Montag, 12. Dezember 2016













Ein Nachtrag zum Artikel EUROpäische-Pseudo-Demokratie

Ausschnitt aus Wikipedia zu Jean-Claude Juncker

Luxemburg-Leaks

Im November 2014 deckte ein internationales Rechercheteam unter dem Namen Luxemburg-Leaks auf, dass das Großherzogtum Luxemburg in der Amtszeit von Jean-Claude Juncker seit 2002 komplizierte Steuerabkommen zwischen mehr als 340[53] internationalen Konzernen und Luxemburg abschloss, welche Hunderte Milliarden Euro durch Luxemburg schleusten und damit Steuern in Milliardenhöhe verloren gingen. Steuerabkommen gibt es beispielsweise zwischen Luxemburg und Amazon, FedEx, IKEA, PepsiCo, Procter & Gamble, Deutsche Bank, E.ON (siehe auch: Dutchdelta Finance), Fresenius Medical Care, etc. In zwei Fällen untersucht die EU-Kommission, ob es sich dabei um eine verbotene Subvention handelt. Juncker behauptete, er wolle sich nicht in die Ermittlungen dazu einmischen.[54] Juncker war als Finanzminister Dienstherr von Marius Kohl, dem Leiter der Steuerbehörde Sociétés 6, welcher Steuervereinbarungen persönlich mit Beratern von Konzernen besprach und genehmigte.[55] In Absprache mit seinem Dienstherren, dem damaligen Finanzminister Jean-Claude Juncker bzw. Luc Frieden, entschied Kohl die meisten Anträge positiv.
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Diesen Text muss man sich schon auf der Zunge etwas zergehen lassen. 
Diese Leute fallen trotz der „Schweinereien“ die sie verzapft haben, 
auf der Karriereleiter immer weiter nach oben.

Die GROSSEN lässt man laufen und die kleinen werden gehängt!
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Hier der gesamte Wikipedia-Bericht:

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