Dienstag, 29. November 2016








Die Militaristen in EUROPA 
rasten jetzt ganz aus!



Wollen diese Damen und Herren den Europäischen Kontinent vernichten?
Rechtzeitig vor Weihnachten müssen diese Polit-Chaoten ihren Schwachsinn unter die Völker bringen. (siehe Artikel im Anhang) Etwas anderes haben diese Leute nicht mehr im Kopf, etwas Hirn scheint nicht mehr dabei zu sein. Immer nur Aufrüstung, Krieg und wieder Aufrüstung und wieder Krieg. 

Nichts dazu gelernt, hat der letzte große Krieg nicht gereicht? Die vielen Kriege so nebenbei, die von den USA und ihren Verbündeten veranstaltet wurden sind kaum noch zu zählen. Die Flüchtlinge und Asylanten dürften dann das Europa dieser Kriegs-Fürsten überfluten. Ist das die Absicht dieser kranken EU-Regierungen? Die Kinder die heute auf der Welt und speziell in Europa geboren werden, sind diese Kinder nur noch das künftige Kanonenfutter für die durchgeknallten Kriegstreiber? Ach ja, wir  den "Russen" vergessen, der ist doch der Schuldige bei dem Spiel!
 
Die Wechsel-Spielchen diverser Politiker ändern die Politik nicht, die gleichen Leute nehmen nur andere Positionen ein, der hirnrissige Politikstiel bleibt der gleiche. Ob Steinmeier, Schultz, Merkel, von der Leyen, de Maiziére, Gabriel oder wie sie alle sich nennen, es bleibt alles beim ALTEN. Bei der sogenannten EU-Führer-Riege ist es das gleiche Wechsel-Spiel. Steht uns ein Kriegs-Winter bevor? Wir hatten zu lange einen relativen Frieden. Für die Politik ist es an der Zeit Krieg zu führen. Die Verschuldung der EU-Länder und der USA geht ins UNERMESSLICHE, da ist es praktisch wenn Kriege geführt werden. Mit Krieg wird Geld verdient, mit Frieden nicht. So ist es in der Vergangenheit immer praktiziert worden.
 
Weiterhin sind die meisten Brücken-Bauwerke marode, bei dieser Gelegenheit Kriege zu veranstalten, damit kann das Brücken-Problem beseitigt werden. Brücken werden im Ernstfall als erstes gesprengt. In Umfragen war zu lesen das unsere „Flüchtlingsmutti“ A. Merkel angeblich von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung wieder an der Macht gewünscht wird. Auch der EU-Schultz von dem die wenigsten etwas wussten hat plötzlich hohe Zustimmungsraten. Das ganze ist nicht zu verstehen, oder doch? Die Hochleistungsmedien die Print- und TV-Anstalten versuchen ihr BESTES die Bevölkerung zu verblöden, die geben die Meinung vor. Die Regierung versucht alles um sich die Presse- und TV-Landschaft gefügig zu halten. Die Chef-Redakteure und Programmgestalter sind zu willfährigen Vasallen der Regierung verkommen. Die Türkei lässt schön grüßen. 

Die Pressefreiheit nach türkischem Muster würde Frau Merkel und ihrem Hofstaat sehr gefallen, das ist dann eine Merkelsche-Demokratur. Für was benötigen wir eine Demokratie? Das Volk ist dabei Nebensache, die Politische-Elite entscheidet in Eigenregie wer regieren darf und wer nicht. Wahlen sind dabei nur hinderlich. In den USA ist sind diese demokratischen Polit-Spielchen gerade zu bewundern.

Mit den besten Grüßen zum Advent
Hans-Jürgen Heyne
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Dazu der folgende Artikel, lesen Sie weiter:

German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>

Newsletter vom 29.11.2016 - Der Schock als Chance

BERLIN (Eigener Bericht) - Berlin hofft den Aufbau einer
EU-Militärmacht und eventuell auch europäischer Nuklearstreitkräfte
dank Donald Trumps Wahlsieg deutlich forcieren zu können. Der
einflussreiche Diplomat und Vorsitzende der Münchner
Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger äußert, er "hoffe", "durch
den Trump-Schock" sei "die Bereitschaft" zur Militarisierung der Union
"dramatisch gewachsen". Das Europaparlament hat in der vergangenen
Woche eine Entschließung verabschiedet, die unter anderem den Aufbau
eines militärischen EU-Hauptquartiers, die Bildung einer "politischen
Führung" für EU-Einsätze und die EU-weite Anhebung der
Militäretats auf mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts
vorsieht. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini wirbt weiterhin
für eine "Supermacht EU". Nach ersten Vorstößen von Experten haben
sich nun auch erste führende Politiker und Kommentatoren dafür
ausgesprochen, der EU auf der Basis französischer und britischer
Atomwaffen Nuklearstreitkräfte zu verschaffen. Dafür reichten
allerdings die französischen und die britischen Arsenale nicht aus,
heißt es vielsagend in einer der führenden meinungsbildenden
Tageszeitungen der Bundesrepublik.

Hier mehr lesen:
 
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59492



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