Donnerstag, 26. September 2019

Kanzlerin Merkel, die Rache von Ulbricht, Honecker, Mielke und Consorten?

Ein kleines satirisches Gedankenspiel von Hans-Jürgen Heyne

Die Straßen-Maut eine sozialistische Erfindung der DDR?
Wie zu sehen hat bereits Walter Ulbricht, als SED-Chef die West-Autofahrer abkassiert. Die damaligen SPD-Minister, Alex Möller und Georg Leber sollen von dieser Idee ganz begeistert gewesen sein.

Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne

HURRA! Die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschland) darf wieder mitregieren! Eine neue DDR ist wieder am auferstehen, Merkel macht das möglich! Von den einstigen Weggefährten der SED (Mauermörder-Partei) wird die Kanzlerin unterstützt. Die Kommunisten dürfen wieder mitregieren.

Führen heute die Ziehkinder wie A. Merkel, A. Kahane, Gauck usw. das Vermächtnis von Ulbricht, Honecker und Consorten weiter? Das Ziel ist es, die BRD in einen sozialistischen LINKS-Staat zu verwandeln, es ist fast vollbracht. Wir schaffen das!

Die Christlichen Parteien CDU/CSU haben sich mit A. Merkel eine große rote DDR-Laus in den schönen schwarzen Pelz setzen lassen. Alle waren begeistert von „Helmut Kohl´s Mädchen“, inzwischen haben wir ein Problem mit dem Mädchen.

Die Christlichen Parteien sollten das „C“ aus dem Firmennamen entfernen, es hat keinen Sinn mehr. Die CDU/CSU hat mit einer christlichen Einstellung nichts mehr am Hut, seit Gründung der der Partei hatte das „C“ nur eine Alibifunktion um die wahren Ziele zu überdecken. Die lustige neu gegründete „CDU-Werteunion“ ändert daran ebenfalls nichts, diese Vereinigung will sich nur als das „Gute-Gewissen der CDU“ anbiedern. Warum haben die Mitglieder von diesem Club dem Migrationspakt zugestimmt? Bei diesem Thema hätte man die richtige Flagge zeigen können! Die islamischen Tendenzen in der CDU sind mit dem christlichen „C“ ebenfalls nicht mehr vereinbar. Die CDU ist zur besten SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschland) geworden. Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien haben sich diesem Einheitsbrei angeschlossen. Egal welche Partei gewählt wird, es ist alles derselbe Brei. Ausgenommen dabei ist nur die böse AfD, deswegen wird die stärkste Oppositionspartei im Bundestag mit undemokratischen, kommunistischen und diktatorischen Mittel bekämpft. Das hat nichts mehr mit einem demokratischen Politikstil gemeinsam, das ist nur noch peinlich und abstoßend. Die Wahlen in Sachsen und Brandenburg haben es gezeigt. Die Wähler können wählen was SIE wollen, es bleibt alles beim alten, oder es wird noch schlimmer. Die Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit hat ausgedient. Die ehemaligen Mauermörder dürfen parlamentarisch mitregieren, die AfD nicht. Was steckt dahinter?

Ein markanter Spruch von Walter Ulbricht, dem damaligen SED-Chef sollte jedem kritischen Bürger noch in den Ohren klingen. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“. Dieser Text kann etwas abgewandelt der FDJ/SED-Kanzlerin Merkel in den Mund gelegt werden. - „Niemand hat die Absicht eine neue DDR zu errichten“ - Trotzdem wird man das Gefühl nicht los das wir uns auf dem besten Weg in eine neue „DDR 2.0“ befinden. Die heutigen Politik-Schaffenden oder Regierenden sind mit Agitatoren der SED-Kader durchsetzt. Nach der sogenannten Wende wurden überwiegend von den Christlichen Parteien die ehemaligen Damen und Herren der DDR-SED Führungsriege mit Kuss-Hand aufgenommen. Auch verschiedene Spitzenkräfte des Staatssicherheits-Dienstes (STASI) haben in der BRD wieder eine neue Heimat gefunden und können ungehindert ihren „Spitzel-Diensten“ nachgehen und missliebige Personen oder Parteien diffamieren. Die ehemaligen SED- und STASI-Gefolgsleute wurden in das neudeutsche, kapitalistische Staatsgebilde integriert. Natürlich inklusive der ehemaligen SED-Presse, die fröhliche Urständ feiert. Der Gipfel in dieser Entwicklung war ein DDR-Pfarrer als Bundespräsident der im kapitalistischen „NEUEN DEUTSCHLAND“ für Volk und Vaterland unterwegs war.

Hat der Prediger Gauck in seiner Gauck-Behörde für seine Klientel ganze Arbeit geleistet?

Die SED-Wiederauferstehung zeigt sich ganz besonders bei den staatlich geförderten Stiftungen oder Vereinigungen. Die mit Millionen von Euro (Steuergelder) geförderten Vereinigungen, die dem Bürger Staats-Gerechte Links-Grün-Rote Erziehung verordnen sollen, treiben seltsame Blüten. Darunter die umstrittene Amadeo Antonio-Stiftung“, der nachgesagt wird, aus einem Zusammenschluss von ehemaligen STASI-Mitgliedern zu bestehen. Von diesen Organisationen sollen nicht nur die erwachsenen Bürger auf eine SED-Ideologie eingeschworen werden, auch die Erziehung der Kinder wollen diese sozialistischen „Demokratie-Feinde“ bereits im Kindergarten praktizieren. Beinhaltet die Erziehungs-Broschüre der Stiftung „Ene, mene, muh- und raus bist du!“ SED-Gedankengut für die Gehirnwäsche an Kindern? Perfider geht es wirklich nicht. Die Hauptaufgabe der Stiftung soll in der Bekämpfung des „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus“ liegen, wie wir wissen war das SED-Gedankengut noch weit überlegener. Minderjährige „Kindersoldaten“ werden in der Bundeswehr bereits heran gezogen, wie damals in der Volksarmee der DDR. 

Welche Rolle bei der sozialistischen Invasion spielt dabei das FDJ-Mädchen, damals Angela Kasner? Oder war die heutige deutsche Bundeskanzlerin viel stärker in das SED/STASI-Netzwerk verstrickt als uns das heute erzählt wird? Böse Zungen behaupten, Angela Kasner/Merkel wäre von Erich Mielke als „Informant IM-Erika“ zu Spitzeldiensten eingesetzt worden. In diesem Reigen soll auch IM-Victoria (Anetta Kahane) zu finden gewesen sein, eine „Spitzel-Dame“ von Mielkes Gnaden? Darf diese Dame heute im Auftrag von Kanzlerin Merkel weiter Überwachungsdienste ausführen? Nichts genaues weiß man nicht, oder doch? Sind das alles nur Vermutungen oder Gerüchte?

Die „SED-Vereinigung“ mit dem Namen „Antonio Amadeo-Stiftung“ wurde alleine im Jahr 2017 mit circa 661.500.00 Euro aus Steuergeldern finanziert. Für was ist dieser Geldsegen? Die sogenannten „SED-Ehemaligen“ sind als willfährige Parteisoldaten für alle kleinen „politischen Schweinereien“ gut einzusetzen, das wurde bereits in der DDR perfektioniert. Sind die heutigen „SED Roll- und Schlägerkommandos“ in der „Antifa-Bewegung“ wieder aktiv um drauf zu hauen? Sind das die Nachkommen der damaligen SED/STASI-Schläger? Wo tummeln sich heute die zehntausende STASI-Angehörigen? Die sind nicht alle plötzlich vom Erdboden verschwunden.

In der jungen deutschen Nachkriegs-Demokratie hatte die CDU/CSU bereits von der NAZI-Diktatur die besten Führungskräfte in ihren christlichen Reihen mildtätig aufgenommen. Einen leibhaftigen Nazi-Bundeskanzler konnte die BRD damals vorweisen, dieser Kurt-Georg Kiesinger (NSDAP) konnte ungeschoren in der CDU wieder Karriere machen. Auch die anderen Parteien haben mit diesen NAZI-Erfolgskandidaten ihre Reihen aufgefüllt. Warum sollte die CDU ab 1989 nicht von ehemaligen Stasi-Leuten infiltriert worden sein? Der ach so beliebte Bundespräsident Gauck, dessen Beschäftigung vor dem Präsidentenamt darin bestand die STASI-Akten zu durchleuchten, zu säubern, oder wenn nötig zu vernichten? Wurde die Gauck-Behörde extra erfunden um die Stasi-Dateien etwas zu schönen und für die Öffentlichkeit verständlich darzulegen? Sind die Bürger zu blöd um die unfiltrierte Wahrheit zu verstehen?

Zeichnung: Herbert Heyne   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne

Die Rache von Erich Honecker und Erich Mielke trifft uns heute noch. Haben diese beiden sozialistisch-demokratischen Herren ihre Nachfolger in der BRD oder im heutigen „NEUEN DEUTSCHLAND“ installiert, um wieder einen „Sozialistischen-DDR-Staat“ zu errichten? Die SED-Partei „Die LINKE“ hat noch genügend SED-Leute in Ihren Reihen. Da gibt es noch die SED-Führungsriege mit einem Herrn Modrow und den viel geliebten Egon Krenz die das SED-Gedankengut heute noch verbreiten. Diese Herren sind für die vielen Mauer-Toten verantwortlich, über 300 Flüchtlinge wurden an der DDR-Grenze getötet. Für diese „Mauer-Mörder“ darf in einer „Noch-Demokratie“ kein Platz sein. Warum sitzt so eine Partei mit dieser Vergangenheit im deutschen Bundestag? Hat Erich Mielke, der STASI-Chef (1950-1989) seine Mitarbeiterin Anetta Kahane zur Verbreitung des linken sozialistischen Gedankenguts eingesetzt? Hat Erich Honecker „IM-Erika“ als Linientreue „Sozialistin“ auf den Weg in den Westen geschickt, um eine neue DDR zu installieren? Hat „IM-Erika“ deshalb gesagt?
Wir schaffen das!

Fragen über Fragen!
So das war´s erst einmal. „GLÜCK-AUF“ … pflegte der Saarländer Erich Honecker zu sagen!

Lesen Sie dazu auch den Satire-Artikel vom 6. Januar 2017 auf dieser Blogseite. „Der Werdegang einer Kanzlerin“




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen