Samstag, 12. März 2016








Wussten Sie das schon?

Das verdient Ronald Pofalla als Bahn-Vorstand

Ronald Pofalla ist seit August Vorstand der Deutschen Bahn. Hat sich das für ihn gelohnt? Wenn es um das Gehalt geht, dann wohl auf jeden Fall. Der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) bezieht als neuer Bahnvorstand angeblich ein rechnerisches Jahresgehalt in Höhe von 679.200 Euro. Weil Pofalla erst im August Bahn-Vorstand wurde, würden ihm für 2015 anteilig 283.000 Euro Vorstandsgehalt ausgezahlt. Das gehe aus dem noch unveröffentlichten Geschäftsbericht des Staatskonzerns hervor, den die „Rheinische Post“ einsehen konnte.
 

Quelle: FAZ
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Jetzt müsste gefragt werden ob Herr Pofalla
dieses Geld (Gehalt) verdient,
oder ob er es nur ausgezahlt bekommt?
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Berthold Brecht:

„Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“
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Geschlagen wie die Franzosen 
bei Waterloo

Ein Kommentar zum Wahlergebnis
von Karl Heinz Demmrich

Irgend ein kluger Mensch – ich weiß nicht mehr wer - hat einmal geäußert:

 „Wer keine Träume mehr hat, kann nicht mehr leben.“
 
Also leistete ich mir einen Traum! Auf einem harten Stuhl erlebte ich die erste Stadtverordnetenversammlung nach der Kommunalwahl.

Sie begann mit dem Einzug der Gladiatoren, den Wahlgewinnern. FDP, Freie Wähler und SPD. Stolz mit erhobenen Häuptern und geschwellter Brust. Die Sieger! Ein herrlicher Anblick! Nach ihnen schlichen die Verlierer CDU und Grüne in den Saal. Welch ein Unterschied! Sie erschienen in Sack und Asche. Wortlos und die Augen schuldbewusst zum Boden gerichtet. Tiefe Kummerfalten und Ringe um die Augen, aus denen die Tränen flossen „wie die Bächlein auf den Wiesen.“ Keine starken Worte mehr wie vor dem Votum der Wähler, die wie die Engländer und Preußen unter Wellington und Blücher getrennt marschierten, aber vereint kämpften und siegten. Geschlagen wie die Franzosen weiland bei Waterloo. Mitleiderregend.

Hier endet mein Traum, wie Träume meistens an der Wirklichkeit zerplatzen. Schade.
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Freitag, 11. März 2016






Eine Rückschau auf vergangene Atom-Katastrophen
Von Hans-Jürgen Heyne
 
Zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe

Zum 5. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima muss der vielen Opfer gedacht werden die bei dieser unsäglichen Katastrophe ums Leben kamen. Aber wir müssen auch an alle Bürger denken, die dadurch ihr Leben lang geschädigt sind. Ebenso die nachfolgenden Generationen, werden sie doch von Totgeburten und Missbildungen bis in die heutige Zeit nicht verschont. Das ist auch in dem Gebiet um Tschernobyl heute noch der Fall, dieses Gebiet bleibt für immer verseucht und das war vor rund 30 Jahren. Die japanische Bevölkerung hat ebenso noch mit den Auswirkungen von Hiroshima und Nagasaki zu kämpfen, das war vor rund 70 Jahren.

Die unmittelbaren Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung durch die US Bomben-Angriffe auf die beiden Städte betrugen damals rund 280 000 Tote. Von den vielen Toten in der Folgezeit gibt es keine genauen Zahlen. Auch aufgrund dieser US-Atombomben von 1945 kommt es bei der heutigen Bevölkerung in Japan noch zu Missbildungen bei Geburten. 

Diese schwerwiegenden Folgen der Kriege und der Katastrophen in den Atom-Kraftwerken werden heute nicht mehr wahrgenommen und werden von den verantwortlichen Regierungen weltweit verharmlost und verdrängt. Ebenso die Inseln in der Südsee sind bis heute verseucht. Das war das damalige „Testgebiet“ der Amerikanischen Militärs für diese verbrecherischen Bomben. Die Atomtechnologie ist von der Menschheit nicht sicher zu kontrollieren, weder bei einer friedlichen Nutzung noch zur Kriegsführung, was den größten Wahnsinn bedeutet. Die sogenannten „Mächtigen“ der Welt spielen doch gerade wieder mit diesen Bomben. Soll die Menschheit ganz ausgerottet- oder zu Krüppeln gebombt werden?

Diese Atom-Regierungen sind nur noch als sehr krank zu bezeichnen.

Hierzu folende Links:
Pressemeldung   http://atombombengeschaeft.de

Drei US-Atombomber des Typs B-52 nehmen am Wintermanöver "Cold Response" in Norwegen teil.

Der Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist nicht bekannt das auf einem Luftwaffenstützpunkt in der Eifel US-Atombomben gelagert werden. Es sollen sich knapp 100 Bomben in den Bunkern befinden, jede einzelne mit einer Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben, das ist doch lustig. Diese auf deutschem Boden gelagerten Bomben wurden gerade in der letzten Zeit für viele Millionen Euro „modernisiert“, was der deutsche Staat finanzieren muss. Laut „Besatzungsstatut“ der Siegermächte muss die Bundesrepublik Deutschland für die Kosten der jeweiligen „Besatzungsmacht“ aufkommen. Ob es die Bomben sind, oder die Unterhalts-Kosten der amerikanischen Stützpunkte in Deutschland. Das muss alles von dem deutschen Steuerzahler beglichen werden.  (Siehe dazu auf der Blogseite den Artikel: "Heute im Bundestag" vom 12. Februar 2016.)

Das ist das Los zweier verlorener Kriege, das läuft unter dem Kapitel "Reparationskosten". Den 1. Weltkrieg und die Folgekosten des 2. Weltkrieges haben wir noch zu bezahlen, obwohl es in verschiedenen Verträgen zur "Wiedervereinigung" aufgehoben und beglichen sein sollte. Das trifft allerdings nicht ganz die Wahrheit.

Lieber Leser, in dem folgenden Neewsletter können Sie sich aus sicherer Quelle über den heutigen Stand der weltweiten Atomverseuchung  informieren. Achten Sie besonders auf den Link: "Maulkorb für die WHO". Vielen Dank für Ihr Interesse. (hj)

Siehe auch auf der Blogseite den IPPNW-NEWSLETTER VOM 18. Februar 2016

Im Anhang IPPNW-Newsletter der
"Internationale Ärtzte für die Verhütung des Atomkrieges"
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FUKUSHIMA-NEWSLETTER VOM 11.03.2016

NEUE STUDIE: GESUNDHEITSFOLGEN VON TSCHERNOBYL UND FUKUSHIMA
Den 5. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima und den 30. Jahrestag von Tschernobyl nahm die IPPNW zum Anlass, um erneut Bilanz zu ziehen: Ihr Bericht "5 Jahre Leben mit Fukushima - 30 Jahre Leben mit Tschernobyl" vom Februar 2016 zeigt, dass die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophen bis heute andauern und die Kapitel Tschernobyl und Fukushima noch jahrzehntelang nicht geschlossen werden dürfen. Der Bericht gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und erläutert den derzeitigen Stand des Wissens zu den Folgen der beiden Atomkatastrophen.

IPPNW-Bericht
Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen von
Tschernobyl und Fukushima“
(Link:
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNW_Report_T30_F5_Folgen_web.pdf
)

Neue Studie: Gesundheitsfolgen von Tschernobyl und Fukushima
(Link:
http://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/super-gau/artikel/1106fa6b5495ae25bd110d38d0ece601/neue-studie-gesundheitsfolgen-von-t.html
)

 „Maulkorb für die WHO“ (Interview mit Alex Rosen)
(Link:
https://www.freitag.de/autoren/felix-werdermann/maulkorb-fuer-die-who )


 ARBEITER ERHIELTEN GEFÄHRLICHE STRAHLENDOSEN
Die wohl höchsten Strahlendosen erhielten in Fukushima, ähnlich wie in
Tschernobyl, die Mitarbeiter des Kraftwerks und die
Dekontaminations-Arbeiter. In den vergangenen Jahren war lediglich von
rund 25.000 betroffenen Arbeitern die Rede gewesen. Aktuellen Angaben der Betreiberfirma Tepco zufolge waren insgesamt rund 46.490 Arbeiter in
Fukushima im Einsatz, von denen knapp 33.000 Arbeiter mit erheblichen
Strahlendosen verstrahlt wurden. Die durchschnittliche Strahlendosis aller
46.490 Arbeiter gibt Tepco mit 12,7 Millisievert (mSv) an. Die maximale
Strahlenbelastung eines Arbeiters wird mit 678,8 mSv angegeben. 174
Arbeiter sollen mit mehr als 100 mSv verstrahlt worden sein. Ebenso verschleiernd wie erschreckend ist die Angabe, dass 32.760 Arbeiter
eine jährliche (!) Strahlendosis von mehr als 5 mSv erhalten haben. Diese
Dosis von mehr als 5 mSv dient im Falle einer Leukämie-Erkrankung als
eine der förmlichen Nachweise für eine Anerkennung als Strahlenopfer.


Weiterlesen: 32,000 workers at Fukushima No. 1 got high radiation dose, Tepco data show
(Link:
http://www.japantimes.co.jp/news/2016/03/07/national/science-health/32000-fukushima-no-1-workers-got-high-radiation-dose-tepco-data-show/#.Vt0g3zH2b5A
)

IPPNW-Bericht 2016, Teil B, Kapitel 3.1, S. 69: “Gesundheitliche
Auswirkungen auf die Arbeiter“ (Link:
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNW_Report_T30_F5_Folgen_web.pdf
)
WEITERHIN RADIOAKTIVE NIEDERSCHLÄGE IN FUKUSHIMA
Dass die Atomkatastrophe in Japan noch nicht ihr Ende gefunden hat, zeigen monatliche Messungen, die die japanische Präfektur Fukushima
veröffentlicht. Bis heute gibt es in dieser Präfektur radioaktive
Niederschläge. Allerdings ist die Menge des Radiocäsiums in den
Niederschlägen stark rückläufig.

Weiterlesen:
Bis heute anhaltende radioaktive Niederschläge in Japan (Link:
http://www.strahlentelex.de/Stx_16_700-701_S04.pdf )


SUCHE NACH STRONTIUM-90 IN MILCHZÄHNEN

Durch die Atomkatastrophe von Fukushima gelangten enorme Mengen an
Radioaktivität in die Umwelt. Während von Seiten der japanischen
Behörden viel über die Kontamination mit radioaktivem Jod und Cäsium
gesprochen wurde und diese Radioisotope auch regelmäßig in Boden-,
Wasser- und Nahrungsmittelproben gemessen werden, wird die Belastung von Mensch und Umwelt mit radioaktivem Strontium totgeschwiegen.


Weiterlesen:
A. Rosen:  (Link:
http://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/super-gau/artikel/2621d08d2874a41e700a5b574babbcd4/wissenschaftlerinnen-sammelten-milch.html
)

Suche nach Strontium-90 in Milchzähnen (Link:
http://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/super-gau/artikel/2621d08d2874a41e700a5b574babbcd4/wissenschaftlerinnen-sammelten-milch.html
)

„Netzwerk Milchzähne Aufbewahren“ in Japan gegründet
(Link: http://www.strahlentelex.de/Stx_16_700-701_S05.pdf
)

Preserving Deciduous Teeth Network PDTN(Link:
http://pdn311.town-web.net/english )

Donnerstag, 10. März 2016




Artikel der Offenbach Post, vom 9. März 2016
CDU und Ökos verlieren fast 15 Prozent

Aus für Schwarz-Grün

Seligenstadt - Einem umfangreichen, hartnäckigen Briefwahlbezirk mit einer Vielzahl kumulierter und panaschierter Stimmzetteln ist es geschuldet, dass das Seligenstädter Wahlamt die Ergebnisse des sonntäglichen Urnengangs erst gestern gegen 14 Uhr bekanntgeben konnte.

Gleichwohl bestätigte sich der Trend: erhebliche Verluste für CDU und Grüne, erhebliche Gewinne für die FDP. Schiffbruch erlitt bei der Kommunalwahl am Sonntag die so genannte Kooperation von CDU und Grünen. Während die Union im Vergleich zum Wahljahr 2011 (43,4 Prozent) auf 34,8 Prozent abspeckte, landeten die Grünen ohne Fukushima-Effekt (16,6) nun bei 10,5 Prozent. Damit ist die Mehrheit dahin. Die Freien Wähler (FWS), die sich am Sonntagabend noch über einen beachtlichen 17,2-Prozent-Trend freuen durften, müssen sich mit 12,5 begnügen. Nahezu unverändert dagegen die SPD, für die nach 21,5 Prozent (2011) nunmehr 21,6 Prozent zu Buche stehen.

Wenn es einen Sieger gibt, dann sind das die Liberalen, die sich von 9,0 Prozent (2011) auf 20,7 steigerten. Sichtlich zufrieden kommentierte FDP-Chef René Rock denn auch den Ausgang der Wahl. „Oberstes Ziel“ sei es gewesen, Schwarz-Grün unmöglich zu machen, um damit Optionen für neue Mehrheiten zu schaffen. „Das haben wir erreicht - mit einem erfreulichen Nebeneffekt: Der Einsatz unlauterer Mittel im Wahlkampf wird nicht belohnt.“ Rock spielt damit auf die umstrittenen YoutubeFilmchen der Grünen an, kündigt an, die FDP werde Gespräche nur mit „relevanten Fraktionen“ führen.

Die Politik der Bundesregierung macht Volker Horn (CDU) als einen Grund für die hohen Einbußen seiner Partei aus. Auch der „Bürgermeister-Bonus“ könne dazu beigetragen haben, dass die CDU Stimmen an die FDP verloren habe. „Es wäre allerdings vermessen, zu sagen, wir hätten keine Fehler gemacht“, sagte Horn. Darüber wolle die Union nun in den kommenden Tagen diskutieren.´FWS-Chef Jürgen Kraft sagte, nach dem Trendbericht - 17 Prozent/sechs Sitze - sei die Freude am Sonntagabend groß gewesen, die verbliebenen 12,5 Prozent seien da etwas ernüchternd. Gleichwohl sieht er Chancen für die Konstellation FDP/SPD und FWS.

Im ersten Moment geschockt, so kommentiert Natascha Maldener-Kowolik die Reaktion der Grünen. „Wir hätten das Ergebnis wenigstens gerne gehalten.“ Wenn man den Fukushima-Effekt beiseite lasse, seien die Grünen aber doch gewachsen in Seligenstadt, zehn Prozent ein ordentliches Ergebnis. „Vier Sitze sind okay. Wir sind nicht zufrieden, aber wir können gut damit leben“, resümiert Maldener. „Es ist schade, dass wir nicht mehr mitgestalten können“, sagt sie mit Blick auf das Aus für die schwarz-grüne Mehrheit. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Peter Sulzmann ist „froh, dass wir den formalen Abwärtstrend gestoppt haben.“ Zudem ergebe sich durch die neue Gewichtung im Parlament eine bessere Ausgangslage für seine Partei. In Verhandlungen werde die SPD Wert auf eine möglichst gute Umsetzung ihres Wahlprogramms legen. (mho/sig/kd)
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Eine etwas andere Betrachtung der Lage nach der Wahl in Seligenstadt, 
von Hans-Jürgen Heyne

Wenn man da einem Gerücht GLAUBEN schenken will, ist das noch nicht ganz sicher mit dem AUS für Schwarz-Grün. Allerdings würde es dann erst einmal Schwarz-Rot werden. Ein SPD-Spitzenmann hat auf einer SPD-Sitzung den Wunsch geäußert, die SPD sollte mit der CDU eine „Große Koalition“ bilden. Das würde dann bestens passen, können doch die Grünen dann automatisch wieder „MITREGIEREN“. Wenn da von Regieren gesprochen werden kann, was die Grünen in der Vergangenheit dazu alles abgeliefert haben. Nach diesen SPD-Gerüchten wäre die „Dreier-Bande“ Schwarz-Rot-Grün wieder komplett versammelt und sie könnten die zukünftige Politik im Städtchen bestimmen wie bisher.
Außer Spesen nichts gewesen.  

So einfach kann im Hinterzimmer Politik gemacht werden und der Bürger, der Wähler ist wieder, wie so oft der DUMME. Lassen wir uns halt überraschen was uns die GROSSE SELIGENSTÄDTER POLITIK noch alles auftischt. Die vielen Polit-Köche wollen dem Bürger wieder den Brei verderben. Es wird im großen Topf bereits viel umgerührt. Ob den Bürgern das alles schmeckt was da zusammen gepanscht wird, das muss sich erst noch herausstellen. Mit dieser von der SPD gewünschten Parteien-Konstellation wären die neuen gewünschten „Mehrheitsverhältnisse“ wieder im Eimer. Oder besser gesagt, im „Politischen Suppentopf“ zerkocht. Die wirklichen Gewinner der Wahl dürfen dann wieder nur die „Opposition“ spielen, in unserem großen politischen Theater. Es muss gewartet werden ob ein Applaus nach der ersten Vorstellung berechtigt ist.
  
Warten wir es ab, was uns die politischen Köche und Schausteller zu bieten haben!
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Nicht immer nur wählen gehen, 
zwischdurch gibt es auch etwas etwas "lustiges" aus der Welt, 
präsentiert von Hans-Jürgen Heyne

Kriege – Kriege – Kriege und nochmals Kriege

Das ist das Ergebnis einer gescheiterten Weltpolitik. Die Regierungen sind mit ihrem Latein am Ende. Die Flüchtlinge und Asylanten zeigen das Elend auf, was uns die Politik präsentiert hat und noch weiter präsentiert. Zu mehr ist diese Truppe nicht mehr fähig. Die verantwortlichen Politiker müssen alle zur Rechenschaft gezogen werden. Wegen Völkermord, Angriffskriegen und Vertreibung.

Das Foto eines kleinen Flüchtlingsjungen das im September 2015 um die Welt ging, hat das Fass zum überlaufen gebracht. Der kleine syrische Junge hatte die Zukunft noch vor sich. An der Türkischen Küste, unweit einer Touristen-Hochburg wurde der unschuldige kleine Junge an den Strand gespült. Sein Bruder und die Mutter der Buben ist beim Untergang eines Flüchtlingsbootes mit weiteren Opfern ebenfalls ertrunken. Seit dieser Zeit hat es viele weitere unzählige Opfer gegeben, die ertrunken sind. Die Opfer sind nicht mehr zu zählen. Dieser Wahnsinn geht immer weiter und die unfähigen Politiker sind am verhandeln, am verhandeln und weiter nur am verhandeln. Da geht es um die Ukraine, Syrien, Lybien und noch viele andere Länder, man kann sie kaum alle aufzählen. In diesen Ländern werden Kriege geführt und von allen bekommen wir die Flüchtlinge präsentiert.

Es gab bereits Millionen tote Kinder und Erwachsen durch die immer währenden Kriege weltweit. Wollen wir uns weiterhin von den Kranken Regierungen in das Verderben schicken lassen? Was soll aus den Kindern werden, die heute geboren werden? Sind die toten Kinder und die vielen Flüchtlinge der “Abfall” der Rüstungsindustrie? Die Milliarden-Gewinne dieser Konzerne sind alles Steuergelder, die der Weltbevölkerung gestohlen werden. Die korrupten Regierungen weltweit helfen bei dem Diebstahl an den Völkern. Die Politiker sind zu kriminellen Handlangern der Groß-Finanz und der Rüstungs-Konzerne verkommen. Zum Wohle des Volkes.

Frau Merkel, Sie stehen an der Spitze einer Christlichen Partei, der CDU, was sagen Sie zu dem Internationalen Kindermord? Reden Sie mit Ihrem "Freund" in den USA, dem Herrn Obama, der mit seiner Regierung für das Leid aller Kinder der Welt ebenfalls eine Mitverantwortung trägt. Herr Obama hat den "Friedensnobelpreis" erhalten. Für was hat er den Preis erhalten? Ist das eine Auszeichnung für "FRIEDLICHES MORDEN"?    Für welchen Frieden auf der Welt hat Obama diesen Preis erhalten? Die EU-Präsidentschaft hat ebenfalls einen "Friedens-Nobelpreis" erhalten. Für welchen Frieden war dieser Preis gedacht? In den Osteuropäischen Ländern wird von den NATO-US Truppen mit strategischer Unterstützung der Bundeswehr und der EU bereits ein neuer Krieg angeheizt. Die USA planen einen Krieg gegen Russland, der spielt sich dann bei uns auf "Europäischen-Boden ab"

Die Stationierung von US-Atombomben in der Ukraine ist vom Parlament in Kiew bereits beschlossen und genehmigt worden. Die Ukrainischen Flüchtlinge lassen nicht mehr lange auf sich warten, damit bekommen wir noch mehr Probleme. Zwei Millionen Ukrainische Flüchtlinge hat Russland bereits aufgenommen. Auch die Bevölkerung in Deutschland kann ganz schnell zu Flüchtlingen werden. Das dürfen wir bei den geplanten Kriegen und dem derzeitigen Flüchtlings-Drama nicht vergessen. Die US-Atombomben die in Deutschland gelagert sind, warten bereits auf ihren Einsatz. 

Mit Millionen-Spenden werden unsere "Bürgerlichen-Parteien" CDU/CSU, SPD, FDP und auch die GRÜNEN von den Rüstungs-Konzernen versorgt, oder besser gesagt, geschmiert, das niemand von den Polit-Hansels aufmuckt. Der CSU Politiker Franz-Josef Strauß hat die Schmiergelder als "Landschaftspflege" bezeichnet, er war Spezialist für Schmiergelder. Warum werden von diesen "Tötungs-Konzernen" für die Flüchtlinge keine Spenden geleistet? Sind sie doch die Verursacher des ganzen Leides auf der Welt. Die Milliardengewinne der Rüstungsindustrie, das sind alles Steuergelder die verprasst werden.

Die Hauptverantwortlichen für die Kriege sitzen in Berlin, London, Rom, Paris, Washington, Moskau. Peking. Auch Indien, die Afrikanischen Diktaturen die mit USA-Unterstützung ihre Völker unterdrücken und ausbeuten, sie alle tragen zu dem Elend bei. Alle kriegführenden Länder der USA-NATO Gemeinschaft haben das zu verantworten und sind Schuld an dem unsagbaren Leid auf der ganzen Welt. Die Russische Regierung und China darf dabei nicht ausgelassen werden. Wir werden nur noch von kranken, Kriegs- und Geldgeilen Regierungen regiert. Das ist kein regieren mehr, das sind alles nur noch Diktaturen, östliche, westliche und kapitalistische Diktaturen, von Großbanken geführt und finanziert.

Die Rüstungskonzerne mit den Banken in aller Welt erzielen Milliarden-Gewinne mit dem „Abschlachten der Völker“. Es geht nur noch um Rohstoffe und Eigeninteressen der Mächte. So kann es doch nicht weitergehen. Die Flüchtlinge und Asylanten haben wir diesen Kriegführenden Regierungen zu verdanken. Es ist keine Lösung die Flüchtlinge zu uns zu holen, die Lösung muss in den betroffenen Ländern voran getrieben werden. Mit den Flüchtlings-Lawinen sollen die EU-Länder destabilisiert werden. Das wurde bereits mehrfach von Politikern geäußert. „Es müssen Krisen erzeugt werden, dann können wir alles durchbringen“. (Zitat Schäuble)

Die Regierungschefs aller Länder sind unfähig und nicht Willens eine Änderung herbei zu führen. Damit wird unsere Bevölkerung gespalten und es kann ganz schnell zu Bürgerkrieg führen. Das wollen diese Regierungen, sie wollen eine Krise um die Bevölkerung einzuschüchtern. Die Flüchtlings-Industrie macht bereits Millionen-Gewinne mit dem Leid der Asylanten und Flüchtlinge. Alles gesteuert vom Groß-Kapital, von den “Märkten”. Diese Gewinne werden mit Steuergeldern finanziert. Das jetzige Trauerspiel mit der Türkei über den "Flüchtlings-Ablaß-Handel" läßt am Verstand dieser Politiker-Truppe zweifeln. Jeder redet von einem "Durchbruch" bei den Verhandlungen, das ist gelogen, das Gegenteil ist der Fall. Dabei geht es nur noch um Milliarden von Euro, die Flüchtling bleiben auf der "Strecke", im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei diesen Gegebenheiten wundern sich zur Zeit unsere Hochleistungs-Politiker über den großen Zulauf der Wähler zu der AfD. Da müsste sich niemand darüber wundern.

Diese Politiker haben das ganze selbst zu verantworten.  

Wollen wir diesen unsäglichen Wahnsinn weiterhin unterstützen?
NEIN! - NEIN! - NEIN! Und nochmal NEIN!
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Mittwoch, 9. März 2016

Wahl-Nachlese
Ein Ausschnitt der Offenbach Post vom 9. März 2016
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SPD bekommt die meisten Stimmen

Ostkreis - Neben den Parteien- sind auch die Kandidatenergebnisse aufschlussreich. Wir haben die auffälligsten Bewegungen zusammengefasst.

Das „Trikot des Punktbesten“ darf sich in Seligenstadt ein Routinier überstreifen: Ex-Bürgermeister Rolf Wenzel (75) schaffte nicht nur den Sprung von Platz drei auf eins der SPD-Liste, er erhielt mit 4613 auch die meisten Stimmen aller Seligenstädter Kandidaten.
 
Auf den Plätzen folgen Volker Horn (CDU, 4392), CDU-Spitzenkandidat Dr. Richard Georgi (4294) und SPD-Fraktionschef Michael Gerheim (4058).
 
Die spektakulärsten Sprünge gelangen Matthias Eiles von Platz 26 auf Rang vier der CDU-Liste (3701) und Stadtverordnetenvorsteher Peter Sulzmann von Platz 31 auf sechs im SPD-Aufgebot (2785).
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Dazu ein kleiner Einwurf von Hans-Jürgen Heyne

Diese Titelzeile des OP-Artikels trifft richtig den Kern der Seligenstädter Politik. Die Wahl ist schon wieder Vergangenheit, ganz schnell ist alles vergessen. Jetzt können wieder alle JUBELN. Jeder Kandidat und jede Partei hat riesig dazu gewonnen. Es kann wieder in das Alltagsgeschäft zurück gekehrt werden. Hoffentlich verfallen die Akteure nicht zu sehr in den alten Trott. In der Gerüchteküche brodelt es bereits kräftig. Wenn da etwas wahres übrig bleibt, dann bleibt auch die Demokratie auf der Strecke. Die SPD-Spitze, so wird gemunkelt, möchte mit der CDU eine „Große Koalition“ eingehen. Das wäre doch lustig für die Wähler, die eigentlich andere Mehrheiten gewählt haben. Wollen die SPDler wieder zur „Dreier-Bande“ zurückkehren? Das „Gekungel“ soll fortgesetzt werden. An der Macht bleiben, um jeden Preis. Das ist Demokratie vom feinsten. Ist das der versprochene Neuanfang der SPD? 

Zu der neuen „CDU-Lichtgestalt“ dem Spitzenkandidaten Herrn Matthias Eiles ist ja laut OP-Artikel ein ach so toller Sprung gelungen, das ist doch richtig lustig. Vom „Wendehals“ zum „Spitzenkandidaten“ oder zum spektakulärsten „Sprung-König“ aller Zeiten. Die restlichen zukünftigen CDU-Stadtverordneten sind gegen den „NEUEN“ alle nur noch kleine „Hansels“.

Zu diesem Kandidat nochmal ein Ausschnitt meines gestrigen Artikels:
Noch ein Kuriosum bei der CDU. Laut der veröffentlichten Liste der Sitzverteilung wird ein Mattias Eiles auf Platz vier geführt. Das ist schon seltsam wenn ein parteiloser sogenannter „Königinnenmörder“ von der CDU auf die vordersten Ränge geschoben wird. Als „Chef-Frontmann“ war Herr Eiles bei der Bürgerinitiative „Umgehungstrasse“ ein strikter Gegner der von Hessen Mobil befohlenen Trassenführung. Als parteiloser Bürgermeisterkandidat hat er sich dann als ein „großer Wendehals“ entpuppt und hat plötzlich für diese Hessen-Mobil Trasse gestimmt. Als unterlegener Bürgermeister-Kandidat wollte er sich von der CDU als verlorenen Sohn aufnehmen lassen, was ja auch geklappt hat. Diese Leute benötigt die CDU, einen parteilosen "CDU-Mann", etwas besseres gibt es nicht. Das ist doch eine rührige Geschichte, mir kommen die Tränen. (hj)

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Ein "CDU-NEU-Politiker erklimmt die Karriereleiter.
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Das „Politik-Theater“ ist wieder geöffnet.
Das NEUE Programm: 
Die Karawane zieht weiter!
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Dienstag, 8. März 2016

Das NEUESTE vom Tage

Ergebnis Stadtverordnetenwahl 2016

Vorläufiges Endergebnis
21 Wahlbezirke

Veröffentlicht von der Stadt Seligenstadt

Wahlbeteiligung 49,3%
Vorläufiges Ergebnis und Sitzverteilung:

CDU 34,8% ….............................. 13 Sitze
SPD 21,6% …..............................    8 Sitze
FDP 20,7% …..............................    8 Sitze
FWS 12,5% …..............................   4 Sitze
GRÜNE 10,5% ….........................  4 Sitze

Angaben ohne Gewähr. Das Ergebnis kann sich noch ändern.
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Zum Wahlausgang ein paar Ungereimtheiten, 
erzählt von Hans-Jürgen Heyne

Also hat es eine von vielen Bürgern gewünschte Umverteilung der Mehrheiten gegeben. 
So hatten es sich die Wähler gewünscht.

Aber was gab es da plötzlich zu hören. Wie aus der Gerüchteküche zu erfahren war, hat ein Spitzenmann der SPD bereits wieder versucht mit der CDU zu kungeln und hat eine „Große Koalition“ vorgeschlagen. In dieser Formation hätten die Grünen wieder mitmischen können und es wäre der gleiche „Grüne-Salat“ wie vorher gewesen. 

Das wäre die neue Stadtregierung nach dem neuen SPD-Wunsch-Muster! 
Die alte „Dreierbande“ hätte wieder das sagen:
 
CDU / SPD / Grüne - zusammen 25 Sitze, Bravo! Gut gekungelt!
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Das wäre die Opposition nach SPD-Wunsch-Muster!

FDP / FWS - zusammen 12 Sitze, und wer macht dann die neue Politik im Städtchen?
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Diese neue/alte Konstellation wollte der „Gute SPD-Mann“ seiner Basis schmackhaft machen. Da soll es aber in der restlichen SPD etwas Aufruhr gegeben haben, das war aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren. Wie war von der SPD vor der Wahl zu hören: „Wir wollen einen Neuanfang wagen“, das wäre aber kein Neuanfang, wenn es nach dem SPD-Spitzenmann gehen würde. Hoffentlich haben die SPD-Mitglieder so viel MUMM dieses neue „Gekungel“ zu verhindern. Für was haben die Wähler eigentlich dann gewählt? Also liebe SPD, denkt auch mal an die alten „Kampflieder“. Die SPD hatte Geschichte geschrieben und die soll nicht aufgegeben werden. Die Auflösung der SPD wir doch bereits von den SPD-Bundespolitkern in Berlin betrieben, da ist die SPD bereits komplett in die CDU „übergetreten“. 
Die beste SPD die eine CDU je hatte.


Noch ein Kuriosum bei der CDU. Laut der veröffentlichten Liste der Sitzverteilung wird ein Mattias Eiles auf Platz vier geführt. Das ist schon seltsam wenn ein parteiloser sogenannter „Königinnenmörder“ von der CDU auf die vordersten Ränge geschoben wird. Als „Chef-Frontmann“ war Herr Eiles bei der Bürgerinitiative „Umgehungstrasse“ ein strikter Gegner der von Hessen Mobil befohlenen Trassenführung. Als parteiloser Bürgermeisterkandidat hat er sich dann als ein „großer Wendehals“ entpuppt und hat plötzlich für diese Hessen-Mobil Trasse gestimmt. Als unterlegener Bürgermeister-Kandidat wollte er sich von der CDU als verlorenen Sohn aufnehmen lassen, was ja auch geklappt hat. Diese Leute benötigt die CDU, einen parteilosen "CDU-Mann", etwas besseres gibt es nicht. Das ist doch eine rührige Geschichte, mir kommen die Tränen.

Über die Grünen sagen wir zur Zeit am besten nichts mehr.

Die FDP und Freien Wähler Seligenstadt als die wirklichen GROSSEN GEWINNER der Wahl müssen den Wählerauftrag jetzt umsetzen. 
Neue Mehrheiten, das war die Losung.
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Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. 
Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. 
Freiheit gar nicht“

(Kurt Tucholski 1890-1935)
Schriftsteller Zeitkritiker gegen den
Nationalsozialismus und Militarismus
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Unfähige Europa- und Weltpolitik

Eine Betrachtung von Hans-Jürgen Heyne

Bei dem ganzen Wahl-Hick-Hack in Seligenstadt dürfen wir nicht die wichtigen Politik-Themen außer Acht lassen. Was zur Zeit wieder in Brüssel abgeht, ist ein einziges Trauerspiel der sogenannten Politischen EU-Elitetruppen.

Es darf sich niemand über das erstarken einer AfD wundern, wenn man die Unfähigkeit dieser Europapolitiker und unseren Bundesdeutschen-Politiker-Elite laufend präsentiert bekommt. Nach dem EU-Türkei Gipfel reden diese Leute Junker, Merkel und Consorten von einem Durchbruch der Verhandlungen, das Gegenteil war der Fall. Die „Flüchtlings-Mutti“ Merkel hat eine eigene Sicht der Verhandlungen: Der neue türkische Vorschlag zur Lösung der Flüchtlingskrise sei ein "Durchbruch" und man sei auf dem EU-Türkei-Gipfel mit einem "qualitativen Schritt weitergekommen", das sagte die Kanzlerin. Das ist nur noch scheinheilig. Das deutsche Staats-Verdummungs-TV, ARD und ZDF unternehmen ihr bestes um die Bevölkerung mit solchen „getürkten Meldungen“ zu beeinflussen. Die deutsche „Münchhausen-Presse“ gibt einer objektiven Berichterstattung noch den Rest. Das blöde Volk muss doch nicht alles wissen, es reicht doch wenn das Volk nur noch abgezockt wird, für bankrotte Banken, für bankrotte Länder und natürlich für Waffen, Rüstung, Kriegsspielzeug und die daraus resultierenden Flüchtlinge und Asylanten. Die Völker sind nur noch am zahlen, auf dem Rücken der Völker werden die Kriege und die Finanzen ausgehandelt. Zum Wohle des Volkes?

Die Bevölkerung wird nur noch für DUMM verkauft. Die Verhandlungen mit der Türkei über die Flüchtlinge sind ausgesetzt worden. Keiner ist sich einig, das ist die Politik in unserem ach so vereinten Europa. Die Ungarn sind dagegen, die Griechen sind dagegen und wer noch alles. Da wird mit der Türkei nur noch um Milliarden von Euro gezockt, um mehr geht es da nicht mehr, nur noch um Milliarden. Das große Leid der Flüchtlinge zieht sich doch bereits über Jahre hinweg, das hat niemand interessiert. Die Kriegspolitik der westlichen Länder der vergangenen Jahre haben die Flüchtlinge erst hervorgebracht. Das sind geplante Kriege die das Leid der Flüchtlinge verursachen. Mit dem US-Irak-Krieg ging das ganz große „Menschen-Schlachten“ los. Mit einer Lüge der US-Regierung wurde dieser Angriffs-Krieg gemeinsam mit der Allianz der westlichen NATO-EU-Kriegsmächte im Irak gestartet. In der Geschichte sind viel Kriege mit Lügen begonnen worden. Der Polen-Angriff von Hitler wurde ebenfalls mit einer Lüge begonnen, „Seit 5:45 Uhr wird zurück geschossen“. So einfach ist das alles Im Lügen sind alle Regierungen gleich, manche noch gleicher.

Wie alles weitergehen soll, dafür haben diese EU-Regierungen nur scheinbar keinen Plan, im Grund geht es darum das Konstrukt „EUROPA“ mit der gesamten Bevölkerung aller EU-Länder zu destabilisieren, finanziell und wirtschaftlich zu ruinieren. Mit den geplanten Freihandelsverträgen TTIP, Ceta und andere soll unter anderem die Kommunale-Stabilität zerstört werden und damit die Demokratie. Dazu auch der folgende Hinweis der „NachDenkSeiten“: http://www.nachdenkseiten.de/?p=31967

Mit einem neuen Krieg schießen und morden sich die Regierungen aus dem Schulden-Sumpf in dem sich alle befinden. Wenn Länder pleite waren, wurden Kriege inszeniert, das war schon immer die Methode die finanziellen Probleme der jeweiligen Länder zu bereinigen. Dann haben wir noch die speziellen Kriege. Die werden von „kriminellen“ Chemie- und Nahrungsmittel-Konzernen geführt. In den Entwicklungsländern Afrika uns Südamerika werden systematisch die Klein-Bauern vernichtet, die passen nicht in das Konzern-System.

Im Hinblick auf das erstarken der AfD darf bei dem ganzen Elend der Flüchtlinge und Asylanten nicht das Leid der eigenen Bevölkerung vergessen werden. Dies Einstellung wird von der besagten Partei immer in ihrer Argumentation angeführt. Das sind jetzt nicht ganz so schlimme „Sachen“, aber was ist schon schlimm, oder nicht so schlimm? Es soll mich daher niemand in irgendeine „Rechte Richtung“ stecken. Das ist das Problem in Deutschland, in diesem unserem Lande. Das hat auch nichts mit „Angstmachen“ zu tun. Das ist ganz einfach nur Demokratie, die wir noch etwas erleben dürfen.

Dazu ein aktuelle Pressemitteilung des Deutschen Bundestages.

hib - heute im bundestag Nr. 143
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Dienstag, 8. März 2016

55.000 Familien mit behinderten Kindern 

Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Berlin: (hib/AW) In Deutschland lebten 2013 in 55.000 Familien ein oder mehrere Kinder unter 30 Jahren mit Behinderung. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/7662) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/7341) mit. In 14.000 Fällen handele es sich um Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil, darunter 12.000 Frauen und 2.000 Männer. In 39.000 Familien lebe ein schwerbehindertes Kind, in 7.000 Familien lebten zwei oder mehrere schwerbehinderte Kinder.
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Auch diese Bevölkerungsgruppen hätten eine staatliche Hilfe verdient, das bekommen sie auch teilweise, aber es gibt viele Bürger die von Sozialleistungen aus unerklärlichen Gründen ausgeschlossen werden. (hj)
Aktuelle Stadtgespräche - aus dem Leben gegriffen
Belauscht von Hans-Jürgen Heyne

Schorsch un Karl“
Die bolidische Exberde ausm Städtche - Mojens uff de Gass.


Ei Gude Schorsch wie?

Aach Gude Karl, heut geht mers widder gut, sauguuut. Haste die Ergebnisse geheert, wer do im Städtche gewonne hat?

Ei Schorsch, wenn de so gut druff bist, woorste bestimmt aach wähle?

Des glaabste awer Karl, des hot mer in dene vergangene Johrn garnet gebasst, wos die all so veranstalt hawwe. Desweche hab ich diesmal anners gewählt unn mir hawwe gleich gewonne, awwer richtisch gewonne.

Ja Schorsch, was hodern do alles net gebasst?

Eija Karl, die uns da vertrete solle, die Volksvertreter, die hawwe doch nur des gemacht, wasse grod wollte, wos dehne nur selber gebasst hot. Do hot doch kaaner uffs Volk geheert. Mir woorn doch dene egal. Do ist doch von dene Schwarze, de Griine un de Rote nur als gekungelt worrn. Die hawwe des Geld nur so verprasst unn bei uns sinn die Steuern erhöht worrn. Fer wos brauchemer so viele Kreisel? Die Werzbojer Stroß war doch aach fer die Katz. Dafür werrn widder die Steuern erhöht, des is doch alles Schwachsinn.

Ja Schorsch, da hoste Recht, awwer ich hab jetzt aach mol anners gewählt unn mir hawwe ach gewonne. Ich glaab mir hawwe dismol all gewonne. Wer hot dann eigentlich verloorn? Do werrn mer halt mol seh was jetzt raus kimmt, bei dem ganze Theater. Ob die Greene ihrn Klimamänetcher jetzt noch mache kenne? Müssemer halt mol seh. Es gibt en Haufe Sache wo mer nochemol überleche misse ob des alles werklich gemacht werrn muss. Mer misst aach mol mit spaarn anfange.

Un Karl, im Rathaus sinn die aach all noch am zeehle, mol seh wie lang die noch zeehle misse. Hoffentlich dunse aach richtisch zeehle. Unn gehste de aach uff die erste Versammlung im Feuerwehrhaus? Wenn dann die erste neue Leut zammesitze, des gibt awwer en Spaß. Do bin ich mol gespannt wie an Flitzboche, wen die sich all aahgucke misse unn mitenanner babbele misse. Mol seeh was se alles babbele. Uff jeden fall is widder viel Bleedsinn dabei. Jetzt solltese awwer mol Nächel mit Köpp mache unser Volksvertreter und net immer nur bleed rumhambele. Brauche mir eigentlich so viele Volksvetreter die nur bleed rumhambele? Es kimmt doch eh nix raus dabei.

Ja Schorsch, des is doch klar das mir ins Feuerwehrhaus hiegeh, des werd lustich. Mol seh obs aach paar bleede Gesichter gibt? Awwer uff jeden Fall gibt’s aach lachende Gesichter im Feuerwehrhaus unn im Rathaus aach. Do hat doch aaner gesaaht, die Demokratie hätt in Selchestadt aach widder gewonne, weil mer grod all so am gewinne sinn.

Ja Karl, des hammer bei uns jetzt erstemol rum, mol seeh wies weiter geht. In Dietzebach sinnse ja ach noch am zeehle. Do werds aach widder lustich werrn mit der AfD, da hawwe ach all widder gewonne. Aber nur weil die annern immer nur Mist gebaut hawwe unn bleed sinn, hat halt die AfD gewonne, so aafach ist des. In Dietzebach werd des Geld doch aach nur rausgeschmisse. Ferr nix. Wermer mol seh obs mit der AfD besser wird, awwer ich glaabs net, weil die annern net mitmache, des sinn alles Spielverderber. Awwer die AfD is doch aach demokratisch gewählt worrn. Die kenne doch die viele Wähler von der AfD net all vorn Kopp stoße. Des sinn doch net alles Nazis und Rechtsradikale, do sinn doch aach ganz normale Leut dabei. Aja dann seeh mer mol wie in Dietzebach deene ihrn Zerkus weitergeht.

Machs gut Schorsch, mir hööhrn uns.

Machs besser Karl, mir seehn uns.
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Für die dialektische Richtigkeit kann keine Garantie übernommen werden.

Jeder babbelt halt e bisje anners.

Da muss auch kein Alleskönner oder Besserwisser irgendwelche Ratschläge über den Dialekt loswerden. Diese Leute sollen sich um die wichtigen Dinge kümmern! 
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Montag, 7. März 2016

Der Morgen danach

Ein kleiner Einwurf zum vorläufigen Ergebnis der Wahlen in Seligenstadt, von Hans-Jürgen Heyne

Für manche politische Zeitgenossen in unserem Städtchen dürfte der Morgen nicht so gut begonnen haben. Eventuell wie ein Aschermittwoch mit Katerfrühstück. Da wird der Schreck noch in den Gliedern stecken. Warten wir auf das Amtliche Endergebnis wie die neuen Mehrheiten in Seligenstadt zu erwarten sind.

Es darf aber niemand in Schadenfreude ausbrechen. Es war eine demokratische Wahl. Die Wähler haben entschieden was oder von wem verursacht, in Seligenstadt verkehrt gemacht wurde. Die Verursacher sind mit der jetzigen Wahl abgestraft worden. Eine Seligenstädter Demokratie kann wieder etwas aufatmen. Die so genannten „Bürgerlichen Parteien“ waren scheinbar doch nicht so bürgerlich. Jedenfalls haben die Volksvertreter dieser Parteien von den Bürgern, also von den Wählern mit dem vorläufigen Wahlergebniss eine Abmahnung erhalten. Ohne dem amtlichen Endergebnis vorgreifen zu wollen, sollten die Verlierer-Parteien wieder zu einer parteiübergreifenden politischen Arbeit im Stadtparlament zurückkehren und das zum Wohle aller Bürger.

Unser Bürgermeister Daniell Bastian, seit Januar 2016 im Amt, hatte im Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl bereits eine parteiübergreifende Politik in seinem Wahlprogramm angekündigt. Bei den bisherigen Mehrheitsverhältnissen im Rathaus ist von bestimmten Parteien darüber nur etwas milde und überheblich gelächelt worden. Diese Damen und Herren sind eines besseren belehrt worden. Für die politische Landschaft in Seligenstadt kann die jetzige Wahlentscheidung der Bürger als ein Glücksfall bezeichnet werden.

Einen Neubeginn wagen, das wäre das oberste Ziel für die neue Stadt-Regierung, egal wie die Zusammensetzung am Ende aussieht. Wenn es demokratische Parteien sein wollen, muss zusammen gearbeitet werden.
Eine Blockadepolitik hilft niemand, höchstens der jeweiligen eigenen Klientel, aber nicht dem Bürger. Parteiübergreifende Arbeit ist nicht vergleichbar mit einem „Parteiengekungel“ das bisher im Stadtparlament überwiegend veranstaltet wurde.

Hoffen wir auf einen wirklichen Neuanfang im Städtchen.
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Sonntag, 6. März 2016

Die Wahlschlacht ist geschlagen, zumindest für die Wähler

Eine erste Übersicht von Hans-Jürgen Heyne
Den vielen ehrenamtlichen Helfern und den Beschäftigten der Rathäuser stehen noch ein paar Tage harter Arbeit bevor, bist das Endergebnis präsentiert werden kann. Warten wir also ab wie es alles ausgeht. Ein erster Trend zeigt aber, das im Städtchen eventuell eine neue Parteienkonstellation möglich werden könnte. Also neue Mehrheitsverhältnisse die von vielen Bürgern gewünscht wurden. Das hat man immer wieder bei Gesprächen heraushören können.
 
Zum Ende des Wahlkampfes hat unsere neue/alte Spaßpartei noch für etwas Belustigung im trüben Wahlkampf beigetragen. Ob die Grünen durch die Hollywood-Film-Streifen noch viele Stimmen zusätzlich verbuchen konnten wird sich noch herausstellen. Die bisherige „Regierungspartei“ muss sich eventuell neue Partner suchen. Aber Rätseln wir nicht vorher, das bringt nichts. Die Wahlbeteiligung wird das übrige dazu beitragen wie die kommende Stadtregierung sich zusammensetzt. Laut OP-Online waren gegen 19:00 Uhr folgende Ergebnisse veröffentlicht worden:

 Nach Auszählung von vier Wahlbezirken (von 21) in Seligenstadt kommt die CDU auf 21,2%, die SPD auf 19,7%, die Grünen auf 14,4%, die FDP auf 24,7% und die Freien Wähler auf 20,1%, die Wahlbeteiligung lag bei 31,5%


Nach neuesten Meldungen aus dem Rathaus gegen 21:00 Uhr, hat es bei einer Wahlbeteiligung von 45,3%, folgende Ergebnisse erbracht:
CDU 26,7%  -  SPD 20,5%  -  FDP 22,8%  -  FWS 17,7%  -  Grüne 12,3%

Verluste gegenüber dem Jahr 2011:  CDU 5,2%  -  SPD 4,4%  -  Grüne 12,2%

Gewinne gegenüber dem Jahr 2011:  FDP 15,1%  -  FWS 6,6%     

Das amtliche Endergebnis muss aber trotzdem noch abgewartet werden. Ein neuer Trend ist zu erkennen, ein frischer Wind im Städtchen. Ob dieser Wind dazu beitragen kann den bisherigen Parteien-Filz etwas durcheinander zu wirbeln wird sich noch herausstellen. Die Stadt Seligenstadt hätte mit unserem Bürgermeister Daniell Bastian einen Neuanfang verdient. Nach dem jetzigen Ergebnis dürfte dieser Neuanfang machbar sein.


Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben,
sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.
Bertold Brecht (1898-1956)


Dieses Zitat von Bertold Brecht zeigt uns das Problem auf, was in unserem Land mit der schweigenden Mehrheit schon immer bestanden hat. Das Volk geht wählen und hat keine Ahnung über Politik und die Mächte die hinter den Politischen Figuren grundsätzlich stehen. Hat sich diese schweigende Mehrheit, die Bürger in unserem Land bereits mit ihrem Schicksal abgefunden? Oder wissen sie nicht wie weit uns die Politiker bereits in den Abgrund gefahren haben? Warum werden die Kritiker dieser unmenschlicher Kriegs- und Flüchtlingspolitik von dieser schweigenden Mehrheit bekämpft, beleidigt, oder auch in die Nazi-Ecke gestellt. Wenn die Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit von den Politikern beendet wird, ist das Geschrei von eben diesen Leuten sehr groß, dann ist es aber zu spät. Das hat die schweigende Mehrheit dann nicht kapiert. Die Demokratie ist im großen Stil bereits abgebaut worden. Das Ergebniss dieser Politik können wir heute bereits erleben. Die weltweiten Kriege kommen jetzt immer näher in unsere heile Welt. Die Flüchtlinge werden uns aufgedrängt. Nach letzten Pressemeldungen haben wir weltweit rund 60 Millionen Flüchtlinge durch die vielen Kriege zu verzeichnen. Der Terrorismus wird durch die Asylanten unkontrollierbar eingeschleust. Das ist von langer Hand geplant und gesteuert. Alles das haben wir den derzeit regierenden Politikern, weltweit und ganz besonders unserer CDU-SPD geführten Regierung zu verdanken. Der Merkelsche Allein-Regierungsstil grenzt bereits an totalitäre Diktatur-Strukturen, es ist leider nicht anders zu bezeichnen. Die Kanzlerin ist nur eine Erfüllungsgehilfin der US-NATO Administration und hat deren Anweisungen zu befolgen. Die westlichen Siegermächte von 1945 sind noch immer die Besatzungsmächte in Deutschland, es hat sich seit damals nichts geändert.
(Hans-Jürgen Heyne)


Noch ein feines Zitat, allen Politikern der Welt gewidmet.

"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott”
(Carl Theodor Körner, ein deutscher Dichter und Dramatiker)
Berühmt wurde er durch seine Dramen für das Wiener Burgtheater und besonders durch seine Lieder im Freiheitskampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft.
Geboren: 23. September 1791 in Dresden,
gefallen am 26. August 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon.



Stadtgespräche - wie aus dem Leben gegriffen,
belauscht von Hans-Jürgen Heyne

"Schorsch un Karl“

Die bolidische Exberde ausm Städtche - Mojens uff de Gass.

Ei Gude Schorsch wie?
Aach Gude Karl, wie tut mer nix.

Awwer Schorsch, hasde des schonn geheert, die von de Grine hawe do paar Filmcher gedreht un hawese ins Internet neigestellt, das es jeder gugge kann.

Naa Karl, hab ich nix midgried. Was hawese dann gedreht?
Sinn die Grine in Selchestadt jetzt all Filmstars worrn?

Ei Schorsch, Du glaabst net was da abgeht. Ei da werd gezeicht, wie ann Berchsteicher unn a Zieche im Bett leie, kannst der des vorstelle?

Eija Karl, des hawwe doch schon die Spatze von de Dächer gepfiffe, do hawwese halt an Porno odder so ebbes gedreht, odder is des en scheene Berchfilm worrn? Was solls, die werrn schoo wisse was se mache. Die sinn doch net bleed. Odder?

Naa Schorsch, des mit dem Porno, des glaab ich net, des sinn doch alles Selchestädter Leut, die mache doch so was net.

Ei Karl, so ebbes ähnliches hademer schon emol im Städtche, do hat sich aach kaaner richtisch uffgerecht, nur e bisje.

Unn Schorsch, wechselt der Berchsteicher jetzt zu de Grine?

Ach Karl, des glaab ich net das deer so bleed is. Mer warte erst emol die Wahle ab, dann seeh mer weiter.

Machs gut Schorsch

Machs besser Karl
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Für die dialektische Richtigkeit kann keine Garantie übernommen werden.  Jeder babbelt halt e bisje anners.


Freitag, 4. März 2016



Was sollen wir wählen?
Eine Betrachtung zur Kommunalwahl, 
von Hans-Jürgen Heyne

Was sollen wir wählen? Diese Frage wurde mir in letzter Zeit oft gestellt. Was soll man darauf antworten? Als erstes habe ich geantwortet, es darf nicht heißen der Wähler soll wählen, der Wähler will wählen und das ist noch gestattet. Noch haben wir eine Demokratie, allerdings muss bei manchen politischen Gegebenheiten das schon mal angezweifelt werden. Also der Wähler kann aus freien Stücken die Partei oder die Person wählen, von der er meint, er wird als Wähler und Bürger richtig vertreten. Die Damen und Herren werden ja als so genannte Volksvertreter gekennzeichnet. Ob das immer zutrifft ist bei dieser Politiker-Truppe wieder ein anderes Problem. Auch müssen wir etwas unterscheiden, zwischen unseren kleinen Kommunalen- und den vermeintlichen Großen-Politikern. Die Interessen der großen Politik gehen meistens in eine andere Richtung, da werden nicht mehr die kleinen Wähler beachtet, die werden nur als blödes Stimmvieh benötigt, quasi als Alibi für eine gespielte Volksverbundenheit. In Wirklichkeit wird die Groß-Finanz, die Konzerninteressen und die Vorgaben aus Brüssel verwirklicht. Die Kriegsspielereien der US-Administration und der NATO-EU werden immer allem vorangestellt. Den „Abfall“ der Kriege, die Flüchtlinge und Asylanten, die bekommt der Bürger vor die Füße geworfen, das muss der Steuerzahler verantworten. Das Ergebnis der vergangen und der jetzigen Kriege bekommen wir gerade geliefert. Die Rüstungs-Konzerne werfen regelmäßig große Geldbeträge über die ihnen wohlgesonnenen Parteien und an einzelne herausragende Politiker, das sind die so genannten Partei-Spenden. Es wäre moralischer wenn diese „Tötungs-Konzerne“ für die Flüchtlinge auch endlich ein paar Geldspenden locker machen würden, aber was ist bei diesen Konzernen schon moralisch. Das ist nur noch kriminell was da im Namen des Volkes produziert wird und wenn es nur Waffen sind, werden doch damit Arbeitsplätze gesichert. Die Arbeitsplätze sind das Alibi für die vielen Toten weltweit. Und diese Spielereien werden von der Großen-Politik unterstützt, im Grunde auch von unseren kleinen Parteien-Mitläufern an der Politischen-Orts-Basis. Die müssen alles mitmachen was von der jeweiligen Parteien-Obrigkeit befohlen wird. Warum macht die kleine Parteienbasis diese ganzen Kriegsspiele einfach mit? Da sollte auch mal jemand das „Maul“ aufmachen und sagen so nicht!

Jetzt sind wir ganz abgewichen von unserem heimischen wählen gehen. Also die Kriegführenden-Parteien CDU mit ihrer Vasallenpartei SPD dürften normalerweise nicht gewählt werden. Die Bundes SPD mit Klein-Sigmar ist bereits zur CDU übergelaufen. Die beschäftigen sich am liebsten mit sich selbst. Was bleibt da noch übrig. Selbst die GRÜNE-Bundespartei ist zu einer „Kriegspartei“ verkommen. Das sollte für die Bundespolitik ein Grund sein diese Parteien nicht zu wählen. Wie es hier im Städtchen gehandhabt wird muss der Wähler selbst entscheiden ob der die entsprechende CDU- oder SPD Basis wählt. Die vergangenen Praktiken dieser „Dreier-Bande“ inklusive der Grünen die sie in unserer Stadt getätigt haben, waren nicht gerade das Gelbe vom Ei, was uns da vorgesetzt wurde. Das ist jetzt nur auf das kommende Osterfest bezogen, das mit dem EI.

Die Seligenstädter GRÜNEN sind vor dem Wahltermin noch ganz ausgerastet und sind in ein zweifelhaftes „Film-Geschäft“ eingestiegen, sind jetzt „Filmschaffende“ geworden. Ob es dafür ein „Oskarchen“ gibt ist zu bezweifeln. Das ist alles nur noch unter „Schwachsinn“ abzuhandeln, oder es ist nur primitiv, sonst nichts. Dann hätten wir in Seligenstadt noch die FDP die bekanntlich den parteiübergreifenden Bürgermeister Daniell Bastian stellt. Es soll mit dem neuen Mann an der Stadt-Spitze ein Neuanfang gewagt werden. Die etwas mit der FDP verbandelten oder befreundeten Freien Wähler Seligenstadt wollen auch wieder etwas mehr in der Stadtpolitik mitreden. Die FWS war in früheren Jahren im Parlament bereits stark vertreten, haben wir doch den Freien Wählern den Beginn der Umgehungsstraße zu verdanken. Leider kam die weitere Fortsetzung etwas in Vergessenheit, oder die darauf folgenden politischen Mehrheiten haben da einiges verhindert. Dadurch ist die dieses Projekt leider zu einer unendlichen Geschichte verkommen. Hoffen wir auf einen Neuanfang mit anderen Mehrheiten. Es muss wieder eine neue und bessere politische Kultur in unserem Städtchen Einzug halten.
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Noch ein schönes Zitat zu diesem Thema:

Albert Einstein (1879-1955) Physiker

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, 
aber bei dem Universum bin ich mir nicht ganz sicher“
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Offenbach-Post, vom 4. März 2016,
ein Kommentar von Michael Hofmann
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RANDNOTIZ

Ziege und Bergsteiger

Bier ist Bier, und Schnaps ist Schnaps. Politik ist Politik, und Privat ist Privat. Das galt - sogar in Seligenstadt - noch bis vor einigen Tagen. 

Dann entschlossen sich die Grünen, mehrere auffallend dümmliche Kasperl-Geschichten als eine Art Generalabrechnung mit politischen Gegnern - und der bösen Presse natürlich - an prominenter Stelle im Netz zu platzieren. So weit, so infantil. Geradezu grotesk jedoch eine Passage, in der die Puppen - dargestellt sind FDPChef René Rock als gefährlicher, mafiöser Strippenzieher und FWS-Chef Jürgen Kraft als ausgemachter Trottel - im Dialog einem immer mal im Städtchen unter der Hand verbreiteten Gerücht neues Leben einhauchen. Es geht um die Privatsphäre zweier führender Politiker aus CDU und Grünen, die auf Initiative der grünen Kasperl-Regisseure nun mit voller Absicht der Öffentlichkeit zur Begutachtung vorgeführt wird. „Schmutzige Bettgeschichten“, wie es inzwischen schon auf Internetseiten heißt. Da ist die Rede von einem Verhältnis zwischen „Joachim Bergsteiger“ und „der grünen Ziege mit dem Doppelnamen“. Das, so die Figuren, müsse nur ordentlich lanciert werden, denn ein bisschen was bleibe ja immer kleben. In Wahrheit stimme alles, was da kolportiert werde, natürlich nicht. Also: Dreckwerfen in die eigene Visage - mal als Selbstzweck, Selbstbesudelung als heilender Befreiungsschlag? Motto: Tri tra trullala, tri tra ballaballa? Darauf muss man erst mal kommen. Die Geschichte/Mär/das Gerücht vom schwarz-grünen Gepimpere legen, wie gesagt, die Herrschaften der fragwürdig belichteten Öko-Filmgemeinschaft den beiden Figuren selbst in den Mund. Dass die Puppen es schließlich in Abrede stellen, bewirkt in der öffentlichen Wahrnehmung natürlich das genaue Gegenteil. Das mehrteilige Öko- Machwerk hat nun schon hinlänglich im Netz Verbreitung gefunden, den Effekt mögen diese Reaktionen auf einschlägigen Seiten aufzeigen: „Wahlkampf mit schlüpfrigen Geschichten. Unterste Schublade“ ist da zu lesen oder: „Grüne unterstellen ihrer eigenen Obertrulla ein Verhältnis und verkaufen das als FDP-Satire. Also ganz klar scheinen die in der Birne nicht zu sein. Lächerlich hilfloser Versuch, hier noch etwaszu retten.“ Da die Handelnden sich aus freien Stücken an die Öffentlichkeit wenden, ist es natürlich ihnen überlassen, wie viel Einblick sie in ihr Privatleben geben wollen. Dass beide „Protagonisten“ Ehepartner haben, sei der Vollständigkeithalber erwähnt. Die, und nur die, tun uns aufrichtig leid.

MICHAEL HOFMANN
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Einfach nur köstlich, mehr muss dazu nicht gesagt oder geschrieben werden. (hj)


Mittwoch, 2. März 2016

Grüner Wahlkrampf

Ein zweifelhaftes Unterfangen die Wähler zu mobilisieren.
Dazu ein Kommentar von Hans-Jürgen Heyne

Schwimmen den Seligenstädter-Grünen die Felle davon? 

So könnte es in das Register „Angst“ eingeordnet werden. Die Grünen sind zu „Filmschaffenden“ geworden, ob das zu bewundern ist, das sei dahin gestellt. Da wird auf der zwielichtigen Internetseite „CDU-Depesche“ von „Geist, Witz und treffender Ironie über diese Filmchen schwadroniert. Das dürfte dann schon etwas übertrieben sein. Ein Herr Georgi, bekanntlich der „GROSSE“ CDU-Spitzenkandidat für Seligenstadt hat es als „überraschend und befremdlich“ eingestuft. Das hätte man ihm nicht zugetraut, will er sich scheinbar doch nicht auf diese unterste Stufe der „Grünen-Filmchenmacher“ stellen. Für Herrn Bergmann (CDU) soll dieser grüne Schwachsinn ein „Schmankerl“ sein, das zeigt halt die innere Einstellung des CDU-Parteisoldaten. 

Die in dem „Filmchen“ angedeutete „Liebesbeziehung“ zwischen Bergmann und Maldener-Kowolik ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten, wenn es Bergmann auch als sein „Schmankerl“ sieht. Weiter wird da von einem „FDP-Paten Rock“ gesprochen, das ist nicht zu verstehen, hat doch die CDU immer die „PATEN“ in Seligenstadt präsentiert und gestellt. Hoffentlich zerreiben sich die Schwesterparteien CDU und GRÜNE noch an diesen Filmchen und gehen auseinander, das wäre ja dann der Untergang von Seligenstadt. Aber keine Panik, die zwei halten zusammen wie Pech und Schwefel. 

Da hat es der FDP-Mann Rene Rock schon besser formuliert. Er sieht die Filmemacherei als „eine verzweifelte Tat einer fast schon bedeutungslosen Polit-Truppe“ an. Waren doch laut Rene Rock die Seligenstädter Grünen „die größten Wahlverlierer der letzten Bürgermeisterwahl“, sind doch auch die „Hinterzimmer-Deals“ um Bergmann, Bicherl und Maldener-Kowolik und eventuell auch mit einem SPD-Mann Herrn Wenzel bei der Wahl im Sommer abgewählt worden. Auch der von der CDU vielleicht oder eventuell versprochene Stadtratsposten für die „Grünen-Weltverbesserer“ ist den grünen Bach runter geflossen. Die „Grünen-Filmschaffenden“ haben natürlich auch die „Regionale-Presse“ in ihrer „Seifen-Oper“ nicht verschonen können. Die Offenbach-Post musste schon oft für das Versagen der Schwarz-Grünen-Politikerriege herangezogen werden. Die CDU und die Grünen kennen sich da bestens aus. Wenn man nicht mehr weiter kommt und unfähig ist, muss halt ein „Rundumschlag“ gegen alle getätigt werden. Wenn auch dadurch das Demokratieverständnis auf der Strecke bleibt. Da ist in unserem Städtchen nur zu hoffen das die Wähler sich bei der kommenden Wahl auf einen Neuanfang besinnen. Es wäre unserem Städtchen zu gönnen. 

Gehen Sie wählen, aber richtig!
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Zur Grünen-Politik noch ein kleiner Einwurf über den GRÜNEN-Superpolitker BECK.
Neueste Pressemeldung: Beck soll ein Rauschgift-Konsument sein! Dann ist er KRIMINELL und sollte seine Geld-Bezüge die er eventuell von der Allgemeinheit erhält, gestrichen bekommen. Wir benötigen das Geld für unsere Asylanten, die müssen auch finanziert werden.
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Pressemitteilung der FWS
Bürgermeister Dr. Bastian und Landesvorsitzender der Freien Wähler beim Politischen Aschermittwoch der Freien Wähler Seligenstadt



Der Einladung der Freien Wähler Seligenstadt (FWS) zum schon traditionellen Politischen Aschermittwoch waren zahlreiche Gäste der Bürgerschaft aus Froschhausen, Klein-Welzheim und der Kernstadt gefolgt. Aber auch von den Kreisvereinigungen Langen, Mühlheim, Obertshausen und Rödermark waren Vertreter angereist. In seiner, wie immer in Reimen gefassten launischen Eröffnungsrede ging der 1. Vorsitzende der FWS, Jürgen Kraft, auf die kommunalpolitischen Geschehnisse ein. Dabei wurden die „Schwarz-Grüne Koalition“in der Stadt sowie die „Scharz-Rote“ im Kreis und die anstehende Kommunalwahl wie auch die damit verbundene Plakatierung und die Politikverdrossenheit glossiert. Als Gastredner konnte Kraft, Vorsitzender der FWS, erstmals in diesem Jahr den neu gewählten Bürgermeister von Seligenstadt, Dr. Danielle Bastian, begrüßen.
Dr. Bastian bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung der FWS bei seiner Wahl zum Bürgermeister und betonte besonders die freundschaftlichen Bindungen zur FWS, bei denen er persönliche Freunde gefunden habe.

Er berichtete, dass er nach inzwischen rund sechswöchiger Amtszeit die offene und transparente Zusammenarbeit mit der Ersten Stadträtin als wohltuend empfindet. Auch habe er den Eindruck, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus durch den Wechsel in der Amtsführung in ihrer Motivation gestärkt seien.
Gerade beim Thema Bahnhof hat sich gezeigt, dass sich das politische Klima verbessert hat, dass politische Kompromisse möglich sind. Nun hoffe ich, dass dem 6. März eine konstruktive Mehrheit das Ergebnis der Kommunalwahl sein wird“, so der Bürgermeister.
Als schon langjähriger Gastredner beim Politischen Aschermittwoch der FWS war auch in diesem Jahr wieder Rudolf Schulz, Kreis-, Landes und stellvertretender Bundesvorsitzender der Freien Wähler, eingeladen.
Schulz nannte drei Gründe, warum er gerne zu den FWS nach Seligenstadt gekommen sei.

1. Die FWS macht eine gute Arbeit in Seligenstadt.
2. Dr. Bastian ist als parteiübergreifender Kandidat durch die Unterstützung der FWS zum Bürgermeister von Seligenstadt gewählt worden. Schon beim Politischen Aschermittwoch im letzten Jahr habe ich prophezeit, dass Dr. Bastian der neue Bürgermeister wird.
3. Erläuterungen zum Flüchtlingsthema und dem Hessischen Volksbegehren Gebührenfrei KiTa-Plätze.

Die Willkommenskultur ist zu unterstützen, wir müssen den Menschen helfen. Händeringend werden Unterbringungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge gesucht. Die Kommunen sind am Ende ihrer Möglichkeiten. Die Politik in Berlin stärkt den rechten Rand. Einzige Oppositionspartei in Berlin ist die CSU mit Seehofer. In seinen weiteren Ausführungen warb Schulz für die Unterstützung des Hessischen Volksbegehrens für gebührenfreie KiTa-Plätze. Es sei völlig unverständlich, dass zwar die Bildungseinrichtungen Schulen und Universitäten beitragsfrei seien, die Beitragsfreiheit bei den KiTa-Plätzen aber nur in einzelnen Bundesländern und nicht flächendeckend umgesetzt ist. Gerade in der frühen Kindheit würden elementare Schlüsselkompetenzen und Basisqualifikationen erworben, um später in Schule, Arbeitswelt und im gesamten sozialen Miteinander erfolgreich sein zu können.
 
Zahlreiche Anwesende unterschrieben anschließend spontan den Antrag auf Unterstützung des Hessischen Volksbegehrens.