Dienstag, 22. November 2016





Deutschland steht heute mit an dem 
großen Herd und kocht feste mit.

Die Flüchtlinge und Asylanten nehmen 
wir dann bereitwillig auf.

Unserer "Flüchtlingsmutti Angela" 
hat es so gewollt.

Wir schaffen das!!!!

Zeichnung: Herbert Heyne   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne



















Berliner Kriegspolitik

Im Auftrag der USA/NATO?

In dem folgenden Artikel im Anhang wird eine seltsame deutsche Regierungsbeteiligung im Krisenherd Nah-Ost aufgezeigt.

Sind das die bisherigen hochgelobten politischen Leistungen unserer „Flüchtlingsmutti Merkel“ und der angehängten Mitläufer-Regierung?

Natürlich nur zum Wohle des Volkes, 
fragt sich nur welches Volk damit gemeint ist?

Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken.
Soll das ab dem nächsten Jahr
nochmal VIER JAHRE weitergehen?   

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German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>

Newsletter vom 22.11.2016 - Im Windschatten des Krieges

BERLIN/ERBIL/BAGDAD (Eigener Bericht) - Im Windschatten des Krieges
gegen den IS vertreibt die von Berlin unterstützte Kurdische
Regionalregierung im Nordirak arabischsprachige Bewohner und zielt
damit auf die Arrondierung eines klar kurdisch dominierten
Herrschaftsgebiets. Das zeigen Recherchen von Human Rights Watch.
Demnach lässt sich für 21 Dörfer und Städte im Nordirak zeigen,
dass die kurdischen Peschmerga gezielt Häuser arabischsprachiger
Sunniten zerstören, während Häuser in kurdischem Besitz unversehrt
bleiben. Hintergrund sind Bestrebungen der Kurdischen
Regionalregierung unter Präsident Masud Barzani, die kurdische
Autonomieregion vom Irak abzuspalten und ihr zuvor noch möglichst
weite Gebiete einzuverleiben, darunter die besonders ölreiche Region
Kirkuk. Barzani und sein Clan arbeiten seit Jahrzehnten eng mit
bundesdeutschen Politikern zusammen und haben Berlin Zugriff auf die
reichen Ölvorräte der Autonomieregion angeboten. Im Gegenzug
unterstützt Deutschland im Krieg gegen den IS vor allem die
Peschmerga und verweigert der Regierung in Bagdad ähnliche Hilfe.
Darüber hinaus sieht die Bundesregierung über die faktische
Vertreibung der arabischsprachigen Bevölkerung aus dem kurdischen
Herrschaftsgebiet hinweg.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59487



Pension wie die Minister in Bonn,
das muss heute natürlich heißen:
 ... die Minister in Berlin.



Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne












 

Demokratie und freie Meinungsäußerung.

Natürlich dürfen Politiker in Deutschland die eigene Meinung uns den Bürgern mitteilen. Allerdings sind DEUTSCHE- und EU-POLITIKER aller Couleur etwas über das Ziel hinausgeschossen. Nach Bekanntwerden der Ergebnisses des US-Wahlkampfes gingen wahre Hasstiraden auf den künftigen US-Präsidenten Donald Trump nieder.

Das hat eigentlich mit normalem Anstand nichts gemeinsam. Eigentlich müssten wir es wissen wenn wir die Auswüchse eines Herrn Sigmar Gabriel erleben. Der Vizekanzler „Klein Sigmar“ poltert da schon mal los wenn ihm etwas nicht passt. Hat er andersdenkende Bürger als „PACK“ bezeichnet. Dann drehen wir den Spieß um und bezeichnen die verkommene, korrupte und abgehobene Truppe als „POLITIKER-PACK“ das am Volk vorbei regiert und nur auf den eigenen finanziellen Vorteil bedacht ist.

Der eventuelle neue Präsidentendarsteller Frank-Walter Steinmeier ist mit Hassausbrüchen auch schnell dabei, hat er doch Donald Trump einen „Hassprediger“ tituliert. Ist das eine neue Bundespräsidenten-Kultur und der neue Sprachgebrauch? Von dem „Wanderprediger“ Gauck sind wir ja einiges gewöhnt was die Kriegshetze betrifft. Zum Glück dankt Gauck nächsten Jahr ab. Für diesen ehemaligen DDR-Pfarrer hätte der Spruch „Schwerter zu Pflugscharen“ besser gepasst als immer nur Kriegshetze zu betreiben. Dann warten wir was uns das Jahr 2017 alles an neuen oder alten Politkern nach der Wahl präsentiert. Ein paar ALTE werden wir wohl weiter ertragen müssen.

So, jetzt mag es gut sein.
Mit den besten demokratischen Grüßen
Hans-Jürgen Heyne
der böse Schreiberling aus Seligenstadt

Viel Spaß beim lesen der folgenden Artikel. 
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Ein Hinweis aus dem Contra Magazin
Dass sich an der Wahl des neuen zukünftigen US-Präsidenten die Geister scheiden ist mittlerweile deutlich geworden. In den Medien wird geschimpft und gezetert und die Stimmung ist geteilt. Das Establishment ist entsetzt und man hätte...
Posted: 21 Nov 2016 06:40 AM PST
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Das es mit der Berichterstattung in den Medien auch etwas anders geht, zeigt uns die Neue Züricher Zeitung, NZZ. Da geht alles ohne Polemik und geistlose Anschuldigungen, sind halt bessere Journalisten, ODRRR?
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Dazu ein Hinweis der NachDenkSeiten

    Wie alles begann
    Ja, der Sieg von Donald Trump war überraschend, aber kein Zufall. Erst im Rückblick wird klar, wie viele einzelne Ereignisse zum Triumph über Hillary Clinton geführt haben. Angefangen hat alles vor fünfzehn Jahren.
    Ihre Geschichte aber beginnt im Jahr 2000, das letzte Jahr der Amtszeit von Präsident Bill Clinton. Hillary und er ziehen nach New York, wo Hillary zur Senatorin gewählt wird. 2001 gründen sie die Clinton Foundation, die im Laufe der nächsten 16 Jahre Hunderte von Millionen Dollar Spenden zusammentragen wird. Die Stiftung dient auch dazu, wichtige Mitarbeiter der Clinton-Regierung zu parkieren, damit sie bereit sind für den nächsten Kampf, den politischen Aufstieg von Hillary Clinton.
    Ein solcher Mitarbeiter, vielleicht der wichtigste, ist John Podesta, Bill Clintons Stabschef. Er wird 15 Jahre später Chef von Hillarys Wahlkampfteam sein. Podesta gründet zuerst eine PR-Firma, danach ruft er die Denkfabrik «Center for American Progress» ins Leben. Sie soll die schwächelnden Demokraten mit einer politischen Agenda ausstatten. Das Geld dafür schiesst der Milliardär George Soros ein. …
    Am 16. Juni 2015 schliesslich gibt Trump seine Kandidatur bekannt. Zu diesem Zeitpunkt hat er Hillary Clinton bereits den Krieg erklärt. Denn die ist bereits im April in den Präsidentschaftswahlkampf eingestiegen. Trump und Clinton, seit 15 Jahren bekannt, steuern unerbittlich aufeinander zu. Noch fehlt aber beiden die Nomination.
    Bei den Demokraten hat der Clinton-Clan die Partei mit seinem millionenschweren Apparat derart im Griff, dass die Kandidatur zwingend ist. Es sind einflussreiche Leute aus dem «Center for American Progress», die jetzt nach Jahren der Vorbereitung ihre Macht und ihr Geld auffahren. Allen voran John Podesta, der Wahlkampfchef. Andere mögliche Kandidaten wie die populäre Senatorin Elizabeth Warren verzichten. Vizepräsident Jo Biden zieht sich zurück.
    Das Weisse Haus selbst hat offenbar Vorbehalte angemeldet. Als in den Vorwahlen der einzige starke Gegenkandidat, Bernie Sanders, gefährlich wird, plant man parteiintern, ihn zu diskreditieren. Man will ihn als Atheisten hinstellen und so für religiöse Demokraten unwählbar machen. Das werden Mails, die Wikileaks veröffentlicht, später an den Tag bringen.
    Die Anzahl der Fernsehdebatten zwischen Clinton und Sanders reduziert man auf zwei; eine findet am Samstag vor Weihnachten statt, ein unmöglicher Termin. Am 12. Juli 2016 ist klar, dass Sanders die nötigen Stimmen für die Nomination nicht erhält. Der Weg für Hillary Clinton ist frei. Doch die schmutzigen Spiele haben Clinton geschadet: Sanders junge, enthusiastische Anhängerschaft wendet sich angeekelt von ihr ab.


    Weiterlesen: Quelle: NZZ



Anmerkung JK: Interessant hier, wie gezielt Clinton versucht hat Bernie Sanders zu diskreditieren und mit welchem eiskalten Kalkül auf die Kandidatur Hillary Clintons hingearbeitet wurde. Wieder einmal mit dabei der US-Multimilliardär Soros. Die Wahl zwischen Trump und Clinton war die Wahl zwischen Pest und Cholera und die Demokraten haben ihr Desaster mit der Auslieferung an den Clinton-Clan selbst zu verantworten.

Montag, 21. November 2016



















Aus dem Archiv geholt

Im Februar 2012 wurde der als Link im Anhang markierte Artikel: „Regimewechsel in der ….“ veröffentlicht. Darin wird über die Wolltegern-Präsidentin Hillary Clinton einiges geschrieben. Bei allem Wohlwollen sollte man eventuell froh sein das ein Donald Trump das Rennen in den USA erfolgreich gewonnen hat. Der Clinton-Konzern, oder wie es etwas humaner klingt, die Clinton Foundation ist ein zwielichtiger, als humanitärer Verein getarnter „Familien-Bereicherungs-Verein“ der nur den eigenen Interessen dient. (HJ)


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Noch etwas Lesestoff zu diesem brisanten Thema, dafür muss man sich etwas Zeit nehmen. Aber so ist das, für Politik ist immer etwas Zeit erforderlich.

Contra Magazin-17.11.2016
Monica Petersen untersuchte den Menschenhandel, unter anderem in Haiti, wo die Clinton Foundation tätig war. Nun ist sie offenbar tot.

Contra Magazin-14.11.2016
Hillary hat es nicht ins Weiße Haus geschafft, Chelsea würde gerne in den Kongress einziehen. Doch gegen die Clinton Foundation ermittelt ..

Die Achse des Guten (Blog)-18.11.2016
Ob die großzügige Spende der GIZ an die Clinton-Foundation unter Wirtschaftsförderung oder unter Armutsbekämpfung fällt, bleibt Spekulation …

US-Wahlen: Die geheimen Geschäfte der ClintonsNeue Enthüllungen bringen in den USA die Clinton Foundation erneut ins Gerede. Auch den Demokraten nahestehende Medien bezeichnen die Stiftung als Kern eines Systems, das vor allem den Zielen der Familie diene.

Nun ist es offiziell: Katar hat 1 Million Dollar an "Clinton Foundation ...

RT Deutsch-05.11.2016
Die Stiftung des ehemaligen US-Präsidenten, Bill Clinton, hat von Katar eine Spende in Höhe von einer Million Dollar erhalten. Nach Angaben ..







Mittwoch, 16. November 2016

















Focus marschiert an der 
FRONT der Kriegstreiber

Ein Experte kommt bei Focus zu Wort

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Es gibt ja auch sogenannte
 „Terrorismus-Experten"
die müssen vorher Terroristen gewesen sein,
HAHAHA!
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FOCUS Online
 
Dabei ist es irrelevant, inwieweit das neue 

aggressive Auftreten Russlands

  auf ... Insbesondere Russland ist heute keine

 „Status quo“-Macht mehr ...


Soviel zu unserer unabhängigen Presse!

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Der Deutsche Michel ist die Firma
Zahlemann & Söhne


Zeichnung: Herbert Heyne   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne


Für die Auswüchse und Spielereien der Nato und der EU, damals EWG, müssen wir alle zahlen, 
entweder mit Geld oder mit dem Leben.
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Und es geht munter weiter,
als wenn nichts gewesen wäre.

Die USA und die Nato werden rund 6.000 Soldaten auf polnischem Gebiet stationieren, wie der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz am Dienstag mitteilte. Dies schreibt das russische online Magazin "Sputnik".
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USA und Nato stationieren 6.000 Soldaten in Polen

Siehe auch Artikel von 30. Oktober 2016
TRUPPENAUFMARSCH“
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Ein Nachtrag 

DER NEUE DEUTSCHE 

BUNDESPRÄSIDENT
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Contra Magazin
Gestern war wieder einmal so ein Tag, an dem ich allen Göttern (an die ich nicht glaube) auf Knien dankte, ein Österreicher zu sein und nicht etwa ein Deutscher. Wir mögen zwar ein kleines Land sein und vom Fußball nur bedingt...










Diese Suppe ist immer am köcheln,

die Gefahr war nie größer das es überkocht!

Zeichnung: Herbert Heyne   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne





















Kriegstreiber leisten wieder GANZE ARBEIT

Wie immer bleibt das Volk auf der Strecke. Ein neuer Artikel der Webseite “Hintergrund“ über den Nahen-Osten.

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Ein weiterer Artikel im Anhang über Spanien

Das neue EUROPA
Präsentiert von der Europäischen Union,
natürlich nur zum Wohle des Volkes.

Die langen Schulsommerferien sind für viele Arbeitslose ein Albtraum. 
Ihre Kinder erhalten während dieser Zeit kein Schulessen – 
Von CARMELA NEGRETE, Nerva (Spanien), 
1. September 2016 – Es ist .. ., weiterlesen hier:

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Die kleine Gute-Nachtgeschichte

Es kann aber auch am Tage gelesen werden.

Neueste Meldung vom 15. November 2016: 

Kanzlerin Merkel beabsichtigt sich für eine weitere Amtszeit zu bewerben. Die üblichen gesteuerten Presseagenturen haben das über den Ticker geschickt, wie es früher unter den Presseleuten so schön genannt wurde. Heute sind wir natürlich fortschrittlicher mit der Nachrichtenübermittlung. Ob wir in der Politik ebenfalls fortschrittlicher geworden sind, das ist zu bezweifeln.


Der alte Dreh geht immer weiter. Erst das unsägliche Trauerspiel um den Bundespräsidenten, wer soll es denn nun machen, wer soll den „Deutschen-Grüßonkel“ spielen. Der bisherige Außenminister Frank-Walter Steinmeier wurde mit anderen nichtssagenden Kandidaten in die Lostrommel geworfen und wurde als Neuer-Mann für diesen Posten ausgelost und da hat ER doch tatsächlich das Spielchen gewonnen. Die SPD war schon immer scharf auf Posten. Manche in der CDU waren nicht so begeistert. Unsere „Schwarze Null“ kann sich damit auf keinen Fall anfreunden. Da muss er aber durch, unser schwäbischer Finanzstratege Wolfgang Schäuble, er wird es verkraften. Der neue Kandidat Steinmeier ist bei manchen Leuten  etwas umstritten, aber er könnte das Amt eventuell etwas besser ausfüllen als der bisherige „Wanderprediger aus Ostdeutschland“. Als Chef der „Gauck-Behörde“ war er bereits umstritten und hatte da ein paar Probleme mit dem Demokratie-Verständnis. Als „Präsidentendarsteller“ hat er sich hin und wieder zur Kriegshetze verleiten lassen. Die schöne Losung „Schwerter zu Pflugscharen“ hätte einem Ost-Pfarrer besser gestanden als zum Kriege aufrufen.

Jetzt nochmal zu Merkel. Der CDU-Parteikollege Norbert Röttgen konnte sein vermeintliches Geheimnis nicht mehr für sich behalten und hat es dem US-Fernsehsender CNN gebeichtet: "Sie ist absolut entschlossen, gewillt und bereit, dazu beizutragen, dass die internationale liberale Ordnung gestärkt wird", betonte der CDU-Politiker. WOW, na das ist doch eine Aussage, da sind wir aber von den Socken, das ist höchste Politikstufe. Das ist ja bereits Weltpolitik vom feinsten. Merkels Parteifreund Norbert Röttgen sagte weiter: … in dem die Kanzlerin erneut antrete, wolle sie als "verantwortungsbewusste Führungsperson" handeln. Als ein etwas älteres Semester fällt mir immer etwas anderes ein, wenn die Leute irgend etwas mit Führer erzählen.

Aber das ist jetzt etwas ganz anderes.

Der Regierungssprecher Steffen Seibert war mit den Aussagen Röttgens nicht ganz einverstanden und ließ die Frage einer erneuten Kandidatur der Kanzlerin weiterhin offen. "Es bleibt dabei. Zur Frage, ob sie noch einmal kandidiert, wird sich die Bundeskanzlerin zum geeigneten Zeitpunkt äußern". Der CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat es allerdings bereits in den vergangen Wochen von den Dächern gezwitschert, das Merkel nochmal an den Futter-Trog der Regierung will. Der Wahlsieg von Donald Trump hat wohl letztendlich unsere „Flüchtlingsmutti“ dazu bewogen noch mal in den Ring zu steigen. 

Frei nach dem Motto: … wenn der neue US-Präsident nicht in der Lage ist die Welt zu regieren, was IHM alle absprechen, kann ich als Allerweltskanzlerin Merkel diese Aufgabe übernehmen. 

"Wir schaffen das ", sagte die neue Welten.Herrscherin.

Zu allem Übel soll der abgehalfterte EU-Ersatzführer Martin Schultz den Außenministerposten übernehmen. Schultz hat eine ganz besondere Laufbahn hingelegt: … von einem KLEINEN Buchhändler zu einem KLEINEN EU-Führer und jetzt zum GROSSEN Außenminister. Laut verschiedener Presseberichten soll Schultz in den 1970er Jahren zum Alkoholiker geworden sein, seit dem Jahr 1980 lebt Schultz laut der Medien wieder abstinent. Das hätte Schultz seinem Chef in der EU, dem GROSSEN FÜHRER Jean-Claude Junker ebenfalls raten sollen, denn dieser ist immer noch am schlucken. Auf You Tube gibt es viel kleine Filmchen die das beweisen. Die einschlägige Presse berichtet ebenfalls darüber. Für eine EU-Führungskraft ist es unmöglich wie dieser Herr Junker sich bei Empfängen und Tagungen auf der BÜHNE benimmt. Solche Leute nehmen sich das Recht heraus Europa REGIEREN zu wollen. Demokratisch gewählt wurden diese Typen nicht. Aber mal blöd gefragt, wo sind wir in Deutschland gelandet? Haben wir keine qualifizierten Leute mehr in unserem Lande und in der EU?

Da könnte ich mir die bisherige Kriegsministerin Ursula von der Leyen als Außenministerin besser vorstellen. Auf diesem Posten kann diese Dame wenigsten nicht mehr mit dem „Kriegsfeuer“ spielen. Dann ist aber wieder die Frage offen, wer wird neuer Kriegsminister? Glaube aber das wieder irgendeiner aus der Truppe der Partei-Soldaten ausgedeutet wird, ob qualifiziert oder nicht, das ist schnurtz egal. Da fällt mit der Hessische CDU-Ministerpräsident Volker Buffier ein, als Nationalist und Rechtspopulist wäre es das richtige Betätigungsfeld. Sein Parteikollege und guter Freund von der Tankstellen.Connection Adolf Jung (CDU) hatte den Kriegsminister bereits kurz spielen dürfen, er war mit diesem Amt allerdings überfordert. Der Ministerposten war damals nur ein Dankeschön-Posten, da er das Bauernopfer für seinen damaligen Chef, den CDU-Ministerpräsident von Hessen, Roland Koch spielen musste. Roland Koch hätte sonst in der Hessischen Parteispenden-Affäre abdanken müssen. Das war die lustige Geschichte mit dem jüdischen Vermächtnis. So ist das Leben, der Kreis schließt sich.

Dann warten wir ab was uns alles noch bevor steht.

Mit demokratischem Gruß

Hans-Jürgen Heyne
der böse Schreiberling
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GUTE NACHT DEUTSCHLAND

Aus dem Archiv geholt, vom 14. April 2016        aber immer noch aktuell

Gelenktes Fliehen – Verursachung und Steuerung von Flucht und Migration

Gelenktes Fliehen – Verursachung und Steuerung von Flucht und Migrationon 


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Noch ein Beispiel, wie zur Zeit große Politik gemacht wird. Ein Zitat unserer großen US-EU Kanzlerin Merkel in einer Fraktionssitzung:

Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da”
Darf gefragt werden: Geht es noch blöder?
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Dazu passend zu unseren Asylanten und Flüchtlingen etwas lustiges vom Berliner Tagesspiegel:

Montag, 14. November 2016











LESENSWERT

Noch ein Artikel als GUTE NACHT Geschichte

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In der heutigen Zeit sollten wir uns in mehreren Medien oder im Internet informieren um sich eine eigene Meinung zu schaffen. Die übliche glattgebügelte Print-Presse mit den den TV-Medien (Volksverdummungs-TV) reicht dafür nicht aus. In dieser Kategorie werden die vorgegeben Artikel, die von gesteuerten internationalen Presseagenturen verbreitet werden, ohne große Bearbeitung in den jeweiligen Blättern veröffentlicht.

Daher sind die Artikel auf FASSADENKRATZER eine wirkliche Bereicherung der Berichterstattung. Es kann sich jeder seine eigenen Gedanken über das Weltgeschehen machen.

Viel Spaß beim lesen.

Hans-Jürgen Heyne

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Ein neuer Beitrag auf „FASSADENKRATZER“

Der Geheimorden Skull & Bones
auch in Trumps Team

Ein Kurzbeitrag von Angelika Eberl / Herbert Ludwig
Donald Trump ist in seinem Wahlkampf als entschiedener Kämpfer gegen das politische Establishment der USA aufgetreten, das die Demokratie außer Kraft gesetzt habe und das Volk beherrsche. In einer Video-Ansprache an die Wähler vom 24.10.2016, die auf YouTube mit der Unterschrift „Dieses Video macht Trump zum US-Präsidenten!“ veröffentlicht wurde, sagte er:


Die tägliche Dosis Militarismus 
oder besser gesagt, 
die tägliche Dosis Wahnsinn.
(Nr. 14)

Deutsche Divisionen sollen „atomar“ 
gegliedert werden


Zeichnung: Herbert Heyne  -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne


Die Gliederung nach dem Kampfe“
 
               OH KAMERADEN SEHT EUCH AN                 
WAS EINST AUS EUCH NOCH WERDEN KANN
RUHT IHR DANN NACH DEM STURMGEBRAUSS
IM TRANSPORTBEHÄLTER AUS 
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Und schon wieder die NATO

Soll das immer wieder so weitergehen?
Siehe im Anhang den LUFTPOST-Artikel

        Immer wieder neue Truppen an die Russische Grenze.

Wo schweben eigentlich diese Damen und Herren Militaristen?
Sie wollen wirklich die Welt in ein Chaos stürzen. Bis der neue Präsident Donald Trump in sein Amt eingeführt wird, möchten diese Kriegstreiber noch schnell einen Krieg mit Russland entfachen. Sollte jetzt mit dem Säbel rasseln nicht mal gewartet werden bis zur Amtseinführung. Der neue US-Präsident soll sich doch mit Putin recht gut verstehen, also sollte mit dem Kriegsgeschrei aufgehört werden. Die NATO-Generäle sind doch die Befehlsempfänger des US-Präsidenten, so war es eigentlich einmal. Oder das ganze hat sich geändert. Dürfen heute durchgeknallte NATO-Generäle in Eigenregie einfach so einen Krieg beginnen? Und die EU-Spitze mit Junker, Schultz, Oettinger und Consorten steht diesen NATO-Generälen noch bei, das kann es nicht sein. Das EU-Präsidium hat niemand gewählt, die verteilen ihre Pfründe in Eigenregie. Die Welt gerät langsam aus den Fugen. So wie es von diesen Kriegs-Irren geplant ist sollen auch Atomwaffen eingesetzt werden. Wir hatten das bereits in der früheren Bundeswehr. Da wurde großspurig von einer Atomaren Gliederung der Streitkräfte schwadroniert. Dazu passend die Karikatur, schön zu sehen was dabei heraus kommen kann.

Neueste Meldung: Der jetzige Außenminister Frank-WALTER Steinmeier soll der neue Bundespräsident werden. Darauf haben sich die Strategen der CDU/SPD Regierung geeinigt. Angela Merkel nennt es eine „Entscheidung der Vernunft“, wenn da mal keine Berechnung dabei war. Der Steinmeier ist abserviert und erst einmal weg von der aktiven Politik. Er darf jetzt den „Grüß-Onkel“ für Deutschland spielen. Wer wird danach Außenminister? Da würde sich doch die Kriegsministerin Ursula von der Leyen anbieten, da wäre sie erst einmal vom Kriegsspielzeug getrennt und könnte nicht mehr mit den militärischen Zündhölzern spielen. Was in der jetzigen Situation sehr lustig ist, die müssen auch in die USA zum Vorstellungsgespräch bei ihrem Chef, dem US-Präsidenten Trump. Was hat Von der Leyen und Steinmeier über Trump geschimft. Für Steinmeier ist Trump ein Hassprediger und Von der Leyen war von dem Ergebnis SCHOCKIERT. Na das kann doch lustig werden.

Man soll sich halt vorher nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Diplomatisch korrekt war dieses Verhalten der zwei „Herrschaften“ bestimmt nicht. Da hat sich der Außenminister der Russischen Föderation Sergei Lawrow in seiner Aussage diplomatischer verhalten. Das sind natürlich richtige Diplomaten von Haus aus.

Müssen wir uns wieder die folgende Redewendung angewöhnen:

"Zu Befehl Frau Bundeskanzler"   -   wegtreten   -
       ...es fragt sich für wen es besser wäre mit dem wegtreten.

Mit noch demokratischem Gruß
Hans-Jürgen Heyne
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Über den folgenden Bericht kann man nur den Kopf schütteln.

Hier der Artikel von LUFTPOST

Wir veröffentlichen eine Übersetzung des Originalartikels aus der britischen Zeitung The Times, in dem über eine geplante Verkürzung der Mobilmachungszeit für 300.000 NATO-Soldaten, aber noch nicht über eine bereits angeordnete Mobilmachung berichtet wurde.


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Zu der ATOMAREN Gliederung noch zwei Pressemeldungen aus den Anfängen der 
NEUEN WEHRMACHT (Bundeswehr)













Resignation?

Eine Betrachtung der Lage, von Hans-Jürgen Heyne


Zeichnung: Herbert Heyne  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne


Was ist in unserem Städtchen los?
Politisch gesehen ist nichts mehr los!
Es geht alles seinen gewohnten Gang.

Alles Friede, Freude, Eierkuchen.

Der Bürgermeister präsentiert einen ausgeglichenen Haushalt
 und gesunkene Investitionen, es wird nichts mehr gemacht, 
außer Schulden.

Der Oberradfahrer der SPD kritisiert wieder einmal die Radwege,
 … weil er sonst keine Probleme hat. 
Der Meister Hollerbach sollte den Schwachsinn
auf der Würzburger Straße kritisieren.
Da fahren die Radfahrer auf dem Fußweg,
weil es auf den schmalen Rad-Fahrstreifen zu gefährlich ist.
Das hatte doch dieser Super-Radfahrer-Professor alles geplant
TOLL ist alles geworden, 
Seine Kreisel gehen in die Geschichte ein.
Es sollen ja noch viel mehr werden.
Für noch mehr Kreisel müssen aber erst
noch die Steuern erhöht werden. 

Der Jugendtreff soll geschlossen werden, gleich regt sich alles auf. 
Sollte mal gefragt werden, wie viel Personen diese 
Einrichtung eigentlich genutzt haben?

Was kommt von der sogenannten Opposition,
der CDU und den GRÜNEN?

Von den GRÜNEN ist an sich nichts mehr zu hören,
sie sind in der Versenkung verschwunden.
Ist auch gut so. 
Was kam eigentlich aus der grünen Ecke?
Nicht viel nützliches!

Großer Aufruhr in der Jungen CDU wegen der
Schließung des Jungendtreffs.
Die SPD wirft der Jungen CDU darauf „Rechtspopulismus“ vor,
als ob sich nicht alle Parteien da etwas gleichen.
Da wird von der CDU geweint weil die SPD die noch amtierende
Stadträtin Claudia Bicherl angeblich absägen will.
Frau Bicherl wird das Amt bestimmt bis zum 
regulären Ende weiterführen.
Auch ohne SPD-Gerangel 

Ja und was haben wir noch aus dem Städtchen
am Rande des Spessarts zu melden.

Unsere ehemalige Bürgermeisterkandidatin Angela Prokoph
ist in die CDU in unserer Schwestergemeinde Mainhausen eingetreten.
Ist ja nichts schlimmes, in Bayern hat Frau Prokoph der CSU angehört.
Mit dem Froschhäuser CDU-Boss Frank Lortz
 verbindet Angela Prokoph ein guter Draht.
 In Seligenstadt hatte es bei den Bürgermeister-Wahlen
noch nicht so recht geklappt. Wer weiß ob Angela Prokoph 
auch wieder auf die Seligenstädter Bühne zurück kehrt.

Der Wahlslogan von Ihr lautete damals
Frischer Wind in Seligenstadt“,
das könnten wir hin und wieder mal gebrauchen.
Zur Zeit weht ein flauer Wind oder es ist windstill im
politischem Seligenstadt. Ist das nach dem „Sommerloch“ schon die Winterpause? In unserer Regionalzeitung Offenbach-Post kann
über die heimische Politik auch nicht mehr viel gelesen werden.
Nur noch ein kleines unbedeutendes politisches Gerangel.

Von einer richtigen funktionierenden Opposition 
sollte mehr kommen.
Die CDU war doch sonst immer so forsch
und was da so aus Froschhausen immer kommt,
ist auch nicht der Über-Hammer.

Hat sich die CDU mit ihrem Schicksal abgefunden?
Das wäre schlecht, die neue „Dreierbande SPD, FDP, FWS“
macht auch nicht alles richtig.
Wobei sich die SPD als ein richtiger „Wendehals“ entpuppt hat.
Wenn es um Posten geht, ist die SPD immer vorne dran.
Die FDP ist auch nur durch den „Bastian-Bonus“ wieder an
die Macht gekommen.
Ja und was soll man zu den Freien Wählern sagen, 
am besten nichts.

Alles schlummert, nicht aufwecken.














Die „Scheinheilige-Drei-Einigkeit“


Zeichnung: Herbert Heyne (1949)   -   Copyright: Hans-Jürgen Heyne

Das sind die Kriegsgewinnler:
 
Die Industriebonzen
Das Militär
Die Kirche
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Die Bedenkenträger

Von der Seele geschrieben

Nach der Präsidentenwahl in den USA ist alles in Aufruhr. Der kleine NATO-Kläffer warnt den zukünftigen US Präsident Donald Trump. (Siehe SPIEGEL-Online, im Anhang) Sind denn jetzt alle durchgeknallt. Der Herr Stoltenberg ist doch nur der „Pressesprecher“ einer kriegführenden Vereinigung kriegslüsterner Politiker und Militaristen. Die Führungsriege der kriminellen EU-Vereinigung hebt sich da besonders hervor. Da sei die Osterweiterung der EU erwähnt, natürlich hat die NATO dabei auch die Finger im Spiel. Das ist ein sehr gefährliches Spiel, die Zusammenarbeit NATO und EU.

Das SAGEN in der NATO hat nicht das kleine Licht Stoltenberg sondern die US-Generäle die dem Präsidenten der USA unterstehen. Es ist schon seltsam, alle Politiker ob groß oder klein sind am WARNEN vor diesem gewählten Präsident Donald Trump. Haben die Warner alle Angst das ihnen die finanziellen Felle wegschwimmen? Die kriegsgeilen Führer der NATO werden durch Donald Trump bestimmt nicht zu Friedensengeln umerzogen. Die speziellen Damen in dem Militaristen-Verein, die sogenannten EU-Kriegsministerinnen sind besonders heiß auf Kriegsspiele, besonders die deutsche Kriegs-Dame von der Leyen

Das war schon immer so, wenn diese Damen noch in Uniform umher springen würden, wäre das Maß voll. Da passt noch der Ausspruch „Flintenweiber“ ganz gut, das waren auch die schlimmsten Bewacher (Kontrollorgane) im DDR-Gefängnis. Bei Grenzkontrollen haben sich diese Damen als die schlimmsten erwiesen.

Viel wird sich bestimmt nicht ändern auf der Welt. Die Militaristen werden weiter ihre Kriegsspiele veranstalten, die Flüchtlingszahlen werden weiter in ungeahnte Höhen steigen und die Finanz-Elite, die Groß-Banken in den USA machen dicke Umsätze. Das ist doch das Ziel im Kapitalismus, die Demokratie ist dabei nicht erwünscht, siehe die geplanten Freihandelsverträge Ceta, TTIP, TISA und was da noch für Schweinereien geplant sind. Die Völker der Welt sind dabei Nebensache. An Kriegen wurde schon immer bestens verdient, mit Frieden ist kein Geld zu machen. Der Kreis schließt sich mit den Asylanten und Flüchtlingen, die „Flüchtlings-Industrie“ erzielt inzwischen horrende Umsätze mit dem Produkt „Flüchtling und Asylant“, das wird wieder alles von Staatsgeldern finanziert. Es ist eine endlose Kosten-Spirale und die Staatsschulden steigen weiter und weiter und weiter, WELTWEIT.

BIS ZUM NÄCHSTEN GANZ GROSSEN KNALL!

Mit den besten Friedens-Grüßen

Hans-Jürgen Heyne
der böse Schreiberling aus Seligenstadt
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SPIEGEL ONLINE, vom 13. November2016




Sonntag, 13. November 2016






Zeichnung; Herbert Heyne  -  Copyright: Hans-Jürgen Heyne















Die Trumpomanie 
der Qualitätspresse
Durch die hochgegaugelte Trumpomanie geraten wichtige Themen bei den Qualitäts- oder Hochleistungsmedien in den Hintergrund. Dazu gehören die Freihandelsverträge Ceta, TTIP und TISA die durch einseitige Berichteratattung etwas in der Versenkung verschwunden sind. Heimlich still und leise wird von der Politik daran feste weiter gestrickt. Der EU-Junker hat mal gesagt: … wenn es eng wird muss man lügen. Die breite Masse der Bevölkerung hat das Trump-Futter gefressen, ist abgelenkt wie geplant. 
Das ist Demokratie und Pressemanipulation vom feinsten. Im Anhang finden Sie ein paar Pressestimmen zu den Handelsverträgen.
Die Damen und Herren Journalisten dieser meinungsbildenden Elitetruppen wissen schon wie die Leser und damit die Bevölkerung manipuliert werden kann. Die „Trumpchen Auswüchse“ in der Presse waren vor den Wahlen extrem und nach der Wahl geht es munter weiter. Wer hat denn vorher irgend etwas von Trump gehört? Darüber waren höchstens in der Regenbogenpresse ein paar Meldungen, das es ein schlimmer Finger sein soll. Plötzlich hat die Medienschlacht eingesetzt, aus allen Rohren wurde großkalibrig geschossen, es wird schon etwas hängen bleiben. Jetzt ist jeder informiert und alle wissen plötzlich das Donald Trump ein böser Junge ist. Bei dem ganzen Clinton/Trump Gerangel müsste gesagt werden, die Amerikanische Bevölkerung hat das kleinere Übel als Präsidenten-Darsteller gewählt.
Wenn man in einschlägigen Medien liest in welche Skandale und Finanz-Mauscheleien der Clinton-Clan verwickelt ist, dürfte die jetzige Lösung die bessere sein. Die Trump-Wahl soll nicht verharmlost werden, ein Präsident von diesem Kaliber ist für eine Weltmacht ersteinmal nicht das gelbe vom EI, oder es läuft noch alles noch in die richtigen Bahnen. Die USA hatten in der Vergangenheit bereits Präsidenten über die vorher ebenfalls gelästert wurde. Da gab es Ronald Reagan, da wurde gesagt: … was ein Schauspieler soll Präsident werden, das kann ja heiter werden. Dann hat er zwei Amtszeiten hingelegt. Allerdings muss erwähnt werden das Reagan ein extremer Militarist war, das hat natürlich in den USA allen gefallen, besonders den Rüstungskonzernen und diese haben dann das beste daraus gemacht.

Die Kriege haben nur so geflutscht.
Der 47. Präsident hatte Reagan noch übertroffen, der allmächtige Richard Nixon war mit einer der größten Kriegsführer der USA. Wegen mehreren Schweinereien musste Nixon abdanken, eine davon war der Watergate-Skandal. Wenn man sich etwas informiert gab es immer schon lustige Präsidenten. Auch Bill Clinton hatte seinen Spaß mit seiner Monica. Wegen der Lewinsky-Affäre wurde gegen Bill Clinton ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet, das aber erfolglos war. Mit seiner Monica-Affäre hat Clinton die ganze Welt angelogen, so sind halt die Präsidenten. Also sind wir gespannt wie Donald Trump seine Präsidentschaft meistert.
Wenn wir das EU-Parlament mit ihren Führungskräften durchleuchten, können einem schon die Tränen kommen, es sind aber auch Freudentränen dabei. Spitzenleute wie Junker und Consorten sind an sich schon zum lachen. Wenn wir dann unseren Herrn Oettinger noch anführen, kommen wir aus dem lachen nicht mehr heraus. Von solchen Hochleistungspolitikern werden wir in Europa regiert. Da wäre mir ein Donald Trump aber lieber als die abgehalfterten Typen in Brüssel.
So jetzt haben wir aber genügend gelästert.
Mit demokratischem Gruß
Hans-Jürgen Heyne … der böse Schreiberling aus Seligenstadt.
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Hier ein paar Empfehlungen der NachDenkSeiten zum Thema Freihandelsverträge. Diese kritische Webseite ist bestens zu empfehlen.
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Reaktionen der „Qualitätsmedien“ auf die ablehnende Haltung Walloniens
    Walloniens Nein entfacht Flächenbrand in Europa
    Belgien verweigert sein Ja zum Freihandelsabkommen mit Kanada. Die EU spielt auf Zeit und hofft noch auf eine spätere Einigung. Das scheint naiv, denn die Zahl der Ceta-Gegner wächst rasend schnell.
    Quelle: Welt Online


    Anmerkung unseres Lesers J.A.: „Flächenbrand“, warum nicht gleich „Weltkrieg“? Warum ist ein Nein in einem demokratischen Prozess über ein mindestens fragwürdiges und höchstwahrscheinlich extrem schädliches Abkommen eine Katastrophe? Eine Gemeinschaft von Staaten, die grundlegende demokratische Regeln nicht beherrscht und beim kleinsten Gegenwind in einen „Flächenbrand“ gerät, sollte ihre Positionen und ihre Strukturen einmal gründlich überdenken. Bisher wurde behauptet, Ceta wäre tot, wenn es nicht am kommenden Donnerstag unterschrieben werden würde; jetzt kann man – ganz plötzlich – den Belgiern doch mehr Zeit geben. Macht das eigentlich niemanden misstrauisch, wie hier der demokratische Prozess durch künstlichen Zeitdruck torpediert werden sollte?
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    Ein Sieg für die Anti-Europäer
    Mit CETA droht ein Vorzeigeprojekt der EU zu scheitern. Und selbst wenn es noch wie durch ein Wunder im Dezember beim EU-Vorweihnachtsgipfel unterschrieben werden sollte, kann die EU kaum jemand noch ernst nehmen. Die Rechtspopulisten und Europafeinde können sich dank des CETA-Desasters die Hände reiben.
    Quelle: Tagesschau


    Anmerkung unseres Lesers C.B.: CETA Kritik wird in die rechte Ecke geschoben. Wer gegen den marktilberalen, undemokratischen und unsozialen Unsinn der EU ist, befeuert also nur die Rechten und stärkt Anti-Europäer. Damit erklärt Sina Millionen Menschen in der EU indirekt zu Anti-Europäern und stellt sie in die rechte Schmuddelecke. Auch Sozialdemokaten, Grüne, Linke, NGOs. Wer so eine schwarz-weiss pro-EU Denkweise hat, dem sind Inhalte/Folgen von Abkommen wie CETA und der legitime Protest dagegen offenbar egal. Im Zweifel heißt es dann – wie im Text – man hätte mehr Überzeugungsarbeit leisten müssen, und nicht ein Abkommen, das Konzernen sehr viel Macht einräumt, ändern müssen.
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        Der Möchtegern-Asterix
    Die Wallonen sind derzeit die Helden der Globalisierungsgegner. Doch der Widerstand der belgischen Regionalregierung gegen Ceta ist nicht heldenhaft – er ist egoistisch, anmaßend und schädlich für die Demokratie.
    Quelle: Spiegel Online
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       Das Ceta-Drama
    Scheitert das Handelsabkommen mit Kanada? Nicht nur die EU, auch Sigmar Gabriel hat Fehler im Vorfeld gemacht. Es ist ein Armutszeugnis der Europäer. Es ist nicht demokratisch, wenn eine Minderheit von 3,4 Millionen Wallonen 500 Millionen Europäern ihren Willen aufzwingt. Es ist nicht demokratisch, wenn einige hunderttausend deutsche und österreichische Demonstranten an den Parlamenten vorbei vom Rest der EU verlangen, ihrer Linie zu folgen.
    Quelle: FAZ


    Anmerkung JK: Wir lernen, Demokratie ist nur das, was den herrschenden Eliten nutzt. Und wir sagen dagegen: Durchhalten tapfere Wallonen!
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