Dienstag, 17. Mai 2016












Vom Hühnermord zum 
Jubel-Jubel Trinker-Spektakel

Der politische Alltag, aufgezeigt von Hans-Jürgen Heyne

Nach dem „Hühnermord“ ist die Seligenstädter Welt gleich wieder wieder in Ordnung gebracht worden. Wie in der Heimatpresse zu lesen war, hat unsere erlauchte Obrigkeit sich wieder selbst gefeiert. Das ist das einzige was in Seligenstadt bis zur Perfektion noch produziert wird, FESTE feiern, oder feste feiern. Auf der politischen Festbühne des Stadttheaters ist im Grunde zur Zeit NIX los, alles TOTE HOSE. Die VERLIERER lecken scheinbar noch immer ihre Wunden und die SIEGER wissen scheinbar noch nicht was sie machen sollen und wie es weitergeht. Obwohl es viele wichtige und unwichtige Themen gäbe, die darauf warten bearbeitet zu werden. Die Politische-Stadt schläft dem Sommerloch entgegen.

Der Hühnermord zeigt wieder einmal unsere Ohnmacht gegen Gewalt in jeder Form, ob es gegen Mensch oder Tier geht. Die Vergangenheit hat es gezeigt, die sogenannte Hemmschwelle wird immer kleiner und es hat niemand ein Interesse daran etwas zu ändern. Es wird gleich wieder zur vermeintlichen Tagesordnung übergegangen. Die vergangenen Delikte in unserem Städtchen zeigen eine andere Wahrheit. Die beliebten Wohnungseinbrüche erreichen langsam Spitzenwerte. Auch Autoaufbrüche sind an der Tagesordnung, wenn überhaupt alle Delikte an die Öffentlichkeit gelangen. Dann kommt erschwerend hinzu wer verantwortlich für die ganze Randale ist. Sind es Eingeborene, Zugereiste, normale Ausländer, illegale Ausländer, oder eventuell Flüchtlinge oder Asylanten? Letztere dürfen dabei nicht genannt werden, igitt diese Leute machen das doch nicht, die stehen unter einem politischem „Naturschutz“ in ihren Reservaten.

Was hatten wir alles schon, nur in jüngster Zeit. Eine Messerstecherei in der Altstadt. Der nächtliche Raubüberfall auf einen Passanten in der Innenstadt und jetzt die „Schweinerei“ im Hühnerstall. Diese Hühner-Vandalen müssten doch zu finden sein. Wer in einem Hühnerstall randaliert sollte doch mit Spürhunden irgendwie verfolgt werden können. Es sei denn denn, die Mannschaft ist danach in die „S-Klasse“ eingestiegen und von Dannen gefahren. Das ist dann schlecht gelaufen. Abgesehen davon, hört man von den anderen Verbrechen auch nicht mehr viel, besser gesagt NIX. Soll da „HEILEWELTSTADT“ gespielt werden, in Seligenstadt gibt es doch kein kriminelles Milieu. ODER?

Dann feiern wir einfach weiter wie gewohnt, es wird schon alles gut gehen. Für die allgemeine Weltpolitik zeigen wenige Leute ein gewisses Interesse, das ist doch alles weit weg. Bis der RUSSE oder der CHINESE vor der Türe steht, dann ist es zu spät. Aber der AMI steht bereits in der Türe, es kann gesagt werden ER ist seit vielen Jahren in unseren Wohnungen, das ist viel schlimmer. Es wäre besser die Bürger würden sich mehr um die allgemeine Politik und das Weltgeschehen informieren. Allerdings würde dabei manchem Bürger etwas mulmig zu Mute, was uns die Politik da täglich auftischt. Und es wird immer schlimmer.

Da ist es besser mit einem schönen Sprichwort zu leben:
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“




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