Dienstag, 22. Januar 2019

Die EU und was von ihr übrig geblieben ist
etwas satirisch durchleuchtet,
von Hans-Jürgen Heyne

Zeichnung: Herbert Heyne (1959) – Copyright: Hans-Jürgen Heyne
Von den beiden Damen Miss „NATO“ und Miss „EWG“ wurden und werden die europäischen Länder abgezockt. Die Kosten für die militärischen Vereinigungen NATO und EU steigen ins unermessliche.
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In irgendeiner Pressemeldung war zu lesen: Gleitet die EU in den Untergang?“ Die Antwort ist ein ganz klares NEIN! Die EU wird von den Betreibern nicht aufgegeben, so eine sprudelnde Geldquelle muss mit allen Mitteln gepflegt und verteidigt werden.

Ein Vorläufer der EU war bei der Gründung 1958 als Wirtschaftsunion gedacht und hat bestens funktioniert, ist dem Auftrag gerecht geworden. Diese Organisation hörte auf den schönen Namen Benelux, wurde von Belgien, den Niederlanden und Luxemburg gegründet. Das war der Vorgänger der Europäischen-Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG). Das wurde wieder geändert, plötzlich war es die EU, ein Moloch von ungeahnter Größe ist entstanden. Dieses Konstrukt wurde für viele Maßnahmen missbraucht um den EU-Völkern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Diese Ländervereinigung EU ist nicht mehr kontrollierbar, es ist ein sehr kostenintensiver Selbstläufer. Mit der EU als Vorwand wird von den Finanz-Oligarchen Betrug am Volk betrieben. Es sind noch 28 Staaten in diesem Zusammenschluss vereint, wobei von Einigkeit keine Rede mehr ist. Es brodelt etwas in der Staatengemeinschaft, einige Länder wehren sich gegen die dauernde Gängelei und Bevormundung durch die EU-Führung. Es kann bereits von einer EU-Diktatur gesprochen werden, mit Demokratie hat das ganze nichts gemeinsam. Nach Großbritannien werden noch weitere Länder versuchen diesen Verbund zu verlassen.

Im folgenden beschreibt die EU selbst ihren heroischen Kampf.Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern. Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen und einen Binnenmarkt mit freiem und unverfälschtem Wettbewerb“. Zitatende. Dieser Text klinkt doch super, allerdings wird dieses Wunschdenken heute nicht mehr praktiziert.
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Das Wahlplakat der CDU 1999 zur Einführung des EURO  (Repro: H.J. Heyne)
Diesen Text auf dem Plakat muss man sich auf der Zund zergehen lassen. So ist das blöde Wahlvolk von der Politischen Führer-Riege belogen und betrogen worden.
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Mit der Einführung der neuen Währung EURO wurde der Betrug an den Bürgern weiter fortgeführt. Die Nullzins-Politik ist nicht durch eine plötzliche Krise entstanden. Das ist von langer Hand genau so geplant worden. Es war keine plötzliche Finanzkrise wie es den blöden EU-Völkern dargestellt wurde, das ist von den Finanz-Oligarchen so gewollt. Die Zinsen für Sparguthaben wurden gestrichen um die in den Bankrott getriebenen Banken zu retten. Ein Herr Mario Draghi wurde als Goldman-Sachs Bankster in den Chefsessel EZB gehoben. Von Draghi wurde die Nullzinspolitik salonfähig gemacht, natürlich mit Unterstützung der jeweiligen Politischen Würdenträgern der EU-Staaten. Alle EU-Staaten knappern am Existenzminimum und sind quasi Pleite. Mit dieser Gangstermethode haben die EU-Staaten die Pleite zumindest für einen kleinen Zeitraum abwenden können. Allein die gestohlenen Zinsgelder der Sparer im Euro-Raum betragen weit über vier Milliarden Euro. Die Pleiteländer der EU haben mit dieser Nullzins-Methode der EZB dank Mario Draghi profitiert. Die EU-Länder haben mehrstellige Milliardenbeträge gutgemacht, auf Kosten der Bürger in der Staatengemeinschaft.

Der große EU-Führer Jean-Claude Junker hat es in einem SPIEGEL-Artikel 1999 ausgesprochen: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert", verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. "Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt". Das sind doch sehr demokratische Aussagen eines EU-Führers.

Die EU ist zu einer „Weltmacht“ hochstilisiert worden und wird von der US-Administration für zweifelhafte Entscheidungen instrumentalisiert. Im Auftrag der NATO werden Ost-Staaten von der EU weichgekocht um damit die Mitgliedschaft für die NATO vorzubereiten. Bei der heutigen Tschechischen Republik war es etwas anderes, zuerst der NATO Beitritt im Jahr 1999 und danach 2004 der EU-Beitritt. Das hatte eventuell verteidigungspolitische Gründe. Da war bestimmt der Putin schuld. Das ist diese gefährliche militärische Osterweiterung. Die EU ist quasi zu einem verlängertem Arm der NATO verkommen. Die kriminellen Freihandelsabkommen TTIP, Ceta und wie sie alle heißen, zielen alle auf die Bekämpfung der Demokratie hinaus. Weiterhin erlaubt sich die EU als eine Handelsorganisation für nicht genehme Länder Wirtschaftssanktionen zu erlassen. Natürlich gegen Russland und Venezuela, um nur ein paar zu nennen.

Speziell in Venezuela wird dadurch die Bevölkerung noch mehr in den Ruin getrieben. Von den militärischen Hardlinern in der US-Administration wurde bereits ein militärisches Eingreifen (Überfall/Regimchange) auf Venezuela in Erwägung gezogen. Mit diesem Thema kennt sich die Kriegsmacht USA bestens aus. Die größten Ölreserven der Welt sollen in Venezuela unter der Erde schlummern. Da lohnt es sich doch einen Krieg für die Demokratie und gegen den Terror zu führen. Aber das kennen wir, Irak, Libyen, Syrien usw! Weiterhin wird von den USA bereits geplant den Iran zu demokratisieren (Regimchange), wegen dem Öl natürlich. Mit freundlicher Unterstützung der Kriegsunion EU, die mit Sanktionen gegen den Iran bereits begonnen hat.
 
Die Völker der EU-Staaten werden es nicht schaffen die EU zu reformieren, weil die Völker nie gefragt werden, geschweige denn Entscheidungen durch Wahlen treffen zu können. Die westlichen Finanz-Oligarchen haben bereits zu viel in dieses Konstrukt investiert, das lässt sich diese Finanz-Mafia nicht mehr aus den Händen nehmen. Die EU-Bürger werden weiter geschröpft.

Die geplante komplette Bargeldabschaffung ist ein weiterer Akt der Geldvernichtung für die Völker. Wer sich als Bürger dem Staat gegenüber nicht konform verhält, dem kann die Kreditkarte gesperrt werden, dann ist kein Zugriff auf das eigene Bankkonto mehr möglich, das nur am Rande. Dieses Kapitel gehört bereits in die Totalüberwachung der Bürger in der EU. Und die Totalüberwachung kommt, so sicher wie das AMEN in der Kirche.

Um das seltsame Demokratiegehabe der EU-Oberen zu schützen unterhält die EU eine eigene paramilitärische Einsatztruppe, „EuroGendFor“ („European Gendarmarie Force“) nennt sich diese lustige „Schlägertruppe“. Bereits vor mehreren Jahren beschloss die EU auf Initiative von Frankreich die Aufstellung einer speziellen Eingreiftruppe zur Niederschlagung von „Unruhen“ und „Aufständen“ innerhalb der europäischen Staatengemeinschaft. Das mit den Aufständen und Unruhen, das klingt doch gut.

Bei den Gelbwesten-Aufständen in Paris durften diese Truppen bereits die Demokratie verteidigen und haben ganz schön auf die bösen Demokratie-Feinde draufgehauen. Wer nicht hören will, muss fühlen. Diese Spezialeinheiten werden nach Bedarf in allen EU-Ländern bei Volksaufständen eingesetzt, und können unter das Kommando der EU, UN, OSZE oder der NATO gesetzt werden. Die Militäreinheiten sind nicht an das nationale Recht des Landes gebunden, in dem sie zum Einsatz kommen.

Die Truppe hat weitreichende Kompetenzen, um die Ruhe und Ordnung in den jeweiligen Krisenregionen wiederherzustellen. Bei einem theoretischen Einsatz in Deutschland würde das Grundgesetz sowie die nationale Gesetzgebung faktisch außer Kraft gesetzt werden, bis hin zur Exekution von Todesstrafen gegen Aufständische. Diese Art von Todesstrafe ist in den entsprechenden Verträgen erlaubt und festgeschrieben.

Die unzufriedenen EU-Bürger werden immer zahlreicher und das macht den politischen Führungskräften einigen Kummer und Angst. Deshalb werden jetzt härtere Geschütze aufgefahren um das blöde Wahlvolk in Schach zu halten. Die Installierung dieser Einheiten, wurde wie so vieles an der Bevölkerung der EU-Staaten weitestgehend unbemerkt vollzogen. In den aktuell unruhigen und immer instabiler werdenden Zeiten in Europa, wird die Bedeutung und der Einsatz dieser Truppen zunehmen.

Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten!
Zum Schluss ein Zitat von Ernst Benda, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts in einem Interview mit der ARD am 5. Juni 2007.

Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen“
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In dem Anhang der NachDenkSeiten können Sie lesen oder hören wie in Frankreich die Demokratie niedergeknüppelt wird. Wenn wir in Deutschland nicht lieb sind werden diese bewaffneten EU-DEMOKRATIE-Truppen von Herrn Emmanuell Macron auch nach Deutschland geschickt. Das könnte in dem lustigen am Dienstag unterschriebenen „Freundschafts-Vertrag“ stehen, deren einzelne Teile des Vertrages die Völker der EU nicht zu Gesicht bekommen. Das blöde Wahlvolk muss ja nicht alles wissen.
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Hier der Artikel der NachDenkSeiten:



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Donnerstag, 17. Januar 2019



Räder müssen rollen für den Sieg
Es ist wieder soweit!
Zur Karikatur eine kurze Erklärung.
In den 1950er Jahren haben sich die neuen (alten) deutschen Militärstrategen bereits wieder an die Arbeit gemacht. Haben überlegt wie die Menschheit vollkommen ausgerottet werden kann. Da haben diese alten „Naziverbrecher“ damals in der Neuen Wehrmacht (Bundeswehr) einen Fachbegriff entwickelt um die Bundeswehr atomar zu bewaffnen. Es sollte eine „Atomare Gliederung der Bundeswehr“ erfolgen. Dieses Projekt lief allerdings nicht so wie gewünscht. Die westlichen Siegermächte wollten dann doch nicht dieses „Instrument des Todes“ aus der Hand geben. Die Atombombe in deutschen Händen war etwas zu gewagt. Haben die Alliierten etwas Angst bekommen?
                     Die ATOMARE GLIEDERUNG der Bundeswehr
                               Oh Kameraden seht Euch an, was aus Euch noch werden kann.
                               Ruht Ihr dann nach dem Sturmgebrauss im Transportbehälter aus.


                          Zeichnung: Herbert Heyne (1955) - Copyright: Hans-Jürgen Heyne

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Ein paar Gedanken zum Frieden, notiert von Hans-Jürgen Heyne

Nach langem Siechtum der Bundeswehr (BUDEWEH) erwacht dieser Militärverein wieder zu neuer Größe. Ab 1. Januar 2019 dürfen unsere erfahrenen Krieger auf den Spielplätzen der Welt wieder den Ton angeben. (Hatten wir das nicht schon einmal?)

Die BUDEWEH ist auserkoren den neuen Feldzug gegen Russland zu organisieren. Von der NATO ist diese deutsche Truppe beauftragt worden die „Speerspitze“ im Baltikum für ein Jahr zu übernehmen. Und ab gleichem Datum hat die „Deutsche-Reichsbahn“, … Entschuldigung, natürlich die Deutsche Bahn einen weitreichenden Vertrag mit der Bundeswehr (Wehrmacht) abgeschlossen. Im wahrsten Sinne des Wortes „weitreichend“, soll es doch bis Russland gehen. Dieser Vertrag läuft anfangs über zwei Jahre, kann auch verlängert werden. Wenn es länger dauern sollte, müssen ja die Trümmer oder der Schrott wieder nach Hause transportiert werden. Wenn das noch möglich oder notwendig ist? Die DB-Militärtransporte haben laut Vertrag, wie in früheren Zeiten wieder Vorrang vor dem zivilen Personenverkehr. Da kann es schon einmal zu Verspätungen bei einem ICE kommen.

Das ist aber nicht so tragisch, die Kriegs-Transporte sind wichtiger und sind unterwegs mit dem Auftrag die Demokratie zu verteidigen. Die Deutsche Bahn muss schnellstens eine Bahnstrecke in den Hindukusch bauen lassen. Dort in den Bergen sollte in der Vergangenheit die Demokratie ebenfalls verteidigt werden. Irgendwie hat das nicht funktioniert. Gab es dort jemals eine Demokratie?

In dem Kriegsvertrag mit der Deutschen Bahn wurden bereits Zielvorgaben festgelegt, wie schnell die Truppen an der russischen Grenze abgeliefert werden müssen. In dem Vertrag mit der DB wurden hohe „Verlegegeschwindigkeiten“ festgeschrieben. Die Entschlossenheit der NATO-Staaten und der Bundesregierung für eine kriegerische Konfrontation gegen Russland nimmt bereits seltsame Züge an. Die Bundeswehr sichert sich erstmals bei der Deutschen Bahn Transportkapazitäten für Panzer und Rüstungsgüter. Dabei geht es um komplette Militärzüge die im Verlauf des Jahres 2019 bis an die Grenze Russlands rollen sollen. Da soll es sich laut Planung um weit mehr als tausend Militärzüge handeln. Für den Schienentransport werden Unternehmen der litauischen und polnischen Staatsbahn als Subunternehmen mit eingebunden und verpflichtet. Die Kosten für die Bundeswehr belaufen sich auf circa 100 Millionen Euro, natürlich auch für den Steuerzahler. Mit der Eisenbahn spielen ist ein kostspieliges Hobby geworden. Das „Speerspitzen“ Projekt ist natürlich wieder in guten deutschen erfahrenen Händen. Schnell in den Krieg und wieder nach Hause? Diese Spielchen wurden als „Blitzkrieg“ betitelt. Ist das die Zukunft für unsere Kinder und die nachfolgenden Generationen? Im Rahmen der deutschen Speerspitzen-Führung sollen im Jahr 2019 circa 10.000 Soldaten, rund 150 Kettenfahrzeuge, cica 3.000 Radfahrzeuge, 1.500 Anhänger und 1.500 Container Richtung Osten gekarrt werden. Ein großer Teil soll auf der Schiene transportiert werden. Von 1300 Militärtransporten im Jahr 2019 ist in dem Vertrag zu lesen. Ansonsten ist alles andere streng GEHEIM. Der Beginn des OST-Feldzuges ist natürlich ebenfalls streng GEHEIM. Wenn in Deutschland alles zerstört ist, dann wissen wir MEHR, oder wir wissen nichts MEHR.

Für den Feldzug sind Personen oder Militaristen mit Ost-Erfahrung nicht mehr so zahlreich vorhanden. Der neue „Kriegsauftrag“ an die BUDEWEH ist wie bereits erwähnt für ein Jahr festgeschrieben, also bleibt nicht viel Zeit zum überlegen, da muss sofort gehandelt werden.
Auf geht’s, Frau Kriegsministerin!

Bei den derzeitigen Berichten über die Vorbereitung von Militärtransporten gen Osten ist viel von einer EU die Rede. Zu welchem Zweck wurde diese EU-Vereinigung eigentlich gegründet? Es sollte ein Handelsorganisation werden und entstanden ist daraus ein nicht zu kontrollierender Moloch, eine Geldvernichtungsmaschine erster Güte, ein Selbstbedienungsladen für sogenannte Politiker, die meinen Volksvertreter zu sein. Weiterhin ist die EU zu einem verlängertem Arm der NATO, einem Militaristenverein verkommen. Auch die UN (Vereinte Nationen) dieser Verein kann nur noch als Papiertiger bezeichnet werden, es werden alle alle Kriegsaktionen der USA und der westlichen Welt unterstützt. Auch die EU ist eine Kriegsunion mit eigenen Schlägertruppen. Die Aufstände der „Gelbwesten“ in Paris haben es gezeigt, da waren diese „Paramilitärischen-EU-Einheiten im Einsatz“. Diese lustige Truppe hört auf den Namen „EUROGENDFOR“ und ist nicht zimperlich wenn es darum geht die „Demokratie“ zu erhalten. Bei zukünftigen Volksaufständen in Deutschland dürfen diese Leute auch bei uns die Demokratie herbei prügeln. Oder ist bereits alles weg geprügelt? Die Niederschlagung von Volksaufständen wird von Polizei und Bundeswehr bereits geprobt wenn es zu Aufständen in Deutschland kommen sollte. Dafür hat Sachsen-Anhalts Polizei im Oktober 2018 den Kampf gegen die Bevölkerung in der Bundeswehrübungsstadt Schnöggersburg bei Stendal bereits trainiert.

Die Kosten für den Bau der neuen Geisterstadt oder auch Militär-Spielplatz werden auf rund 140 Millionen Euro beziffert. Der Bundesregierung ist nichts zu teuer wenn es um die Niederschlagung von zukünftigen Volksaufständen geht. Auf dem Militärgelände ist wahrhaftig auch eine große Moschee errichtet worden. Soll da der Kampf gegen Moslems geübt werden? Nein das kann nicht sein. Das ist alles nur für den Kampf gegen die eigene Bevölkerung. Ist das nicht putzig?

Mit dem Abkommen Military Schengen“ will unsere Kriegsministerin UvdL die Organisation für den nächsten Russlandfeldzug übernehmen. Die Militärische Schengen-Zone (Europa) bedeutet eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für das US/NATO Militär im Kriegseinsatz oder bei den Vorbereitungen dazu. Es ist die komplette militärische Souveränitätsvernichtung Deutschlands, die den USA damit erlauben, die US-Truppen ohne jegliche Zustimmung der entsprechenden Staaten auf deutschem Hoheitsgebiet und anderen EU-Teilnehmerstaaten zu verlegen. Jetzt muss erwähnt werden das dieses Abkommen in erster Linie für die übrigen EU-Staaten maßgebend ist.

In Deutschland besitzen die westlichen Besatzungsmächte USA, Großbritannien und Frankreich noch die Hoheitsrechte als Sieger des zweiten Weltkrieges. Die Alliierten Siegermächte können in Deutschland machen was Sie wollen, dabei muss nicht gefragt werden. Deutschland ist da machtlos und nicht souverän.

Die Kriegsministerin hat der NATO zugesagt im Raum Köln/Bonn ein neues NATO Logistik-Kommando (Ost) zu errichten. Diese neue Kriegsstrategie der Ministerin ist natürlich mit hohen Kosten für den Steuerzahler verbunden. Die Kostenfrage spielt allerdings keine Rolle, hat doch Deutschland alle anfallenden Kosten der Besatzungsmächte zu übernehmen. Bei der letzten NATO-Tagung in Brüssel konnten die EU-Kriegsminister während zwei Tagen ihre Kriegsspiele für die Zukunft beraten und festlegen. Die USA müssen bei der Verwirklichung der US-Weltherrschaft (NWO) von den EU Marionetten-Staaten unterstützt werden. Die „Kriegshetzer“ gewinnen die Vorherrschaft über die Völker der Welt.

Ob sich der „Russische Bär“ diese Spielchen gefallen lässt? Es ist an der Zeit ab und zu an den Frieden zu denken, wir sind es unseren Kindern und den nachfolgenden Generationen schuldig! Frieden? Gab es auf der Welt jemals Frieden? Niemals!

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Montag, 14. Januar 2019

Die Saat der links-grünen Diktatur geht auf

Eine kleine satirische Betrachtung,
geschrieben von Hans-Jürgen Heyne

Die neue Kampfpresse allen voran eine Berliner Links-Postille hat mit einem tollen Kommentar das wahre Gesicht gezeigt. Was da zu lesen ist verschlägt einem Demokraten die Sprache. Es wird unverhohlen zur Gewalt gegen andersdenkende Bürger aufgerufen.
Die Zeitung könnte nach den unmöglichen Entgleisungen ihres Kommentators starke Erinnerungen an die Nazi-Postille „Der Stürmer“ erwecken. Ist diese Zeitung in Berlin zu einem Mitteilungsblatt gewisser Gesinnungsmoralisten verkommen? Hier müsste die Staatsgewalt sofort einschreiten, tut SIE aber nicht. In diesem Kommentar wir gegen die AfD gehetzt und zum Handeln aufgerufen. Das ist scheinbar inzwischen alles erlaubt. Ist diese Partei von linken Kräften zum Freiwild erklärt worden, zum Abschuss freigegeben? Die sogenannten Bürgerlichen- oder Etablierten Parteien CDU/CSU/FDP stimmen in den Reigen mit ein. Speziell diesen Parteien schwimmen langsam die Felle davon, es geht an die Substanz der Parteien und da wird mit allen Mitteln dagegen gekämpft.

Die Saat dieser vereinigten Kampfpresse ist aufgegangen, der Sprengstoffanschlag in Döbelnauf ein AfD-Büro hat es aktuell gezeigt. Die Täter wurden schnell festgestellt und sind kurzfristig verhaftet worden. Nach Aufnahme der Personalien sind diese Täter wieder freigelassen worden. Laut Staatsanwalt soll der Sprengstoffanschlag nur eine „Lappalie“ gewesen sein, die für eine Festsetzung der Terroristen nicht ausgereicht hätte. Die Anschläge auf Parteibüros der AfD nehmen rapide zu. Auch die Privatwohnungen, Fahrzeuge von AfD-Abgeordneten und Partei-Mitgliedern werden von den linken Kampftruppen angegriffen und mit Farbbeuteln oder mit weiteren Zerstörungen verwüstet. Soll es erst Verletzte und Tote geben? Dann wird sich eventuell die Justitia mit diesen Tätern befassen. Oder ist diese Dame Justitia wirklich auf beiden Augen blind? Eine Frage darf erlaubt sein. Werden in Zukunft normale Bürger die demokratisch die AfD gewählt haben mit Anschlägen von diesen Schlägertruppen zu rechnen haben? Ist das die vermeintliche Demokratie dieser linksgrünen Weltverbesserer? Sollen die Wähler eingeschüchtert und bedroht werden? Diese Absicht ist dahinter zu vermuten.

Während ich diesen Artikel schrieb kam kurz darauf die Meldung in den Pressediensten über einen neuen Anschlag auf einen AfD-Politiker. Die Hetzte gewisser Medien hat gefruchtet. Der Bremer AfD-Politiker und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist bei diesem Terror-Anschlag schwer verletzt worden. War es bereits ein Mordversuch? Wann wachen die sogenannten demokratischen Parteien auf und kommen endlich zur Vernunft, lassen sich nicht von links-grünen Kampftruppen manipulieren, Oder wird gewartet bis es zu noch schwereren Anschlägen kommt, oder auch Tote zu beklagen sind. Der Umgang der sogenannten etablierten Parteien mit der AfD im Bundestag oder in den Landtagen spricht Bände. Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei, die Prozentzahlen bei den Wahlen sind der Beweis. Wer die Arbeit dieser Partei in dieser Weise bekämpft oder diesem Treiben zustimmt hat kein Recht sich als demokratische Partei zu bezeichnen. Das ist ein Afront gegen alle Bürger die diese Partei gewählt haben. Die Reaktionen auf den neuerlichen Anschlag zeigen das wahre Gesicht dieser verlogenen links-grünen Kampfpresse und der anderen sogenannten demokratischen Parteien.

Eine Frankfurter Sozi-Postille spielt in diesem Reigen eine besondere Rolle mit einem Kommentar zu dem Bremer Anschlag. Die Krokodilstränen sind überall am rollen. Und im einem Atemzug geht die Hetze und Heuchelei gleich weiter. Aus der Grünen-Ecke von einem Herrn Özdemir kommen ganz infame Bemerkungen auf Twitter zu diesem Anschlag. Sind diese Sorte von Politikenr inzwischen alle krank oder verblendet? Die Anschläge werden verharmlost, heruntergespielt und ansonsten nicht mehr darüber reden. Ist das die Devise der Täter? Ist das der neue Politikstil der linken und speziell der grünen Kräfte in Deutschland? Über das Verhalten der Frankfurter Sozi-Postille sollte der Verfassungsschutz einmal nachdenken, auch über diese spezielle Berliner Zeitung. Die Machenschaften der Zeitungen sind Demokratie zersetzend, eine Schande für Deutschland. Das Staatsfernsehen ARD/ZDF kann sich über ihre geringe nebenbei Berichterstattung zu dem Terror-Anschlag in Bremen ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckern. Von der Bundesregierung ganz zu schweigen. Ist es den Regierungsparteien so ganz lieb wenn die aufgestachelten links-grünen Kräfte die Drecksarbeit verrichten?

Gibt es eigentlich noch neutrale, objektive Staatsanwälte und Richter die solche Auswüchse dieser linken Hetz-Presse in irgendeiner Form verfolgen und verurteilen dürfen? Das sind Aufrufe zu einer Straftat was sich diese Zeitungen erlauben. Oder sind es Staats-Anwälte die nur die Interessen des jeweiligen Staates vertreten und verteidigen dürfen. Kritische Bürger sind da nicht mehr erwünscht. Der Staat duldet keine Kritik, der Staat will bestimmen ob es noch Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit geben darf.

Im geheimen freut sich doch ein Großteil der Politischen Elite über diesen Anschlag in Bremen. Hat doch alles gefruchtet, warum wurden die linken Kräfte dafür gezüchtet um die politische Meinung zu kippen. Jetzt dürfen diese Links-Terroristen die Drecksarbeit für die Hohe-Politik ausführen. Der Weg zur neuen Welt-Ordnung wird gerade mit solchen Terroranschlägen geebnet. Es wird Unfrieden unter der Bevölkerung gestiftet. Die sogenannten Christlichen Parteien haben sich an der Hetze gegen die AfD genauso beteiligt und sollten sich mit ihren Beileidsbekundungen für Angriffe auf den Gegner mit etwas Zurückhaltung üben.

Wird im geheimen an einem Volksaufstand gebastelt? Das gab es bereits! Sollte es zum Volksaufstand kommen werden die EU-Schlägertruppen der EUROGENDFOR das Volk zur Ruhe bringen. Außerdem haben wir noch die lustigen Notstandsgesetze. Davon wird zur Zeit noch nicht geredet, aber diese Gesetze liegen in der Schublade und können ganz schnell zum Einsatz kommen. Die Niederschlagung von Volksaufständen wird von Polizei und Bundeswehr bereits geprobt wenn es zu Aufständen in Deutschland kommen sollte. Dafür hat Sachsen-Anhalts Polizei im Oktober 2018 den Kampf gegen die Bevölkerung in der Bundeswehrübungsstadt Schnöggersburg bei Stendal bereits trainiert. Die Kosten für den Bau der neuen Geisterstadt werden auf rund 140 Millionen Euro beziffert. Es ist der Bundesregierung nichts zu teuer wenn es um die Niederschlagung von zukünftigen Volksaufständen geht.

In der Vergangenheit wurden Anschläge auch von Staats-Terroristen ausgeführt um der Bevölkerung Angst und Schrecken einzujagen. Das waren die NATO-GLADIO Truppen zuständig. Es wurden geheime Terroraktionen durchgeführt, um andere Parteien oder Gruppierungen für die Anschläge zu beschuldigen. Wir sehen die Politik lässt sich immer etwas einfallen um die Bürger in Schach zu halten. Da nützt auch keine Demokratie um das zu verhindern.  

Die Demokratie wird einfach abgeschafft.  

Wir schaffen das!

Sonntag, 6. Januar 2019


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Aus dem Archiv geholt!
Der folgende Artikel war am 3. Mai 2016 auf „Politik am Spieß“ erschienen. 
Zum damaligen Welttag der Pressefreiheit.

Der Artikel ist heute wieder Aktuell, 
kann immer verwendet werden. Lesen Sie selbst.
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Zeichnung: Herbert Heyne               Copyright: Hans-Jürgen Heyne
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Presse- und Meinungsfreiheit
Presse-und Meinungsfreiheit, diese Abteilung einer funktionierenden Demokratie ist auf einem absteigenden Ast. Kritischer Journalismus ist bei den politischen Führern nicht mehr erwünscht. Da wird gerne mal auch der Terrorismus vorgeschoben um die Pressefreiheit weiter einzuschränken. In der Türkei funktioniert das bereits bestens. Verschiedene Machthaber in den EU-Ländern würden dem Herrn Erdogan gerne nacheifern, wenn es um kritische Journalisten geht. Ab in den Knast und fertig. Die bösen Kritiker haben auch das CETA-Abkommen etwas hinausgezögert, gestorben ist das ganze nicht. Die weltweit agierenden Konzerne und Banken lassen sich doch nicht von so ein paar kritischen Bürgern die lukrativen Geschäfte vermasseln. 

Dazu müssten viel mehr Bürger auf die Straße gehen. Der normale Bürger hat von diesen Handelsabkommen nur Nachteile zu erwarten. Auch der Demokratieabbau schreitet schneller voran. Für was benötigen wir eine Demokratie, wenn uns unsere Meinung in den Print- und TV-Medien vorgegeben wird. Die sogenannten „Journalisten“ oder „Dummschwätzer“ besonders in den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern heben sich besonders hervor. Für diese Volksverdummung werden in kurzen Abständen sogar Preise für Moderatoren vergeben. Die lesen auch nur den Mist ab, der ihnen vorgegeben wird.

Heute am 3. Mai 2016 haben wir einen Welttag der Pressefreiheit, welch eine schöne Bezeichnung für eine „Einrichtung“ die es kaum noch auf der Welt gibt. Finnland liegt auf dem 1. Rang dieser Skala. Einen Glückwunsch nach Finnland. Unser schönes Deutschland mit seiner Hochleistungs-Demokratie muss sich mit Rang 16 begnügen. Das ist ein schlechter Platz für eine freiheitliche Demokratie. An was liegt das schlechte abschneiden? Steht es mit unserer Presse- und Meinungsfreiheit doch nicht zum BESTEN?

Da hat so ein Spaß-Moderator am 3. Mai 2016 in der allmorgendlichen Comedysendung „Morgenmagazin“ des „Öffentlich-Rechtlichen Volksverdummungs-TV“ zum Thema Pressefreiheit verlauten lassen, Deutschland befindet sich im oberen Bereich der Pressefreiheit. Na das ist aber beruhigend wenn diese Spaßmacher ihre eigene Meinung uns aufdrängen wollen. Wo schweben diese „Dummschwätzer“ eigentlich. Eine richtige Demokratie hätte sich gleich hinter Finnland einordnen müssen und nicht auf rang 16.

Der "Merkelsche Politikstil" grenzt bereits an diktatorische Politgebahren. Der politische Freund in der Türkei zeigt unserer Kanzlerin wie Presse- und Meinungsfreiheit praktiziert wird. Die "türkische Demokratie" würde Merkel auch gerne in Deutschland einführen, sehr weit sind wir davon nicht entfernt. Für die TTIP-Verhandlungen würde sich eine Diktatur ebenfalls besser eignen, als dieses ewige Demokratiegeschwätz.   
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Zum Thema Pressefreiheit noch eine kleine Geschichte
John Swinton (1829-1901)
Damals ein bekannter Journalist, Zeitungsverleger und Redner. In den 1860ern als Chefredakteur bei der New York Times tätig. 1880 war John Swinton Ehrengast bei einem Bankett, das ihm die Führer der Zeitungszunft gewidmet hatten. Jemand sprach ehrende Worte über die unabhängige Presse. 
John Swinton antwortete darauf:
"So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika, eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte.

Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? 

Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”
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Das war im Jahr 1880, es hat sich bis heute daran nichts geändert, 
auch in unserer öffentlich-rechtlichen Heimat-Presse ist es nicht anders.
 
Bei dem was da alles noch am Horizont aufzieht ist nur zu hoffen das unsere Demokratie nicht ganz das Zeitliche segnet. Die Verzögerung der CETA-Verträge zeigt uns, das eine kleine Kerze der Demokratie noch etwas flackert.
Dieses Kerzlein wird aber bald ausgepustet, dann GUTE NACHT.

Hans-Jürgen Heyne
der böse Schreiberling

Montag, 24. Dezember 2018

ACHTUNG! das ist kein SPIEGEL-Artikel, es ist die Wahrheit!

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 Selig sei die Stadt genannt

Seligenstadt: … etwas satirisch durchleuchtet

HURRA! Wir werden Großstadt! Ein Baugebiet jagt das andere. Unsere heimischen Baulöwen haben alles fest im Griff. Was irgendwie nicht mehr niet- und nagelfest ist, wird abgerissen. Es entstehen wunderschöne Bauten im NEU-Kapitalistischem-Stil. Alle sind so abwechslungsreich, wunderschön! Der OTTO-Normalverdiener kann da allerdings nicht mitreden, bezahlbarer Wohnraum bleibt für diese Klientel auch in Zukunft unerreichbar. Und es geht munter weiter, die Frankfurter Straße ist zum Eldorado der Bau-Investoren verkommen. Sieht doch alles ganz toll aus wenn es fertig ist, ODER?
Einhard-Basilika - Zeichnung: Hans-Jürgen Heyne

Wie in der heimischen Presse zu lesen war, bekommen wir jetzt den Gipfel auf die Krone gesetzt. Mit dem Neubaugebiet Westring soll es bald losgehen, allen Protesten zum TROTZ. Irgendwelche Proteste haben in Seligenstadt noch nie gefruchtet. Das Vertragswerk der neu ins Spiel gekommenen Baulöwen-Gesellschaft wird vom Bürgermeister als „Staatsgeheimnis“ eingestuft, das blöde Wahlvolk muss ja nicht alles wissen. Die in diesem Gebiet geplanten Alibi-Sozialwohnungen werden wohl wie immer im Sande verlaufen. Laut Auskunft sollen rund 200 Berechtigte auf eine Sozialwohnung warten, ob Flüchtlinge in dieser Zahl mit einbezogen wurden ist nicht bekannt. Wie zu hören war soll tatsächlich auch ein NEIN für das Projekt noch möglich sein. Ein Ausstieg vom Ganzen, sagte irgend eine himmlische Stimme, ob das jemand glauben soll sei dahin gestellt. Die derzeitigen Stadtführerparteien SPD/Freie Wähler/FDP wollen dieses Projekt durchziehen, egal was danach hinten herauskommt. Die Geschäfte laufen für die Baulöwen sehr gut, so muss es sein. Das Seligenstädter-Bauprojekt soll doch tatsächlich auch einige „Wutbürger“ auf den Plan gerufen haben die mit dem Riesenprojekt in dieser Form nicht einverstanden sind. Trotz allen Bekundungen aus dem Rathaus über die finanziellen Höhen und Tiefen die zur Zeit zu stemmen sind, muss das Ganze gut überlegt und durchdacht werden. Die Stadt darf sich aus parteipolitischen Überlegungen nicht finanziell übernehmen. Für die Sanierung des Rathausturmes soll zur Zeit kein Geld vorhanden sein, ist zurückgestellt worden. Das Türmchen hätte bestimmt einige Millionen Euro verschlungen. Oder war es nur ein kleiner Planungsfehler der Stadtoberen?

Es gab einmal eine ganz schwarze CDU-Stadtregierung in unserem Städtchen. Das waren damals die alleinigen Herrscher, sozusagen die Könige im Lande. In deren Regierungszeit war Seligenstadt die „Insel der Seligen“, zum Leidwesen der anderen Parteien, diese hatten damals nichts zu sagen, waren dazu auch nicht in der Lage und es gab nicht so viele Volksvertreter und Parteien. Der Fortschritt wurde von den herrschenden Königen um Seligenstadt herum geleitet. Die CDU wollte den geplanten Autobahnanschluss Seligenstadt verhindern, mit einer tollen Begründung: … ohne fertige Umgehungsstraße kein Autobahnanschluss. Und so wurde die Umgehungsstraße jahrelang verhindert. Maßgeblich beteiligt an diesen Verhinderungs-Aktionen war die damalige „Südring-Prominenz“ darunter auch viele CDU-Mitglieder und Sympathisanten. Die „Großkopferten“ wollten vor ihrer Haustüre keine Umgehungsstraße für das fahrende Volk haben. Viele Geschäftsleute im Städtchen klagten schon vor dem Bau der Umgehung von Umsatzrückgängen in den Kassen. Nach der Schwarzen Regierungsperiode wurde es etwas farbenfroher im Städtchen, es wurde Rot, Grün, Gelb und Blau, ach wie schön, es sollte doch alles besser werden.

Irgendwann wurden wir von einer „Dreier-Bande“ regiert und beglückt. Die CDU mit ihren Mitläufern GRÜNE und SPD die als Mehrheitsbeschaffer bei Abstimmungen im Stadtparlament dienten. Jeder natürlich für ein paar Pöstchen im Politikleben, als kleines Dankeschön. Diese haben lange Zeit selbstherrlich das Städtchen regiert, natürlich zum Unmut der Opposition. Diese regierende Elite wurde bei einer Wahl tatsächlich abgewählt. Die Seligenstädter Bürger sind mit einer neuen „Dreier-Bande“ beglückt worden. Die SPD hat jetzt das Zepter in der Hand. Die Mitläufer FDP und die Freien Wählern dürfen für die Mehrheiten im Stadtparlament stimmen, natürlich für ein paar Pöstchen als Dankeschön. Den Bürgermeister durfte die FDP stellen, die Bürger haben den Kandidaten Daniell Bastian gewählt. Die SPDler haben sich bei Entscheidungen im Stadtparlament zu Wendehälsen entwickelt. Auch die Freien Wähler sind bei ihren Grundsätzen nicht mehr die Alten und haben ihre Grundsätze über Bord geworfen. Die Fahnen müssen flattern im Wind. Es hat sich nichts geändert, es wird selbstherrlich weiter regiert.

Wenn Seligenstadt durch die vielen Bauprojekte zur „Millionen-Stadt“ heranwachsen sollte, müssen sich die Macher schnell etwas einfallen lassen. Die Verkehrsanbindungen lassen sehr zu wünschen übrig. Bei diesen Thema ist seit Jahren vieles absichtlich verhindert worden, siehe „Insel der Seligen“ in der Frühepoche. Die viel gepriesene „Odenwaldbahn“ ist im jetzigen Zustand nicht das Verkehrsmittel der kommenden Jahre. Die Zukunft ist im Städtchen verschlafen worden. Ein Seligenstädter S-Bahn Anschluss nach Rodgau (nicht über Hanau) und damit direkt in das Rhein-Main-Gebiet, Flughafen und weitere Regionen, das wäre toll gewesen. War kurz im Gespräch, wurde aber damals schnell vom Tisch gefegt, das benötigt unser seliges Seligenstadt nicht. Im Jahre 1897 gab es bereits Planungen für eine Regionalbahn von Alzenau über Seligenstadt nach Weißkirchen, welch ein Weitblick der damaligen Politiker. Ganz aktuell hat der Bürgermeister verlauten lassen, Seligenstadt wäre doch ganz gut mit dem ÖPNV versorgt.

Zu dem ganzen Dilemma gehört noch das Jahrhundertbauwerk Umgehungsstraße, die Fertigstellung ist laut der „Comedy-Behörde Hessen-Mobil“ inzwischen auf den Sanktnimmerleinstag verlegt worden, es wird zehn Jahre später mit dem Bau begonnen. Mit dieser Entscheidung der Comedy-Behörde sind unsere Stadtpolitiker über den Tisch gezogen worden. Für was benötigen wir dann noch eine Umgehungsstraße? Bis dahin sind alle Kröten und Windelschnecken aus Froschhausen verschwunden.

Was besonders benötigt wird ist der allseits geliebte Kreisel am Kapellen-Platz, da soll es jetzt mit rasanten Millionen-Euro-Schritten voran gehen, oder auch nicht. Es geht aber trotzdem munter weiter. Die Kreuzung Jahnstraße/Ellenseestraße ist von den Stadtoberen für den nächsten Kreisel bereits auserkoren worden. Wir haben scheinbar noch genügend Geld in der Stadtkasse, das muss noch für einige Kreisel verprasst werden. Damals hatte der Superplaner aus Darmstadt seinen Abfall in unserem Städtchen hinterlassen, ein großer Sack voller Kreisel, den er über der Stadt ausleeren durfte. Ein paar sind sinnvoll, andere hätte man sich sparen können und diesen Schrott sollte der Professor wieder abholen. Der Kreisel Rilkestraße/Würzburger-Straße ist solch ein Produkt, ein Unfallschwerpunkt, das muss geändert werden. Weiterhin muss die Rennstrecke Würzburger-Straße entschärft werden. Liebe Stadtpolitiker, es wäre doch eine sinnvolle Aufgabe die „Würzburger“ mit einer 30er Begrenzung zu entschärfen, die Anwohner würden es begrüßen. Der dafür zuständige neue Stadtrat will in Zukunft alles besser machen, das wäre doch eine Aufgabe zum besser machen.
Die Fähre darf nicht vergessen werden, die optimale Anbindung an den Freistaat Bayern. Allerdings wurde der Grenzübertritt in Richtung Freistaat auf ein paar Stunden begrenzt. Die neuen Fährzeiten haben für viel Unmut gesorgt. Selbst die FAZ hat am 29.8.2018 dem Thema Fähre einen Artikel gewidmet. Böse Zungen behaupten die Fährleute sollen noch nachmittags eine Kaffeepause von einer Stunde spendiert bekommen. An den Politikern gegenüber der Grenze könnten wir uns ein Beispiel nehmen, die waren immer etwas fortschrittlicher und schneller, müssten wir eventuell CSU wählen dürfen, aber das haut auch nicht mehr ganz hin. Ein Brücke in das „Bayrische“ wäre nicht das schlechteste gewesen. Ein Entwurf der neuen Mainbrücke wurde in einer Zeichnung für den Fastnachtszug im Jahre 1908 bildlich bereits verwirklicht. wurde ganz schnell vom Tisch gewischt. Wird nicht benötigt, BASTA! (Insel der Seligen)

Eine Fahrradstadt wollte Seligenstadt werden, es gab hochtrabende Pläne. Es sollten Fahrradstraßen entstehen, separate Fahrradstreifen durch die Stadt. Zwei kurzfristig geplante Fahrradstreifen wurden vorübergehend wieder auf Eis gelegt, gab es doch Proteste von den bösen Bürgern. Da hat es eventuell gefruchtet mit dem Protest. Kurz vor irgendwelchen Wahlen müssen die Politiker zu ihrem Stimmvieh immer ein wenig lieb sein und nach der Wahl wir alles durchgezogen wie gehabt. Der Fahrrad- und Kreisel-Professor aus Darmstadt hatte den Stadtoberen das Blaue vom Himmel erzählt wie toll das alles wird, die Radfahrer können sich wie im Paradies fühlen. Mit dem Paradies wurde es nichts, alle Fahrradmarkierungen auf den Straßen sind marode und nicht mehr als solche zu erkennen. Die Radwege sind in einem erbärmlichen Zustand. Die Radfahrer sind bei den Kreisel-Spielereien vergessen worden. Es ist gefährlich auf diesen Streifen zu fahren. Die bestehenden Radwege sollten erst einmal in Angriff genommen und verkehrstechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden, damit sie den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Danach können neue geplant werden. Die „Comedy-Behörde Hessen-Mobil“ ist für den neu markierten Radweg auf derFrankfurter Straße in Richtung Froschhausen zuständig. Allerdings entspricht dieser Radweg nicht den gesetzlichen Vorschriften. Aber was wollen wir von einer solchen Behörde erwarten, siehe die Kreisstraße Seligenstadt/Klein-Welzheim, das ist ein planerisches Spitzenprodukt von „Hessen Mobil“, natürlich in Zusammenarbeit mit unseren städtischen Hochleistungs-Politkern aller Couleur und dem Kreis Offenbach.

Wie aus der Presse zu entnehmen ist, sollen sich ein paar dunkle Wolken über dem Rathaus zusammen ziehen, speziell in finanzieller Richtung. In einer Pressemeldung ist zu lesen, es ist genug Geld vorhanden, in der nächsten Meldung sollen die Finanzen doch nicht so rosig aussehen. Was denn nun? Ist es doch nicht alles so selig in unserem kleinen Städtchen wie die Bürger es erzählt bekommen. Es wird versucht alles zu verharmlosen und glatt zu bügeln, belanglos nicht der Rede wert und nur Kleinigkeiten. Also die Insel der Seligen. BASTA!

Mittwoch, 25. April 2018


Schmierentheater

Es gibt nicht nur BÖSE Russen, Syrer, Iraner, Türken oder sonstige Bösewichte.

Die KRISENHERDE der Welt sind immer unter Dampf
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Es gibt allerdings GUTE Juden, oder die glauben GUT zu sein. 
Kein westlicher Aufschrei wenn Juden, Saudis, US-Amerikaner, Engländer, Franzosen oder sonstige Gutmenschen andere Völker massakrieren. Es dient nur einem guten Zweck. Den BÖSEN Ländern soll die Demokratie mit BOMBEN und Massenmord beigebracht werden. Aber wir kennen das ganze Spiel: Vietnam, Kambodscha, Irak, Jemen, Syrien, Libyen, Afghanistan, Chile usw. - usw. - usw.

Im Anhang ein Artikel der „Nachdenkseiten“
und „Neue Rheinische Zeitung“





Freitag, 13. April 2018


Mehr als Basilika und Einhard

Die unendlichen Geschichten von Seligenstadterzählt von Hans-Jürgen Heyne

Einhard Basilika Seligenstadt  -  Zeichnung und Copyright: Hans-Jürgen Heyne

 

 

Die Perle am Main, das schöne Seligenstadt kann mit großen historischen Bauwerken glänzen. Es gibt allerdings Jahrhundertbauwerke in unserem Städtchen die niemals fertig werden.

 

Ganz aktuell geht es um den Um- oder Ausbau der innerstädtischen Kreisstraße K185 zwischen Seligenstadt und Klein-Welzheim, nun soll es ernst werden. Seit vielen Jahren wurde in der Regionalpresse über einen Baubeginn zur Erneuerung der Verbindungsstraße berichtet. Laut Presseberichten soll die komplette Erneuerung der Kreisstraße K 185 zwischen Seligenstadt und Klein-Welzheim in die Endphase gehen. Die Äußerungen der verschiedenen regierenden Landräte über den Baubeginn überschlagen sich bereits seit vielen Jahren.

Es sollen Geh- und Radwege entstehen. Auch barrierefreie Bushaltestellen sind geplant. Da es sich um eine Kreisstraße handelt ist Behörde Hessen-Mobil dafür verantwortlich. Die Jahre gingen so schnell vorüber das die überforderten Politiker und Planer mit diesem Tempo nicht mehr Schritt halten konnten. Sie waren schlichtweg überrascht oder überfordert. Während der Bauarbeiten an der Kreisstraße soll der Ortsteil Klein-Welzheim für die Dauer von acht Monaten quasi vom Rest der Welt abgeschnitten werden. Eine Teilumleitung soll über Mainflingen geführt werden. Von der Sperrung betroffene Gewerbebetriebe wollen einen Bauaufschub wegen Verfahrensmängel einklagen bis den Hessen-Mobil Planern eine andere Umleitungs-Lösung dazu einfällt, aber das kann sehr lange dauern. Der öffentliche Busverkehr wird in einer Richtung auf diesem Abschnitt während der Bauarbeiten komplett eingestellt. Zu den Vorwürfen will sich von den Verantwortlichen niemand äußern, wie immer mit Verweis auf ein schwebendes Verfahren. Seit 41 Jahren schwebt dieses Projekt unerledigt im Raum. Am 1. Januar 1977 wurde Klein-Welzheim von der Stadt Seligenstadt eingemeindet. Es muss noch erwähnt werden das es sich bei dem Neubau nur um einen Streckenabschnitt von circa 1,5 km handelt.

Die neueste Meldung zu diesem Bauwerk überrascht nicht. Wie zu erwarten kann der Baubeginn nicht eingehalten werden. Das wurde von Hessen-Mobil mitgeteilt. Angeblich sollen die Kläger für den Bauaufschub verantwortlich sein. Für Hessen-Mobil kam die Klage der Anlieger wie gerufen. Böse Zungen behaupten die Planungsbehörde hätte die Abgabe einer europaweiten Ausschreibung für die Bauarbeiten verschlafen. Wie es mit dem Bauprojekt weitergeht das konnte oder wollte von den Verantwortlichen niemand sagen.

Mit dem Jahrhundertbauwerk Seligenstädter Ortsumfahrung auch Umgehungsstraße genannt haben wir die nächste unendliche Geschichte. An diesem Objekt wird seit über einem halben Jahrhundert geplant und herumgebastelt. Der noch nicht fertig gestellte dritte Bauabschnitt ist an Fehlplanungen nicht zu überbieten. Sollte der letzte Bauabschnitt jemals begonnen werden, muss der Froschhäuser „Hochkreisel“ wieder eingeebnet werden. Welch eine Planung, von den Kosten ganz zu schweigen. Ob das Projekt jemals fertig wird steht in den Sternen und wenn es nur die Sterne von Hessen-Mobil sind. Sind Fehlplanungen zu bewundern oder die Fertigstellung von Bauprojekten verzögert sich erheblich, ist diese Planungs-Behörde dafür verantwortlich und das in ganz Hessen. Die Straßenbaubehörde, (Straßen-und Verkehrsmanagement) wird fälschlicherweise „Hessen Mobil“ genannt, mit Mobilität hat das nichts zu tun. Es ist und bleibt ein schwerfälliger Behördenapparat.

Noch eine Fehlplanung von Hessen-Mobil ist auf der Frankfurter Straße zu bewundern. Auch das kann als eine unendliche Geschichte eingestuft werden. Der hastig entstandene Radfahrweg in Richtung Froschhausen ist eine Glanzleistung der Baubehörde aus Wiesbaden. Auch dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Joachim Bergmann ist die stümperhafte Ausführung aufgefallen. In einem Pressebericht hat sich Bergmann zu einer kleinen Kritik an Planung und Ausführung des Radfahrerstreifens hinreißen lassen, hat aber dabei die verantwortliche Behörde wohlweislich nicht erwähnt. Mehr ist dazu von den politischen Honoratioren im Städtchen bisher nicht geschehen. Eine schnelle verkehrssichere Änderung der Gegebenheiten auf der Frankfurter Straße lässt weiter auf sich warten oder es steht in den Sternen von Hessen-Mobil.

Ein kleines historisches Bauwerk, das Badehaus an der Steinheimer Straße kann ebenfalls in die Reihe der unendlichen Geschichten aufgenommen werden. Es wurden bereits viel Versuche unternommen, das Haus wieder zum Leben zu erwecken. Ein Groß-Investor wollte nachdem seine Firma den Zuschlag oder die Baugenehmigung für ein großes Bauprojekt im Städtchen erhalten hat, als kleines Dankeschön das Badehaus sanieren. So haben es viele Seligenstädter Bürger im Gedächtnis. Vielleicht besinnt sich dieser Wohltäter auf frühere Zusagen, es wäre schön für Seligenstadt.

Bei einer weiteren unendlichen Geschichte geht es um die Hans-Memling-Schule. Nach jahrelangen Streitereien zwischen der Stadt Seligenstadt und dem Kreis Offenbach wem denn die leerstehende Schule gehören soll, wurde tatsächlich noch eine Einigung erzielt. Die Stadt durfte das Sanierungsobjekt wieder sein Eigentum nennen. Die Sanierungskosten sollen sich laut Gutachten auf Drei Millionen Euro belaufen. Das soll die Stadt tragen als neuer/alter Eigentümer. Und wieder wird im großen Stil um die zukünftige Nutzung gestritten. Das Dilemma begann mit dem PPP-Projekt des ehemaligen CDU-Landrates Peter Walter. Da ging es um Nutzung und Finanzierung der gesamten öffentlichen Schulen im Kreis Offenbach. Bei der Sanierung aller Schulen im Kreis wurde die Hans-Memling-Schule vergessen. Ob gewollt oder nicht, die Einzelheiten dazu würden den Rahmen des Artikels sprengen.
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Zu dem letzten Absatz des Artikels 
„Hans-Memling-Schule“ eine Pressemitteilung der FWS - Freie Wähler Seligenstadt vom 12. April 2017

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FWS fordert offene Diskussion über die Nutzung des HMS-Gebäudes
 
Die Freien Wähler Seligenstadt mahnen alle Verantwortlichen an, ergebnis-offen über die Nutzung des Gebäudes der früheren Hans-Memling-Schule zu diskutieren.
FWS-Vorsitzender Jürgen Kraft fordert die Nutzungsalternativen frei von jeder Ideologie offen zu diskutieren und das Für und Wider abzuwägen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
Erst wenn alle Daten und Fakten auf dem Tisch liegen, kann auch eine fundierte Entscheidung getroffen werden, deshalb ist auch der gemeinsame Prüfungsantrag von FWS, SPD und FDP der einzige logische Weg“, ergänzt Jürgen Kraft.
Leider lässt das Verhalten mancher Stadtverordneter insbesondere die Mitglieder der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen darauf schließen, dass sie sich mit ihrer Meinung schon längst auf  den Vorschlag der Freunde der HMS festgelegt haben, anstatt froh zu sein, dass nun mehrere Optionen der Nutzung zur Auswahl stehen. Daher werfen sie anderen ein übles Spiel vor, nur weil die sich “erdreisten“ auch noch weitere Alternativen prüfen zu wollen.
Fraktionsmitglied Matthias Rupp meint dazu, dass „die Stadt Seligenstadt egal für welche Nutzung viel Geld in die Hand nehmen muss, deshalb sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, dass man nicht blind einer Empfehlung folgt, wenn mehrere Möglichkeiten in Frage kommen.“
Daher, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Kraft abschließend, muss der Antrag der CDU-Fraktion, der sich nur auf den Vorschlag der Freunde der HMS bezieht abgelehnt werden, bevor nicht alle Varianten entsprechend geprüft worden sind.
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Montag, 26. März 2018


Die scheinheiligen Friedensbringer GESTERN und HEUTE

etwas satirisch und spitz dargelegt von Hans-Jürgen Heyne
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Wie auf der folgenden Karikatur aus dem Jahre 1969 zu sehen, hatten die Waffen-Vertreter allerhand zu verkaufen. In dieser Zeit haben sich die vier “Siegermächte“ den Waffen-Kuchen noch unter sich aufgeteilt. Man beachte auf der Karikatur die zwei kleinen Tränen im Auge des US-Amerikanischen Waffenverkäufers, … das ist doch lustig.


Zeichnung: Herbert Heyne (1969)  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne


























Die übrige Welt hat schnell verstanden das mit Krieg-Spielen viel Geld verdient werden kann. Alle wollen sich am weltweiten MORD der Zivilbevölkerung beteiligen und Kohle machen, ohne Rücksicht auf Verluste. Dann ging es los, die Rüstungsindustrie lief auf Hochtouren und läuft bis in die heutige Zeit ungebremst weiter. 

Die leichte Entspannungspolitik zwischen dem Ost- und West Lager nach dem Zerfall der Sowjetunion hat einigen Leuten nicht in das Programm gepasst und das speziell im US-West-Lager. In der Neuzeit sind alle wieder im großen Waffen-Krieg versammelt. Es ist schon toll wer da im Waffengeschäft mitmischt, hier ein kleiner Überblick: USA, Russland, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Ukraine, Israel und viele andere, der eine mehr, die anderen etwas weniger. Allerdings gibt es jährlich zehntausende Tote und Verwundete weltweit. Das wird von der Politik alles in Kauf genommen und geduldet. Der dadurch verursachte sogenannte „Abfall“ an Flüchtlingen und Asylanten, speziell in den „Afrikanisch-Nahost-Europäischen Kriegen“ wird von den kriegführenden Mächten überwiegend in Europa entsorgt. Das ist die neue Art einer Völkerwanderung in ein anderes gelobtes Land. Ist das so geplant von der neuen westlichen Weltregierung? Soll Europa islamisch werden?

Der Zynismus und die Scheinheiligkeit der weltweiten Polit-Mafia kennt keine Grenzen. Es werden angebliche oder eventuelle Giftgasangriffe in Syrien angeprangert, unabhängig davon ob die Meldungen korrekt sind. Es könnten auch falsch gestreute Informationen der westlichen Kriegsparteien mit ihren Geheimdiensten dafür verantwortlich sein, es wäre nicht das erste Mal. Natürlich gibt es die feinen gemeinen Tricks der sogenannten „False-Flag Operationen“, also eine Operation unter falscher Flagge. Das wird von den kriegführenden Mächten sehr gerne angewandt um die Schuld der Angriffe auf andere Beteiligte zu lenken.

Die „Stay-behind-Organisationen“ der NATO-Staaten, auch „Gladio-Organisation“ genannt, haben es in der Vergangenheit bereits bewiesen. Da gab es Staats-Terror in seiner besten Form. Bei diesen Staats-Terrorveranstaltungen hat es damals viele Opfer gegeben. Der Bombenanschlag in Italien im Bahnhof von Bologna soll aus dem Umfeld der Gladio-Organisationen begangen worden sein, also Staatsterror. Unsere gleichgeschalteten Qualitätsmedien sind bei der Berichterstattung natürlich immer auf der Seite der Auftraggeber dieser Stay-behind oder Fals-Flag Operationen um auf die Tränendrüsen der Medien-Kundschaft zu drücken. Da werden auch gerne „Fake-News“ verbreitet damit die Auflagenzahlen in die Höhe schnellen, oder einer gewissen Klientelpolitik hörig zu sein.

Sind die Kriege bereits vergessen in denen von den westlichen Regierungen die Uran-Munition eingesetzt wurde, oder heute noch eingesetzt wird. In den damals geschädigten Gebieten sind auch in der heutigen Zeit Missbildungen bei Neugeborenen an der Tagesordnung. Die USA haben sich damit an Kriegsverbrechen schuldig gemacht. Die USA/NATO mit ihren weltweiten Kriegseinsätzen und den unzähligen Opfern genießen weiterhin Immunität vor dem heutigen UN-Kriegsverbrechertribunal in Den-Haag, das ist nicht zu akzeptieren. Wer denkt noch an das Kriegsverbrechertribunal in Nürnberg? Heute veranstalten die Weltmächte die gleichen Kriegsverbrechen wie damals der „größte Feldherr aller Zeiten“ mit seinen Vasallen. Sind die US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki auch schon vergessen? Über 200 000 Tote sofort, tausende Tote in der Folgezeit. Noch heute gibt es in Japan Missbildungen bei Neugeborenen als Folge der US-Atombomben auf diese Städte.

Im ersten Irakkrieg 1991 hatten die USA und ihre Alliierten Massenvernichtungswaffen zur Kriegsführung eingesetzt. Das wurde bekannterweise dem Irakischen Herrscher Saddam Hussein zum Vorwurf gemacht diese zu besitzen, was aber nicht der Wahrheit entsprach. Viele Tonnen Bomben und Granaten aus abgereichertem Uran wurden darauf über dem Irak abgeworfen oder verschossen. Das war ein RIESEN-Umsatz für die Waffenkonzerne, wie alle Kriege das große Geschäft bringen.

Auch auf einem anderen Kriegsschauplatz, in Bosnien, Serbien und im Kosovo sind von der westlichen Allianz, unter Beteiligung der deutschen Bundeswehr diese umstrittenen Uranwaffen ebenfalls eingesetzt worden. Der damalige SPD-Verteidigungsminister Rudolf Scharping hat die Uranwaffen 1999 als völlig harmlos bezeichnet. Im zweiten Irak-Krieg 2003 sind wiederum über 2000 Tonnen Uranmunition verschossen worden, gegen Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Bunker oder Bauwerke aus Stahlbeton. In diesen Ländern ist die Zivilbevölkerung besonders stark von den Spätfolgen dieser Uranmunition betroffen. Der Einsatz dieser Waffen wurde von den USA und Großbritannien zuerst abgestritten, bis der ehemalige US-Justizminister Ramsay Clark den verbrecherischen Einsatz dieser Waffen durch das US-Militär offenlegte. Das ist als ein schleichender Massenmord an der Zivilbevölkerung zu bezeichnen.  -  Siehe auch Nachtrag im Anhang!

Die Gefährlichkeit von Uranmunition ist in Fachkreisen allgemein bekannt. Es handelt sich bei „Deadly-Dust“ um ein billiges Abfallprodukt der Atomindustrie bei der Herstellung atomarer Brennstäbe aus Uran 235, es enthält aber noch etwa 60 Prozent der Radioaktivität des ursprünglichen Uranerzes, aufgrund seines Gehaltes an Uran 238, einem langsam zerfallenden Alpha-Strahler mit einer Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren. In einer Meldung wird weiterhin berichtet, Uranwaffen gefährden nicht nur die beteiligten Personen, sondern auch die später gezeugten Kinder.

Die häufigsten Gesundheitsschäden sind, Chromosomenschäden, die Ursache für Missbildungen und Krebs, Schädigung der Nieren und des Nervensystems, angeborene Fehlbildungen. Schädigende Effekte können auch die Kindeskinder betreffen, auch Störungen der Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen. Die Gefahr an Krebs zu erkranken nimmt bei den betroffenen Personen deutlich zu. Abgereichertes Uran, das im Skelett gespeichert und in den Lymphknoten oder in der Lunge angesammelt wurde, verbleibt über Jahre bis Jahrzehnte im Körper. Wenn diese atomaren Partikel in den menschlichen Organismus gelangt, ist es doppelt gefährlich: Als Schwermetall ist es weiterhin giftig. Über das Thema „Uranmunition“ kann sich jeder interessierte Bürger im Internet ausführlich informieren
.
Ein weiteres Kapitel der US-Kriegsverbrechen an der Menschlichkeit sind die US-Atombombentests im Bikini-Atoll in der Südsee. Auch Frankreich hatte damals Atombombenversuche in der Südsee durchgeführt. Die USA wehren sich heute noch gegen Schadenersatzforderungen der betroffenen Bevölkerung in den damaligen Atombomben-Testgebieten. Auch in dieser Region sind Missbildungen an Neugeborenen noch heute weitverbreitet. Die Scheinheiligkeit der USA/NATO mit ihren Verbündeten Kriegsparteien ist nicht mehr zu überbieten. Die USA haben ein Naturparadies vernichtet, es wurde für immer ATOMAR verseucht.
Nach diesen Ereignissen damals und heute darf die Frage gestellt werden:
... folgt bald ein neuer Atomkrieg in Europa?

Dazu noch ein Nachtrag:
Serbien will NATO wegen Einsatzes von Uranmunition verklagen | ICBUW Deutschland

Freitag, 23. März 2018





Eine beachtenswerte Pressemitteilung
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IPPNW PRESSEMITTEILUNG
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte
für die Verhütung desAtomkrieges (IPPNW)

Datum: 23.03.2018

60 JAHRE ATOMWAFFEN SIND GENUG!
Friedensnobelpreisträger fordern Abzug der Bomben aus Deutschland und Ende der nuklearen Teilhabe – Atomwaffen sind Schwerpunktthema auf
Ostermärschen.


Die Atomwaffenstaaten rüsten auf, Donald Trump und Kim Jong-un treiben
die Welt an den Rand eines Atomkriegs. Was jedoch nur wenige Menschen
wissen: Auch in Deutschland sind Atomwaffen stationiert –
schätzungsweise 20 US-Bomben lagern auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst
Büchel in Rheinland-Pfalz. Am Sonntag (25. März) ist es genau 60 Jahre
her, dass der Bundestag die sogenannte „nukleare Teilhabe“ im Rahmen
der NATO beschlossen hat.

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen ICAN und
IPPNW fordern das Ende der deutschen Beteiligung an der gefährlichen
Abschreckungspolitik. Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW und
Vorstandsmitglied bei ICAN Deutschland, sagt: „Eine sichere Welt gibt es
nur ohne Atomwaffen. Wenn es die Bundesregierung ernst meint mit dem Ziel
einer atomwaffenfreien Welt, dann muss sie den UN-Verbotsvertrag
unterschreiben und die US-Bomben aus Deutschland abziehen lassen.“

Das sei problemlos möglich: „Auch ohne US-Atomwaffen hierzulande kann
Deutschland an der nuklearen Planungsgruppe der NATO teilnehmen. Die
US-Atomwaffen in Deutschland erfüllen keinen militärischen Zweck mehr,
sie sind nur Druckmittel und Zeichen der Bündnistreue. Dennoch haben sie
eine unvorstellbare Zerstörungskraft, jede einzelne Bombe in der Größe
von dreizehn Hiroshimas.“

Xanthe Hall ist auch Autorin des Hintergrundpapiers zu 60 Jahren nuklearer
Teilhabe, das die Friedensorganisationen ICAN und IPPNW heute
veröffentlicht haben. Am Wochenende beginnt zudem die 20-wöchige
Aktionspräsenz vor dem Fliegerhorst Büchel. Aktivisten von ICAN und
IPPNW werden in der Woche vom 16. bis 23. Juni 2018 vor Ort sein und gegen
die Atomwaffen protestieren. Bei einem öffentlichen Symposium
„Atomwaffen raus aus Europa!“ am 17. Juni 2018 werden ICAN-Aktivisten
aus anderen NATO-Staaten im Vorfeld des NATO-Gipfels im Juli Perspektiven
für ein atomwaffenfreies Europa diskutieren.

Atomwaffen sind in diesem Jahr auch ein Schwerpunkt auf den Ostermärschen
in ganz Deutschland. Anlass ist nicht nur das nukleare Wettrüsten. Es
gibt auch Grund zur Freude: Im vergangen Jahr haben 122 Staaten bei den
Vereinten Nationen einen Verbotsvertrag beschlossen, im Dezember letzten
Jahres erhielt die Anti-Atomwaffen-Kampagne ICAN den Friedensnobelpreis.
In der vergangenen Woche hat der österreichische Nationalrat den Beitritt
zum Atomwaffenverbot beschlossen. Unser Nachbarland ist damit einer der
ersten Staaten, die das Abkommen ratifizieren.

Hintergrundpapier zu 60 Jahren nukleare Teilhabe:
www.icanw.de/wp-content/uploads/2018/03/Briefing-60-Jahre-Nukleare-Teilhabe.pdf
(Link:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2018/03/Briefing-60-Jahre-Nukleare-Teilhabe.pdf
)

Mehr Informationen zur Aktionspräsenz in Büchel: www.atomwaffenfrei.de
(Link: http://www.atomwaffenfrei.de )

Liste der Ostermärsche: www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2018
(Link: http://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2018 )

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin IPPNW, Tel. 030 - 69807415,
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des
Atomkrieges (IPPNW), Email: wilmen@ippnw.de (Link:
wilmen@ippnw.de ) www.ippnw.de (Link: http://www.ippnw.de )

Samstag, 24. Februar 2018



Flammender Donner

Die Bundeswehr im Aufbruch

... etwas satirisch dargelegt von Hans-Jürgen Heyne

Es fing alles so harmlos an. Zeichnung: Herbert Heyne (1956) Copyright: Hans-Jürgen Heyne

   

Der „Flammende Donner“ oder wie die Marschbefehle und Manöver sonst noch heißen, die sollen es jetzt richten. Unsere Deutsche Bundeswehr marschiert im Auftrag der NATO wieder gen Osten. Die BUDEWEH soll zur Abschreckung Russlands herangezogen werden. Damit wird dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin aber gehörig Angst und Schrecken eingejagt.

 

Allerdings erinnert das heutige Kriegsspiel an den Beutezug des größten Feldherrn aller Zeiten. Die Deutsche Wehrmacht hatte damals nicht nur gegen den Feind zu kämpfen, sondern musste auch gegen eine Mangelwirtschaft zu Felde ziehen. Bei der heutigen Wehrmacht sieht es nicht anders aus, es mangelt an der Grundausstattung der Truppe. 

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hat „große Lücken bei Personal und Material“ in der Bundeswehr beklagt. Das geht bei der Truppe mit Zelten, Winterkleidung und Decken los und endet bei nicht flugfähigen Transportmaschinen, Kampfjets oder defekten Hubschraubern. Bei der Marine sieht es nicht besser aus. Die sogenannten Kriegsschiffe, U-Boote und sonstige Utensilien sind alle in einem maroden Zustand. Bei der Verpflegung der kämpfenden Truppe im Ausland soll es ebenfalls Engpässe geben. Also mit einem Winterfeldzug gen Osten wird das zur Zeit nichts. 

Es muss allerdings gefragt werden ob das Gejammere nicht geplant ist, um mehr Geld für Kriegsspiele locker zu machen.

Als „Ausstattungslücke“ wird das Dilemma von den Verantwortlichen umschrieben. Irgendwelche Lücken gibt es halt immer. Und wer ist verantwortlich? Natürlich an oberster Stelle die Kanzlerin A. Merkel. Diese Dame hat allerdings ihre Minister oder Ministerinnen nicht mehr im Griff. Die Kriegsministerin Ursula von der Leyen muss endlich zurücktreten, für diesen Job wird kein Mannequin benötigt. Heute in Berlin, Brüssel, München und morgen in Damaskus, Dubai oder Afghanistan bei den Truppen und die Haare sind immer noch schön. Das ist wie in der Werbung. Damit können wir aber keinen Krieg gewinnen. Frau Merkel sollte bei dieser Gelegenheit gleich mit zurücktreten. Wir waren jetzt schon ein halbes Jahr ohne eine handlungsfähige Regierung und es ging doch auch, ODER? Noch mal zur Erinnerung, die neue deutsche Wehrmacht hat an der russischen Grenze nichts verloren. Die übrigen NATO-Truppen noch viel weniger.

Der damals allzeit gefürchtete „Volkssturm“ wird von der BUDEWEH wieder etwas zum Leben erweckt. Wie in den Medien berichtet wurde, werden immer mehr Minderjährige bei der Truppe verpflichtet. Wenn denn unsere Rentner nichts mehr zu beißen haben, melden sie sich beim Militär und die Truppe hilft in allen Lebenslagen.
Das schöne Lied: „Lustig ist´s Soldatenleben, ist mit lauter Lust umgeben. Bald nach Süden, bald nach Nord treiben uns die Wellen fort. holdia holdia holdia.



So schön kann es doch wieder werden. Nur Mut meine Herren!
Warum geht es eigentlich immer nur nach Osten zum Russen? Der große türkische Sultan überfällt mit seinen Truppen gerade Syrien. Da sollte die NATO mal eingreifen, in die Türkei einmarschieren und für Ruhe sorgen. Allerdings überfallen die USA/NATO-Truppen fast täglich andere Länder die nicht USA-freundlich sind. Kriege werden immer mit einer Lüge begonnen. „Zum Beispiel: … seit 12.00 Uhr mittags wird zurück geschossen“, oder so in etwa
.
Wo ist dafür der Papier-Tiger UN? Für diese Scharmützel gibt es doch den Sicherheits-Rat in New-York. Da werden allerdings nur Kaffee-Kränzchen veranstaltet, niemand hat den Mut mal kräftig auf den Tisch zu hauen. Es muss ja nicht gleich mit dem Schuh sein, wie damals der russische Ministerpräsident Nikita Sergejewitsch Chruschtschow. Die UNO muss endlich handeln. Der Frieden lässt auf sich warten. Mit Frieden ist kein Geld zu verdienen, die weltweiten Kriege bringen das große Geld für die Finanz-Eliten und für die Politiker die dabei mitspielen und die Hand aufhalten.



Ein schönes Zitat zu diesem Thema von Karl Kraus (1874 - 1936) 
Als zum ersten Mal das Wort „Friede“ ausgesprochen wurde, entstand auf der Börse eine Panik. Sie schrien auf im Schmerz: Wir haben verdient! Lasst uns den Krieg! Wir haben den Krieg verdient!

Mittwoch, 21. Februar 2018



Die Alternative für Seligenstadt

Eine Betrachtung zum Seligenstädter Politikgeschehen von Hans-Jürgen Heyne

Die Landtagswahlen in Hessen strecken bereits ihre Fühler aus. Die Bürger sollten langsam daran denken wer in Hessen nach der Wahl das Sagen haben soll. Die Alternative zu der Alternative für Deutschland (AfD) sind doch die Freien Wähler. Die Vertreter dieser Freien Wählergruppierungen sind Leute aus dem Volk wie Du und ich. 

In Hessen sind die Freien Wähler relativ spät in den Kreislauf der Parteien eingestiegen. In Bayern und speziell in Unterfranken stellen die Freien Wähler bereits eine große Anzahl von Bürgermeistern in den Kommunen, oder haben gute Mehrheiten in den Gemeindeparlamenten. Deshalb sollten die Bürger überlegen ob es nicht doch eine Alternative zu der anderen Alternative gibt. 

Die sogenannten Bürgerlichen Parteien, CDU, CSU, SPD oder andere Parteien haben ihre Sympathien bei den Bürgern schon lange verspielt. Jetzt müssen die Freien Wähler die Initiative ergreifen und den Wählern klar machen das es doch noch eine Alternative speziell in unserem Bundesland Hessen gibt.

Das sollte jetzt keine Wahlwerbung für die Freien Wähler sein. Es sollte vielmehr nur ein Hinweis sein das es noch andere Alternativen gibt.

Nach diesen Worten ist im Anhang eine Pressemitteilung der Freien Wähler Seligenstadt über ihren traditionellen Politischen-Aschermittwoch eingefügt.

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Bürgermeister Dr. Bastian  und Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender der Freien Wähler Rudolf Schulz beim Politischen Aschermittwoch der Freien Wähler Seligenstadt

 
 Zum Start der diesjährigen Fastenzeit hatten die Freien Wähler Seligenstadt auch in diesem Jahr wieder zum schon traditionellen Politischen Aschermittwoch mit Heringsessen eingeladen. Neben den Mitgliedern der Seligenstädter Wählergemeinschaft waren auch wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Kernstadt, Froschhausen und Klein-Welzheim sowie Vertreter von Freien Wähler-Ortsvereinen anderer Kommunen der Einladung in das Gründungslokal der FWS, dem Frankfurter Hof, gefolgt.
 
In seiner wieder in Versen gefasste Begrüßungsrede, ging der 1. Vorsitzende der FWS, Jürgen Kraft, auf die Kommunalpolitik in Seligenstadt ein. Dabei war auch der Dringlichkeitsantrag der CDU zur Wiederwahl der Ersten Stadträtin: „Das war ja wahrlich kaum zu fassen, sollte man so was durchgeh`n lassen? Nur weil Herr Bergmann im Advent, so einfach den Termin verpennt, es war doch seit der Wahl schon klar, dass sie das Aus für Claudia war“. Aber er lobte zugleich die gute Zusammenarbeit der Koalition von SPD, FDP und FWS. Kraft: „Auch die Anwesenheit der Fraktionsvorsitzenden Susanne Schäfer von der FDP und Michael Gerheim von der SPD lassen das freundschaftliche gute Verhältnis der Koalitionspartner erkennen“
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Der erste Gastredner des Abends, Bürgermeister Dr. Daniell Bastian, der bereits zum vierten Mal diese traditionelle Veranstaltung der FWS besuchte, berichtete über die positive Entwicklung des Haushalts der Stadt. Immerhin sei es ihm inzwischen möglich gewesen, den zweiten ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Er betonte die gute Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen, wobei es  auch bei unterschiedlichen Meinungen immer möglich war, zu guten Ergebnissen zu kommen. Zu dem Heringsessen sei er wieder gern gekommen, denn er fühle sich dabei unter Freunden wohl.

Als schon langjährigen Gastredner begrüßte Kraft den Kreis- und Landesvorsitzenden der Freien Wähler, Rudolf Schulz, der auch stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler im Bund ist. Schulz beleuchtete die Kreis- und Landespolitik und besonders die Situation in Berlin. “Bei den Ereignissen ist es ja fast bedrückend, wenn man ebenso Schulz heißt“. Breiten Raum nahmen natürlich die anstehenden Landtagswahlen mit dem Projekt „Kita Frei“ und die Forderung zur Abschaffung des Zwanges zu Straßenbeitragssatzungen ein. „Mich freut ganz besonders, dass die Freien Wähler Seligenstadt ihren Vorstand personell verjüngen konnten. Dies ist eine gute Zukunftsperspektive“, so Schulz.

Bevor dann das Heringsessen begann, betonte der FWS-Ehrenvorsitzende Karl Stenger: „Ich freue mich immer wieder, dass die FWS hier in unserem Gründungslokal ihren alljährlichen Politischen Aschermittwoch veranstaltet“.

Anschließend nutzten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zum Meinungsaustausch mit den FWS-Mandatsträgern und den Vertretern aus den verschiedenen Orts-vereinen der Freien Wähler aus dem Kreis Offenbach und mit den Mitgliedern des Kreistages.