese Typen nicht. Aber mal blöd gefragt, wo sind wir in Deutschland gelandet? Haben wir keine qualifizierten Leute mehr in unserem Lande und in der EU?

Da könnte ich mir die bisherige Kriegsministerin Ursula von der Leyen als Außenministerin besser vorstellen. Auf diesem Posten kann diese Dame wenigsten nicht mehr mit dem „Kriegsfeuer“ spielen. Dann ist aber wieder die Frage offen, wer wird neuer Kriegsminister? Glaube aber das wieder irgendeiner aus der Truppe der Partei-Soldaten ausgedeutet wird, ob qualifiziert oder nicht, das ist schnurtz egal. Da fällt mit der Hessische CDU-Ministerpräsident Volker Buffier ein, als Nationalist und Rechtspopulist wäre es das richtige Betätigungsfeld. Sein Parteikollege und guter Freund von der Tankstellen.Connection Adolf Jung (CDU) hatte den Kriegsminister bereits kurz spielen dürfen, er war mit diesem Amt allerdings überfordert. Der Ministerposten war damals nur ein Dankeschön-Posten, da er das Bauernopfer für seinen damaligen Chef, den CDU-Ministerpräsident von Hessen, Roland Koch spielen musste. Roland Koch hätte sonst in der Hessischen Parteispenden-Affäre abdanken müssen. Das war die lustige Geschichte mit dem jüdischen Vermächtnis. So ist das Leben, der Kreis schließt sich.

Dann warten wir ab was uns alles noch bevor steht.

Mit demokratischem Gruß

Hans-Jürgen Heyne
der böse Schreiberling
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GUTE NACHT DEUTSCHLAND

Aus dem Archiv geholt, vom 14. April 2016        aber immer noch aktuell

Gelenktes Fliehen – Verursachung und Steuerung von Flucht und Migration

Gelenktes Fliehen – Verursachung und Steuerung von Flucht und Migrationon 


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Noch ein Beispiel, wie zur Zeit große Politik gemacht wird. Ein Zitat unserer großen US-EU Kanzlerin Merkel in einer Fraktionssitzung:

Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da”
Darf gefragt werden: Geht es noch blöder?
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Dazu passend zu unseren Asylanten und Flüchtlingen etwas lustiges vom Berliner Tagesspiegel:

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