Mittwoch, 4. Dezember 2019




Gretl für Freitag

ein kleiner satirischer Empfang
für die verlorene Tochter, erzählt
von Hans-Jürgen Heyne

Alles jubelt, die Gretl ist wieder da! Auch die Politiker freuen sich. Ohne die Unterstützung von Gretl hätten unsere vermeintlichen Volksvertreter diese gigantische Steuererhöhung in kürzester Zeit dem Volk nicht unterjubeln können. Wenn es auch als „Umweltabgabe“ deklariert wurde. Das blöde Volk (Stimmvieh) merkt das doch nicht. Der Industrie-Standort Deutschland geht den Bach runter, Arbeitsplätze gehen verloren, alles nicht so schlimm. Die Freitags-Kinder freuen sich!
Das ist doch putzig!

Das arme kleine „Fraulein Gretl“ ist wieder heimgekehrt. Wie Phönix aus der Asche ist SIE auferstanden und gen Himmel gereist. NEIN so schlimm war es dann doch nicht. Nach der beschwerlichen Reise über das böse Wasser hat Gretl wieder den sicheren Hafen der Presse- und TV-Medien erreicht und konnte den trockenen „Klimaverseuchten-Boden“ betreten. Die Jünger der „Freitag für Leben“ Organisation können aufatmen, SIE ist wieder da! Die Gretl wurde von manchen verklärten Journalisten bereits als „Jesus“ wieder erkannt. Das ist schon starker Tobak, zu was sich diese Presse-Leute hinreißen lassen. Wenn Gretl unser Jesus ist, hätte SIE über das Wasser laufen können. Nun ja das war jetzt eventuell etwas zu viel des GUTEN. Trotzdem ist die Welt wieder in Ordnung, es kann weitergehen.

Wenn Gretl mal groß ist, kann sie aus vollem Herzen singen:
Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh'n, sofern die Winde weh'n, das wär' doch wunderschön!
Mit dem SEGELN kennt sich Gretl aus.

Diese traurige Gretl-Geschichte erinnert mich etwas an ein anderes „Märchen“ mit einem kleinen Mädchen. Da gab es die Geschichte von „Heidi“, in dieser Handlung ging es ebenfalls um ein kleines behindertes Kind. Aber bei Heidi war alles viel tragischer. In dieser Zeit war die Luft allerdings noch etwas sauberer, war noch nicht mit dem bösen CO2 verseucht. Unsere Gretl soll ja dieses Gift sogar riechen können, das ist schon der Gipfel. Also weg damit, das Gift braucht kein Mensch, die Pflanzen und die Natur noch viel weniger. Die Menschen die unsere Natur zerstören müssen ebenfalls entsorgt werden, damit die „Freitags-Kinder“ wieder gesund leben können. Der „Krieg“ geht weiter!

Im Anhang ist ein Artikel von einem ganz bösen Menschen, der es nicht wahr haben will das alles vom Homo sapiens kaputt gemacht wurde und wird.

Aber lesen Sie selbst:

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