Freitag, 18. März 2016













Die seltsamen Ansichten eines Turmmännleins
Aufgezeigt von Hans-Jürgen Heyne

Nach den in der regionalen Presse unternommenen Wahlanalysen von Leserbriefschreibern und Journalisten überlässt das Turmmännchen die Interpretation der Ergebnisse euch Bürgern“. So geschrieben in der großen Heimatjournaille vom 16. März 2016. In der nächsten Zeile hat das Männlein sofort mit einer eigenen Interpretation (Predigt) weitergemacht. Das ist eine sofortige Kehrtwendung der vorherigen schriftlichen Aussage. Diese Wendehalspraktiken des Männleins könnten den Seligenstädter Politikern zu Ruhme gereichen. Haben doch die "richtigen Stadtverordneten" jetzt einen neuen wahrhaftigen "Wendehals" in ihren Reihen bergüßen können.



Weiterhin kann gelesen werden das die Bürger im „westlichen Stadtteil Froschhausen“ alle richtig gewählt hätten. Aus welcher Sicht sieht das Männlein auf dem Turm ein Wahlergebnis als richtig an? Damit haben also alle Bürger die eine „Hausmarken-CDU“ gewählt haben, richtig gewählt. Die Bürger die in diesem westlichen Stadtteil eine andere demokratische Partei gewählt haben, das sind dann alles Deppen und haben verkehrt gewählt, laut dem Turmmännlein seiner Textaussage. Das grenzt an eine Diffamierung der anderen demokratischen Wähler in Seligenstadt und ist eine zweifelhafte Interpretation des Wahlausganges. Auch in der Kernstadt müssen dem Männlein zur Folge viele Deppen zur Wahl gegangen sein, und haben alle verkehrt gewählt. Die Wähler hätten sich alle ein Beispiel an dem westlichen Stadtteil Froschhausen nehmen sollen. Ob alles richtig ist was aus dem politischen Froschhausen kommt soll bitte der Wähler selbst entscheiden. Auch zu entscheiden, was richtig oder falsch sein soll, dafür benötigen wir kein Männlein auf dem Turm.
 

Im weiteren wird ein in Seligenstadt gebürtiger Parteienforscher mit einem früheren Vortrag über das Wahlverhalten im Ort, groß in dieser Heimat-Glosse herausgeputzt:
 



Zeichnung und Copyright: Hans-Jürgen Heyne


"Von der Kaiserzeit bis zur Jahrtausendwende haben die Seligenstädter Bürger immer die politische Mitte mit großen Mehrheiten ausgestattet und hätten die großen Volksparteien gewählt". So die Aussage des Parteienforschers in der Heimatjournaille.
 

Und dazu meint das Männlein: „Zum Glück könnte man sagen und hoffentlich bleibt das so“. Und weiter meint das Männlein: „Die Beispiele vergleichbarer Städte im Kreis zeigen, der Aderlass für das bürgerliche Lager wäre auch hier wohl noch größer gewesen, hätte die AfD kandidiert“. Da könnte das Männlein recht haben. Zetzt muss das Männlein aber wirklich gefragt werden, wie diese Aussage gemeint ist? Werden damit demokratische Wähler anderer Parteien dem Aderlass am bürgerlichen Lager in Seligenstadt beschuldigt, die nicht die CDU gewählt haben? Selbst dieser kleine Wicht auf dem Turm hat doch tatsächlich die erstarkte AfD entdeckt und meint, er müsse sie gleich von da oben bekämpfen.

Zu der Aussage des Parteienforschers: „Von der Kaiserzeit und so weiter ...“, noch ein Einwand. Nach Meinung des Forschers war es demnach damals auch richtig, das die Seligenstädter Bürger zwischen 1933-1945 die Große Volkspartei der Mitte, die NSDAP gewählt haben und mit großen Mehrheiten ausgestattet haben. So ist doch die Ausage des Professors zu verstehen. Oder hat das Männlein die Aussage des Parteiexperten etwas geschönt? In Seligenstadt hat man schon immer gerne gejubelt, damals war es halt das HEIL-HITLER-JUBELN. Auch diese speziellen Wahlen waren doch wirklich in dieser Zeitspanne die vom Parteien-Professor angegeben wird, vom Kaiserreich bis zur Jahrtausendwende. Hat der Parteienforscher auch das braune Kapitel in seinem Vortrag behandelt? Es ist vom Männlein leider nicht überliefert worden. Das beschauliche Städtchen war in dieser Zeit eine braune Hochburg, das ist überall bekannt. Der Abschnitt der braunen Geschichte wird in Seligenstadt zu gerne ausgeklammert. Auch damals will es wieder keiner gewesen sein. Wer hat denn die Nazis gewählt? Niemand war es, aber bei dem Synagogen abbrennen waren sie alle wieder vorne mit dabei. Eine schöne bürgerliche und etablierte Gesellschaft war das damals in unserem Heilen Städtchen, wobei das mit dem „Heil“ etwas später Geschichte geworden ist. Nach Kriegsende wollten diese braunen Figuren wieder etabliert sein und haben ganz schnell das braune Mäntelchen ausgezogen. Einige sollen sich schwarze Jacken darüber gehängt haben und wurden bürgerlich. Nun war plötzlich alles wieder in Ordnung im neu erwachten  beschaulichen Seligenstadt am Main. Daher kam wahrscheinlich der schöne Spruch: "Deutschland erwache", oder so.

Wer oder was ist eigentlich das bürgerliche Lager von dem immer gesprochen oder geschrieben wird? Da gibt es nur eine Erklärung, das sind die bekannten großen Parteien, die eine verfehlte Politik betrieben und alles in den Sand gesetzt haben. Dadurch ist diese böse Partei AfD erst so stark geworden. Könnte sein das wir in Seligenstadt auch noch eine AfD wählen dürfen, es dauert noch ein kleines Weilchen. Dann müssen sich die bürgerlichen und etablierten Parteien aber warm anziehen. Das wird natürlich dem Turmmännlein da oben nicht so rechts gefallen. Noch eine Frage an das Männlein auf dem Turm. Gehören die Seligenstädter FDP- und FWS Wähler ebenfalls zu den „Deppen“ die den „Seligenstädter Aderlass“ unserer bürgerlichen Parteien mit zu verantworten haben? So könnte die Aussage des Männleins gedeutet werden.

Es ist leider nicht bekannt, wer den Text des Turmmännleins immer gestaltet. Es wäre aber schön wenn die Seligenstädter Bürger wüssten wer der Verursacher der Texte wäre. Bei Leserbriefen wird immer darauf hingewiesen das anonyme Texte nicht veröffentlicht werden. Warum darf Männlein anonym bleiben?
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Noch ein kleiner Nachtrag zur Seligenstädter Geschichte.

Entlang der historischen Stadtmauer am Main, kommt man zu den Resten des Palatiums, der staufischen Kaiserpfalz, die Kaiser Friedrich Barbarossa Ende des 12. Jahrhunderts errichtet haben soll. Nach dem Niedergang der Staufer diente das „rote Schloss“ den Bürgern als Steinbruch für andere Bauwerke, lediglich die Ostfassade überdauerte, da sie in die spätere Stadtmauer integriert wurde.

Die historische Ruine der Kaiserpfalz am Main wurde nach 1938 restauriert. Was selten erwähnt wird ist die Tatsache das der Umbau, wie wir ihn heute bewundern dürfen von den damaligen Führungskräften der Nazi-Verwaltung in unserem Städtchen veranlasst wurde. Das ist in dieser Form nichts ehrenrühriges, war es doch ein historisches Gebäude. Der sogenannte Wiederaufbau des Palatiums, diente allerdings fortan den beliebten Naziaufmärschen die in diesem Umfeld veranstaltet wurden. Aus dieser Zeit gibt es noch ein paar Bilder, mit viel Fahnenschmuck am Palatium, herrlich an zu schauen. Das wird allerdings etwas verheimlicht im Städtchen. Jedenfalls sieht man aus dieser Epoche wenig Bildmaterial im Umlauf. Das passt nicht in diese, unsere HEILE WELT. Von den "Heimatverbundenen-Geschichtspflegern" wird diese geschichtsträchtige braune Episode gerne ausgeklammert, nach dem Motto: "Seligenstadt war ein sauberes Städtchen" (hj)
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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

(Bertold Brecht)
 


Mittwoch, 16. März 2016












Still ruht der politische See

Etwas im trüben gefischt
von Hans-Jürgen Heyne

Es ist schon seltsam, da hatten wir doch einen richtigen Wahlschlager in unserer Kulturstadt erleben dürfen, aber man hört nichts mehr. Keine Jubelgesänge, kein zu Kreuze kriechen, nichts. Von Vorschlägen wie es denn politisch weitergehen soll, davon ist von unseren städtischen Elitepolitikern nichts zu hören. Jeder verkriecht sich so gut er kann in irgend einem Loch. Wobei es jetzt Frühling wird und zu der Jahreszeit bekanntlich alles Getier aus ihren Löchern hervor kriecht. Die Spatzen pfeifen einiges von den Dächern, zur Zeit nichts politisches, nur GUTES.

Werden da im Hinterzimmer bereits wieder kleine oder große „Schweinereien“ ausgekungelt? Im kungeln und mauscheln waren die Damen und Herren in den vergangenen Wahlperioden bereits die GRÖSSTEN. Es ist an der Zeit das dem Bürger endlich etwas erzählt wird wie es im Städtchen politisch weitergehen soll. Was nützen denn Wahlen wenn alles so bleibt wie es ist. Da kommt die alte Bauernweisheit ins Spiel. „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist“. Den speziellen politischen Eliten nicht in das Programm passende Wahlergebnisse werden passend gemacht, das braucht scheinbar seine Zeit.

Wenn man dem Glauben schenken will was die „Gerüchteküche“ so anbietet, dürften unsere großen „Wahlsieger“, die FDP und FWS wieder als eine ewige Opposition in der Versenkung verschwinden. Da will doch unser großer SPD-Chef ein Herr Wenzel wieder mit Schwarz-Grün eine neuerdings „offizielle Koalition“ eingehen. Das ist dann eine offizielle „Dreier-Bande“. Bisher war diese Konstellation Schwarz-Grün-Rot inoffiziell. In unserer schönen kleinen Stadt am Rande des Spessarts haben wir wie überall auf der Welt, nur noch machtgeile, nur dem Eigeninteresse verpflichtete Personen die mit allen Mitteln versuchen sich am Futtertrog fest zu klammern. Der sogenannte Wählerauftrag der Bürger wird in Seligenstadt mit Füßen getreten. Ob sich das jemals ändern wird? Von der Gerüchteküche bekommen wir zur Zeit noch ganz andere Mahlzeiten aufgetischt, die haben alle einen miesen Beigeschmack. Weitere Gerüchte und Neuheiten, demnächst in diesem Theater.
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Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
Benjamin Franklin (1706-1790)

Montag, 14. März 2016








Heute im Bundestag
Montag, den 14. März 2016 / Mitteilung Nr. 151 / 13:01 Uhr
Neues aus Ausschüssen und aktuelle
parlamentarische Initiativen

Bundeswehr least israelische Drohnen

Verteidigung / Antwort
Berlin: (hib/AW) Die Bundeswehr wird bewaffnungsfähige Drohnen vom Typ Heron TP des israelischen Herstellers Israel Aerospace Industries leasen. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/7725) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/7426) mit. Eine Entscheidung darüber, wie viele unbemannte Luftfahrzeuge die Bundeswehr erhalten soll, sei noch nicht gefallen.
 
Dies werde im Rahmen der Vertragsverhandlungen entschieden. Nach Vertragsabschluss sollen die Drohnen innerhalb von zwei Jahren zur Verfügung stehen. Ebenfalls noch nicht geklärt sei, mit welcher Bewaffnung die Drohnen ausgestattet werden soll. Die Heron TP soll nach Angaben der Regierung bis zur Entwicklung einer europäischen Drohne vergleichbaren Typs genutzt werden, mindestens bis zum Jahr 2025.
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Dazu ein kleiner Einwurf von Hans-Jürgen Heyne

Mit Verlaub gefragt, sind die alle krank? Was soll das denn? Wer entscheidet solch einen Schwachsinn? Ist die Kriegsministerin aus der Keksfabrik dafür zuständig? NEIN, diese Dame ist nur eine Marionette, die Fäden werden ganz woanders gezogen. Und für was wird das denn gebraucht? Fragen über Fragen!
 
Haben diese Kriegstreiber nichts anderes mehr im Sinn? Hat der Wahlausgang der Länderwahlen noch nicht gereicht? Was lassen sich die Bürger noch alles aufs Auge drücken? Soll die Welt von diesen Geld- und Kriegsgeilen Politikern ganz in den Ruin getrieben werden? Es ist nicht mehr zu verstehen. Werden damit noch mehr Flüchtlinge produziert? Laut diesem Bericht will die Bundeswehr mit diesen Drohnen in Afrika (Mali) ferngesteuerte Bomben abwerfen. Wir können laut unserer Flüchtlings-Mutti A. Merkel noch sehr viele Flüchtlinge und Asylanten in unserem Land aufnehmen. Demnächst dann die Afrikaner aus Mali. Die Bürger in Deutschland werden ihre Schlafzimmer für die Asylanten zur Verfügung stellen und dann singen wir alle gemeinsam ein Schlaflied: Gute Nacht – Deutschland.
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"Wir halten den Krieg der Nationalstaaten für ein Verbrechen, und wir bekämpfen ihn, wo wir können, wann wir können, mit welchen Mitteln wir können. 

Wir sind Landesverräter. 

Aber wir verraten einen Staat, den wir verneinen, zugunsten eines Landes, das wir lieben, für den Frieden und für unser wirkliches Vaterland: Europa.“

Wie aktuell die Texte von Tucholsky heute noch sind, rund 80 Jahre nach seinem Tode, das zeigt dieses Zitat aus seiner Puplikation "Weltbühne", geschrieben im Jahr 1928.











Stimmen zum Wahlsieg der AfD

Ein paar Wahlsplitter aufgesammelt von Hans-Jürgen Heyne

Der Morgen danach ist immer wieder lustig, egal welche Art von Wahlen abgehalten werden. Da wimmelt es von selbsternannten Experten und Wahlforschern und jeder hat die schlauesten Sprüche auf Lager. Da wird die Welt erklärt. Am schönsten ist die Erzählung von den ach so bösen Protestwählern, die haben uns das alles eingebrockt. Wir können froh sein das es die Protestwähler noch gibt.


Wer kann sich in Seligenstadt noch an unsere Protestwähler erinnern? Da waren viele Bürger unzufrieden mit der damaligen Alleinregierung in der Stadt. Das war damals die selbstherrliche CDU, die mit ihrer Parteiarbeit gemeint hatte, Seligenstadt gehört komplett der CDU. Plötzlich kamen die Freien Wähler Seligenstadt wie Phönix aus der Asche zum Vorschein. Gegründet aus dem Zusammenschluss einer Bürgerinitiative und unzufriedenen Seligenstädter Bürgern. Diese Aktiven wollten die „diktatorischen“ Machenschaften der CDU nicht mehr mittragen. Das Hauptthema der FWS war damals eine bürgerfreundliche Umgehungsstraße planen und ausführen. Gegen den massiven Widerstand der CDU wurde die Umgehungsstraße von der FWS und der SPD in Angriff genommen. Später musste die CDU notgedrungen auf den fahrenden Zug aufspringen und hat gemeint die Umgehungsstraße wäre auf ihrem Mist gewachsen.

Die FWS hatte bei den damaligen Wahlen einen Riesenerfolg zu verzeichnen und hat mit der SPD eine gewisse politische Mehrheit verzeichnen können. Die Mitglieder der Freien Wähler sind nach ihrem Wahlerfolg von von den CDU-Mitgliedern diffamiert und beleidigt worden. So geschehen in unserem ach so schönen, kleinen, beschaulichen Städtchen. Soviel zu dem Verhalten einer christlichen, etablierten und bürgerlichen Partei. Damals galt bei der CDU noch der Wahlspruch “Demokratie NEIN DANKE“, diese Aussage ist auch heute noch aktuell. Deshalb dürfen Protestwähler nicht einfach abgekanzelt werden, egal welcher Parteienrichtung sie angehören. Die drei Landeswahlen haben doch jetzt gezeigt was der Erfolg der Protestwähler an den Tag gebracht hat. Die sogenannten "etablierten" oder "bürgerlichen" Parteien sind nach bekanntwerden der ersten Hochrechnungen umher gerannt wie aufgescheuchte Hühner. Die haben gemerkt das ihnen die "Fressnäpfe" entzogen werden. Das war das Ergebnis einer gescheiterten Politik. 

Bei der vergangenen Seligenstädter Kommunalwahl waren doch ebenfalls Protestwähler beteiligt und so kam es zum Sieg der FDP und FWS. Also hat es doch wieder bestens geklappt mit den Protestwählern. Ob es in Seligenstadt so ausgeht wie es die Wähler gedacht haben, das steht wieder mal in den Sternen. Ob wir zu einer richtigen Demokratie im Städtchen zurückfinden, das werden die kommen Verhandlungen der Parteien ergeben. Danach schauen wir weiter.
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Ein Zitat zu dem Thema „Wahlbeteiligung“

Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker
zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.

Bertold Brecht (1898-1956)
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Sonntag, 13. März 2016









Die Demokratie hat gesiegt

Ein Wahl-Lagebericht und ein paar Notizen zu unserer Rechts-Partei CDU
von Hans-Jürgen Heyne

Ein großer Teil des Volkes hat entschieden und hat sich vorher nicht einschüchtern lassen. Wie geht es jetzt weiter? Werden die AfD Wähler weiterhin diskriminiert oder kehrt der normale Menschenverstand langsam wieder ein. Diese hohen Prozentzahlen der Afd können nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden und niemand kann so tun als wenn nichts geschehen wäre. Wie war es denn bei den Anfängen der Grünen? Das waren die „Schmuddelkinder“, mit denen durfte ebenfalls niemand spielen. Allerdings waren das überwiegend alles Öko-Leute, außer stricken und häkeln kam da am Anfang nichts produktives heraus. Die ehemaligen „Führungskräfte“ der Grünen haben in ihren Anfängen hin und wieder mit Pflastersteinen gespielt. Nach einiger Zeit wurde diese Partei plötzlich "bürgerlich" und "etabliert", was immer damit gemeint ist. Der ehemals kleine „Joschka“ ist heute als Berater für US-Konzerne in Diensten, welch ein Aufstieg. Vom „Pflasterer“ zum „Millionär“. Einige Ministerposten hatte "Joschka" auch begleidet. Wie mit den Grünen in der Folgezeit, sollte auch mit der AfD heute umgegangen werden, kann ja noch etwas daraus werden. Wenn CDU und SPD  in rund 5 Jahren ganz abgestürzt sind, können die Parteistrategen froh sein wenn sie mit der AfD eine Koalition eingehen dürfen. Warten wir es ab. Auch die Linke Partei wurden als "Schmuddelkinder" angesehen, haben sich auch in gewisser Weise hochgearbeitet.

Also jetzt ist es halt soweit, die AfD hat überwiegend gewonnen. Werden die Afd Wähler weiterhin als rechtsradikale Nazianhänger und Deppen hingestellt? So kann es wahrscheinlich nicht weitergehen, damit wird dieser Trend für die nächsten Wahlen noch verstärkt. Diese Wähler können nicht als blöd abgestempelt werden, nur weil die anderen Parteien versagt haben. Die Partei wurde grundsätzlich in die rechte Ecke geschoben, aus purer Angst der sogenannten "bürgerlichen" - oder "etablierten" Parteien. Die unfähigen restlichen Parteien wurden in allen drei Bundesländern ebenfalls abgestraft.

Der grüne Ministerpräsident Kretschmann in Baden-Württemberg ist dabei ein Ausrutscher, er hat seine Landesvaterrolle gut gespielt. Das ist nur geschehen da die anderen Parteien nicht in der Lage waren produktive Parteiarbeit mit zu leisten. Das Ergebnis für die AfD bestätigt diesen Trend. Jede Partei hat gewisse Mitglieder die nicht immer in das Schema passen, aber deswegen gleich die komplette Partei in die Rechte Ecke schieben zu wollen ist nicht demokratisch. Die CDU ist vor rund 70 Jahren von ehemaligen Nazis mit gegründet worden. Da gibt es eine feine Geschichte über das Octogon-Komplott – Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen und CIA-Hilfe aufgebaut, bitte im Internet bei Google unter "Octogon" nachsehen. Ein Häuschen in Lichtenstein die Villa “Octogon” war ein gewisser Angel- und Drehpunkt für Schwarzgeld. Ebenfalls für die spätere Gründung der CDU und die Einführung der neuen Bundeswehr. Ein Herr Rudolf Ruscheweyh, Waffenhändler von Beruf, war Eigentümer dieser geheimnisvollen Villa in Lichtenstein. So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger der CDU, er war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner konstruierte und sie kurz vor Kriegsende noch vollstrecken ließ.

Selbst in den vergangen Jahren gab es immer wieder CDU-Parteimitglieder die mit der angeblichen christlichen Richtung nichts anfangen konnten und eine rechtsgerichtete Gesinnung hatten. Die CDU hat sich selbst als eine rechte Partei bezeichnet, rechts von der SPD. Heute ist die CDU links von der SPD. Heute können alle Parteien außer der AfD gewählt werden, man wählt immer Angela Merkel. Das ist die heutige vereinigte Einheitspartei nch Merkel-Muster. Also liebe CDU und die anderen Parteien, wie sagen die Fußballer? „... immer den Ball flach halten“ Was soll das ganze Rechtsgetöse? Die CDU ist schon rechts genug. Was soll eigentlich immer das links, rechts, oben oder unten? Alles Schwachsinn!

Was soll die Bezeichnung "bürgerlich" oder "etabliert"? Was mit der Bevölkerung in Deutschland und Europa in den letzten Jahren gemacht wurde, stinkt zum Himmel. Von dem Flüchtlings- und Asylantenthema abgesehen, hat die Politik auf ganzer Linie versagt. Diese "bürgerlichen Parteien" mit der US-Kanzlerin A. Merkel, dem kleinen Sigmar an der Spitze und den allgemeinen EU-Spitzenkräften, mit den Junkers, Draghis, Schultzes und Consorten haben die Europa-Karre in den Sumpf gefahren. Das Konstrukt „Europa“ mit der Eurowährung ist gescheitert, die Banken mit den Zockerbanden haben sich zu sehr am Euro bereichert. Die Bevölkerung ist auf der Strecke geblieben. Wenn Frau Merkel unser Europa ganz zur Strecke gebracht, übernimmt Merkel den UN-Vorsitz in New York, das ist dann die Krönung. Da macht die UN-Merkel mit der US-Regierung gemeinsam die Welt kaputt.

Ist der kriminelle Diebstahl der Zinserträge von Bankkunden schon vergessen? Da wurde ein kleiner „Bankangestellter“ Mario Draghi von seinem ehemaligen Chef einem Herrn Lloyd C. Blankfein, das ist bekanntlich der Direktor der Goldman Sachs Bank, auf den „EZB-Stuhl“ gehoben. Das hat er nicht ganz alleine entschieden, da haben viele finaziell Begünstigte kräftig mitgeholfen. Der Auftrag von L.C. Blankfein an seinen Mitarbeiter M. Draghi lautete, soviel wie möglich Geld der Sparer in Europa zu plündern und abzuschöpfen. Der Auftrag und das Geschäft haben bestens funktioniert. Als Dank für seine Arbeit darf Mario Draghi alle Euro-Geldscheine unterschreiben. Die kriminellen Zocker-Banken sind mit diesen vielen Milliarden Euro saniert worden. Die Bürger blieben auf der Strecke. Die Bevölkerung in vielen Euro-Länder nagt am Hungertuch und viele sind arbeitslos. Und bei diesen Gegebenheiten wundern sich unsere Hochleistungspolitiker über den Zulauf zur AfD. Das Volksverdummungs-TV ARD und ZDF haben mit einer getürkten Berichterstattung vor den Wahlen das restliche beigesteuert. Von der allgemeinen „Münchhausen-Presse“ ganz zu schweigen. Die Zeitungen wurden alle von der Regierung glattgebügelt. Presse- und Meinungsfreiheit NEIN-DANKE, um im Grünen-Jargon zu bleiben.
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Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert,

als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken”

Zitat von Benjamin Disraeli, (1804-1881) britischer Premierminister,
er wurde damals als “Judenpremier” tituliert.
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Ein Beitrag unseres Gastkommentators: O. H. Treuen

Seligenstädter Merkwürdigkeiten

In der beschaulichen, schönen und historischen Stadt am Main, macht seit längerer Zeit ein sehr seltsames Gerücht die Runde. Es geht in dieser pikanten Sache nicht um irgendwelche Liebesbeziehungen oder sonstige fragwürdige Privatangelegenheiten.

NEIN, es geht um eventuelle finanzpolitische Verquickungen eines politischen Würdenträgers der Stadt. Hinter vorgehaltener Hand wird da getuschelt, ein honoriger Politiker würde einer Firma als Berater etwas beratend zur Seite stehen. Das ist im Grunde noch nicht wirklich ehrenrührig, hat aber einen faden Beigeschmack. Die Damen und Herren im Stadtparlament verfügen durch ihre Position natürlich über ein "nichtöffentliches Informationspotenzial". Und da wird es für die passenden Industriezweige interessant. Wenn man auf ein paar klitzekleine informative Mitteilungen zum eigenen Vorteil zurückgreifen kann, hat das gegenüber der Konkurrenz einen gewissen Vorteil. 

Das ist natürlich nur ein Gerücht. Von den berühmten Spatzen auf den Dächern soll es noch nicht in Umlauf gebracht worden sein, was aber noch werden kann.

In diesem Zusammenhang darf gefragt werden, hat eventuell dieser Mensch, oder auch andere, irgendwie, oder wie auch immer, möglicherweise unbewusst etwas Monetäres, oder doch ein kleines finanzielles Salär, für eine kleine Dienstleistung so nebenbei in einem Briefchen, oder wie auch immer, eventuell zugesteckt bekommen?

Mit dem Wort „Verquickung“ kann natürlich viel gemeint sein. Nach dem Motto: … gib ich dir, gibst du mir, oder so ähnlich. Es kann aber auch gesagt werden, gibst du mir ein bisserl Geld für ein bisserl Informationen aus bestimmten Richtungen, oder über gewisse städtische nichtöffentliche Beratungen oder Vorhaben. Da steckt etwas Brisanz in diesen Stadtgerüchten.
 
Das will der Bürger nicht wissen, es ist dem Bürger egal. Das sind ganz private, normale Angelegenheiten von "verdienten" politischen Würdenträgern. Diese Leute sind anständig, die machen solche Sachen doch nicht. Oder?

Warum macht dieses Gerücht immer wieder aufs neue die Runde in unserem Ort? Sollte eventuell, irgendwie, möglicherweise, oder auch unbewusst oder trotzdem an diesem Gerücht ein ganz kleines Stück Wahrheit möglich sein? Die Bürger sollten sich über zwielichtige Machenschaften ihrer Volksvertreter schon einige Gedanken machen.

Auch der oder die Volksvertreter müssen sich ebenfalls Gedanken darüber machen, ob das eigene Verhalten mit dem „Ehrenkodex“ eines Politikers vereinbar ist. Wenn es überhaupt etwas von "Ehre" bei einem Politiker gibt. In der jetzt neu beginnenden Laufbahn der Stadtverordneten sollten alle Zweifel ausgeräumt werden, wenn es um begleitende Gerüchte bei diesen Politikern geht. Die Ehrlichkeit sollte an erster Stelle eines Stadtverordneten stehen. Die Gerüchte über diese pikanten Angelegenheiten werden garantiert weitergehen und uns eines besseren belehren, positiv oder negativ. Unsere Politik ist immer für Überraschungen gut, also lassen wir uns überraschen.

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Alexis de Tocqueville (1805-1859)
französischer Schriftsteller und Politiker

"So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden."
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Samstag, 12. März 2016








Wussten Sie das schon?

Das verdient Ronald Pofalla als Bahn-Vorstand

Ronald Pofalla ist seit August Vorstand der Deutschen Bahn. Hat sich das für ihn gelohnt? Wenn es um das Gehalt geht, dann wohl auf jeden Fall. Der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) bezieht als neuer Bahnvorstand angeblich ein rechnerisches Jahresgehalt in Höhe von 679.200 Euro. Weil Pofalla erst im August Bahn-Vorstand wurde, würden ihm für 2015 anteilig 283.000 Euro Vorstandsgehalt ausgezahlt. Das gehe aus dem noch unveröffentlichten Geschäftsbericht des Staatskonzerns hervor, den die „Rheinische Post“ einsehen konnte.
 

Quelle: FAZ
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Jetzt müsste gefragt werden ob Herr Pofalla
dieses Geld (Gehalt) verdient,
oder ob er es nur ausgezahlt bekommt?
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Berthold Brecht:

„Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“
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Geschlagen wie die Franzosen 
bei Waterloo

Ein Kommentar zum Wahlergebnis
von Karl Heinz Demmrich

Irgend ein kluger Mensch – ich weiß nicht mehr wer - hat einmal geäußert:

 „Wer keine Träume mehr hat, kann nicht mehr leben.“
 
Also leistete ich mir einen Traum! Auf einem harten Stuhl erlebte ich die erste Stadtverordnetenversammlung nach der Kommunalwahl.

Sie begann mit dem Einzug der Gladiatoren, den Wahlgewinnern. FDP, Freie Wähler und SPD. Stolz mit erhobenen Häuptern und geschwellter Brust. Die Sieger! Ein herrlicher Anblick! Nach ihnen schlichen die Verlierer CDU und Grüne in den Saal. Welch ein Unterschied! Sie erschienen in Sack und Asche. Wortlos und die Augen schuldbewusst zum Boden gerichtet. Tiefe Kummerfalten und Ringe um die Augen, aus denen die Tränen flossen „wie die Bächlein auf den Wiesen.“ Keine starken Worte mehr wie vor dem Votum der Wähler, die wie die Engländer und Preußen unter Wellington und Blücher getrennt marschierten, aber vereint kämpften und siegten. Geschlagen wie die Franzosen weiland bei Waterloo. Mitleiderregend.

Hier endet mein Traum, wie Träume meistens an der Wirklichkeit zerplatzen. Schade.
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Freitag, 11. März 2016






Eine Rückschau auf vergangene Atom-Katastrophen
Von Hans-Jürgen Heyne
 
Zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe

Zum 5. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima muss der vielen Opfer gedacht werden die bei dieser unsäglichen Katastrophe ums Leben kamen. Aber wir müssen auch an alle Bürger denken, die dadurch ihr Leben lang geschädigt sind. Ebenso die nachfolgenden Generationen, werden sie doch von Totgeburten und Missbildungen bis in die heutige Zeit nicht verschont. Das ist auch in dem Gebiet um Tschernobyl heute noch der Fall, dieses Gebiet bleibt für immer verseucht und das war vor rund 30 Jahren. Die japanische Bevölkerung hat ebenso noch mit den Auswirkungen von Hiroshima und Nagasaki zu kämpfen, das war vor rund 70 Jahren.

Die unmittelbaren Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung durch die US Bomben-Angriffe auf die beiden Städte betrugen damals rund 280 000 Tote. Von den vielen Toten in der Folgezeit gibt es keine genauen Zahlen. Auch aufgrund dieser US-Atombomben von 1945 kommt es bei der heutigen Bevölkerung in Japan noch zu Missbildungen bei Geburten. 

Diese schwerwiegenden Folgen der Kriege und der Katastrophen in den Atom-Kraftwerken werden heute nicht mehr wahrgenommen und werden von den verantwortlichen Regierungen weltweit verharmlost und verdrängt. Ebenso die Inseln in der Südsee sind bis heute verseucht. Das war das damalige „Testgebiet“ der Amerikanischen Militärs für diese verbrecherischen Bomben. Die Atomtechnologie ist von der Menschheit nicht sicher zu kontrollieren, weder bei einer friedlichen Nutzung noch zur Kriegsführung, was den größten Wahnsinn bedeutet. Die sogenannten „Mächtigen“ der Welt spielen doch gerade wieder mit diesen Bomben. Soll die Menschheit ganz ausgerottet- oder zu Krüppeln gebombt werden?

Diese Atom-Regierungen sind nur noch als sehr krank zu bezeichnen.

Hierzu folende Links:
Pressemeldung   http://atombombengeschaeft.de

Drei US-Atombomber des Typs B-52 nehmen am Wintermanöver "Cold Response" in Norwegen teil.

Der Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist nicht bekannt das auf einem Luftwaffenstützpunkt in der Eifel US-Atombomben gelagert werden. Es sollen sich knapp 100 Bomben in den Bunkern befinden, jede einzelne mit einer Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben, das ist doch lustig. Diese auf deutschem Boden gelagerten Bomben wurden gerade in der letzten Zeit für viele Millionen Euro „modernisiert“, was der deutsche Staat finanzieren muss. Laut „Besatzungsstatut“ der Siegermächte muss die Bundesrepublik Deutschland für die Kosten der jeweiligen „Besatzungsmacht“ aufkommen. Ob es die Bomben sind, oder die Unterhalts-Kosten der amerikanischen Stützpunkte in Deutschland. Das muss alles von dem deutschen Steuerzahler beglichen werden.  (Siehe dazu auf der Blogseite den Artikel: "Heute im Bundestag" vom 12. Februar 2016.)

Das ist das Los zweier verlorener Kriege, das läuft unter dem Kapitel "Reparationskosten". Den 1. Weltkrieg und die Folgekosten des 2. Weltkrieges haben wir noch zu bezahlen, obwohl es in verschiedenen Verträgen zur "Wiedervereinigung" aufgehoben und beglichen sein sollte. Das trifft allerdings nicht ganz die Wahrheit.

Lieber Leser, in dem folgenden Neewsletter können Sie sich aus sicherer Quelle über den heutigen Stand der weltweiten Atomverseuchung  informieren. Achten Sie besonders auf den Link: "Maulkorb für die WHO". Vielen Dank für Ihr Interesse. (hj)

Siehe auch auf der Blogseite den IPPNW-NEWSLETTER VOM 18. Februar 2016

Im Anhang IPPNW-Newsletter der
"Internationale Ärtzte für die Verhütung des Atomkrieges"
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FUKUSHIMA-NEWSLETTER VOM 11.03.2016

NEUE STUDIE: GESUNDHEITSFOLGEN VON TSCHERNOBYL UND FUKUSHIMA
Den 5. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima und den 30. Jahrestag von Tschernobyl nahm die IPPNW zum Anlass, um erneut Bilanz zu ziehen: Ihr Bericht "5 Jahre Leben mit Fukushima - 30 Jahre Leben mit Tschernobyl" vom Februar 2016 zeigt, dass die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophen bis heute andauern und die Kapitel Tschernobyl und Fukushima noch jahrzehntelang nicht geschlossen werden dürfen. Der Bericht gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und erläutert den derzeitigen Stand des Wissens zu den Folgen der beiden Atomkatastrophen.

IPPNW-Bericht
Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen von
Tschernobyl und Fukushima“
(Link:
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNW_Report_T30_F5_Folgen_web.pdf
)

Neue Studie: Gesundheitsfolgen von Tschernobyl und Fukushima
(Link:
http://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/super-gau/artikel/1106fa6b5495ae25bd110d38d0ece601/neue-studie-gesundheitsfolgen-von-t.html
)

 „Maulkorb für die WHO“ (Interview mit Alex Rosen)
(Link:
https://www.freitag.de/autoren/felix-werdermann/maulkorb-fuer-die-who )


 ARBEITER ERHIELTEN GEFÄHRLICHE STRAHLENDOSEN
Die wohl höchsten Strahlendosen erhielten in Fukushima, ähnlich wie in
Tschernobyl, die Mitarbeiter des Kraftwerks und die
Dekontaminations-Arbeiter. In den vergangenen Jahren war lediglich von
rund 25.000 betroffenen Arbeitern die Rede gewesen. Aktuellen Angaben der Betreiberfirma Tepco zufolge waren insgesamt rund 46.490 Arbeiter in
Fukushima im Einsatz, von denen knapp 33.000 Arbeiter mit erheblichen
Strahlendosen verstrahlt wurden. Die durchschnittliche Strahlendosis aller
46.490 Arbeiter gibt Tepco mit 12,7 Millisievert (mSv) an. Die maximale
Strahlenbelastung eines Arbeiters wird mit 678,8 mSv angegeben. 174
Arbeiter sollen mit mehr als 100 mSv verstrahlt worden sein. Ebenso verschleiernd wie erschreckend ist die Angabe, dass 32.760 Arbeiter
eine jährliche (!) Strahlendosis von mehr als 5 mSv erhalten haben. Diese
Dosis von mehr als 5 mSv dient im Falle einer Leukämie-Erkrankung als
eine der förmlichen Nachweise für eine Anerkennung als Strahlenopfer.


Weiterlesen: 32,000 workers at Fukushima No. 1 got high radiation dose, Tepco data show
(Link:
http://www.japantimes.co.jp/news/2016/03/07/national/science-health/32000-fukushima-no-1-workers-got-high-radiation-dose-tepco-data-show/#.Vt0g3zH2b5A
)

IPPNW-Bericht 2016, Teil B, Kapitel 3.1, S. 69: “Gesundheitliche
Auswirkungen auf die Arbeiter“ (Link:
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNW_Report_T30_F5_Folgen_web.pdf
)
WEITERHIN RADIOAKTIVE NIEDERSCHLÄGE IN FUKUSHIMA
Dass die Atomkatastrophe in Japan noch nicht ihr Ende gefunden hat, zeigen monatliche Messungen, die die japanische Präfektur Fukushima
veröffentlicht. Bis heute gibt es in dieser Präfektur radioaktive
Niederschläge. Allerdings ist die Menge des Radiocäsiums in den
Niederschlägen stark rückläufig.

Weiterlesen:
Bis heute anhaltende radioaktive Niederschläge in Japan (Link:
http://www.strahlentelex.de/Stx_16_700-701_S04.pdf )


SUCHE NACH STRONTIUM-90 IN MILCHZÄHNEN

Durch die Atomkatastrophe von Fukushima gelangten enorme Mengen an
Radioaktivität in die Umwelt. Während von Seiten der japanischen
Behörden viel über die Kontamination mit radioaktivem Jod und Cäsium
gesprochen wurde und diese Radioisotope auch regelmäßig in Boden-,
Wasser- und Nahrungsmittelproben gemessen werden, wird die Belastung von Mensch und Umwelt mit radioaktivem Strontium totgeschwiegen.


Weiterlesen:
A. Rosen:  (Link:
http://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/super-gau/artikel/2621d08d2874a41e700a5b574babbcd4/wissenschaftlerinnen-sammelten-milch.html
)

Suche nach Strontium-90 in Milchzähnen (Link:
http://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/super-gau/artikel/2621d08d2874a41e700a5b574babbcd4/wissenschaftlerinnen-sammelten-milch.html
)

„Netzwerk Milchzähne Aufbewahren“ in Japan gegründet
(Link: http://www.strahlentelex.de/Stx_16_700-701_S05.pdf
)

Preserving Deciduous Teeth Network PDTN(Link:
http://pdn311.town-web.net/english )

Donnerstag, 10. März 2016




Artikel der Offenbach Post, vom 9. März 2016
CDU und Ökos verlieren fast 15 Prozent

Aus für Schwarz-Grün

Seligenstadt - Einem umfangreichen, hartnäckigen Briefwahlbezirk mit einer Vielzahl kumulierter und panaschierter Stimmzetteln ist es geschuldet, dass das Seligenstädter Wahlamt die Ergebnisse des sonntäglichen Urnengangs erst gestern gegen 14 Uhr bekanntgeben konnte.

Gleichwohl bestätigte sich der Trend: erhebliche Verluste für CDU und Grüne, erhebliche Gewinne für die FDP. Schiffbruch erlitt bei der Kommunalwahl am Sonntag die so genannte Kooperation von CDU und Grünen. Während die Union im Vergleich zum Wahljahr 2011 (43,4 Prozent) auf 34,8 Prozent abspeckte, landeten die Grünen ohne Fukushima-Effekt (16,6) nun bei 10,5 Prozent. Damit ist die Mehrheit dahin. Die Freien Wähler (FWS), die sich am Sonntagabend noch über einen beachtlichen 17,2-Prozent-Trend freuen durften, müssen sich mit 12,5 begnügen. Nahezu unverändert dagegen die SPD, für die nach 21,5 Prozent (2011) nunmehr 21,6 Prozent zu Buche stehen.

Wenn es einen Sieger gibt, dann sind das die Liberalen, die sich von 9,0 Prozent (2011) auf 20,7 steigerten. Sichtlich zufrieden kommentierte FDP-Chef René Rock denn auch den Ausgang der Wahl. „Oberstes Ziel“ sei es gewesen, Schwarz-Grün unmöglich zu machen, um damit Optionen für neue Mehrheiten zu schaffen. „Das haben wir erreicht - mit einem erfreulichen Nebeneffekt: Der Einsatz unlauterer Mittel im Wahlkampf wird nicht belohnt.“ Rock spielt damit auf die umstrittenen YoutubeFilmchen der Grünen an, kündigt an, die FDP werde Gespräche nur mit „relevanten Fraktionen“ führen.

Die Politik der Bundesregierung macht Volker Horn (CDU) als einen Grund für die hohen Einbußen seiner Partei aus. Auch der „Bürgermeister-Bonus“ könne dazu beigetragen haben, dass die CDU Stimmen an die FDP verloren habe. „Es wäre allerdings vermessen, zu sagen, wir hätten keine Fehler gemacht“, sagte Horn. Darüber wolle die Union nun in den kommenden Tagen diskutieren.´FWS-Chef Jürgen Kraft sagte, nach dem Trendbericht - 17 Prozent/sechs Sitze - sei die Freude am Sonntagabend groß gewesen, die verbliebenen 12,5 Prozent seien da etwas ernüchternd. Gleichwohl sieht er Chancen für die Konstellation FDP/SPD und FWS.

Im ersten Moment geschockt, so kommentiert Natascha Maldener-Kowolik die Reaktion der Grünen. „Wir hätten das Ergebnis wenigstens gerne gehalten.“ Wenn man den Fukushima-Effekt beiseite lasse, seien die Grünen aber doch gewachsen in Seligenstadt, zehn Prozent ein ordentliches Ergebnis. „Vier Sitze sind okay. Wir sind nicht zufrieden, aber wir können gut damit leben“, resümiert Maldener. „Es ist schade, dass wir nicht mehr mitgestalten können“, sagt sie mit Blick auf das Aus für die schwarz-grüne Mehrheit. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Peter Sulzmann ist „froh, dass wir den formalen Abwärtstrend gestoppt haben.“ Zudem ergebe sich durch die neue Gewichtung im Parlament eine bessere Ausgangslage für seine Partei. In Verhandlungen werde die SPD Wert auf eine möglichst gute Umsetzung ihres Wahlprogramms legen. (mho/sig/kd)
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Eine etwas andere Betrachtung der Lage nach der Wahl in Seligenstadt, 
von Hans-Jürgen Heyne

Wenn man da einem Gerücht GLAUBEN schenken will, ist das noch nicht ganz sicher mit dem AUS für Schwarz-Grün. Allerdings würde es dann erst einmal Schwarz-Rot werden. Ein SPD-Spitzenmann hat auf einer SPD-Sitzung den Wunsch geäußert, die SPD sollte mit der CDU eine „Große Koalition“ bilden. Das würde dann bestens passen, können doch die Grünen dann automatisch wieder „MITREGIEREN“. Wenn da von Regieren gesprochen werden kann, was die Grünen in der Vergangenheit dazu alles abgeliefert haben. Nach diesen SPD-Gerüchten wäre die „Dreier-Bande“ Schwarz-Rot-Grün wieder komplett versammelt und sie könnten die zukünftige Politik im Städtchen bestimmen wie bisher.
Außer Spesen nichts gewesen.  

So einfach kann im Hinterzimmer Politik gemacht werden und der Bürger, der Wähler ist wieder, wie so oft der DUMME. Lassen wir uns halt überraschen was uns die GROSSE SELIGENSTÄDTER POLITIK noch alles auftischt. Die vielen Polit-Köche wollen dem Bürger wieder den Brei verderben. Es wird im großen Topf bereits viel umgerührt. Ob den Bürgern das alles schmeckt was da zusammen gepanscht wird, das muss sich erst noch herausstellen. Mit dieser von der SPD gewünschten Parteien-Konstellation wären die neuen gewünschten „Mehrheitsverhältnisse“ wieder im Eimer. Oder besser gesagt, im „Politischen Suppentopf“ zerkocht. Die wirklichen Gewinner der Wahl dürfen dann wieder nur die „Opposition“ spielen, in unserem großen politischen Theater. Es muss gewartet werden ob ein Applaus nach der ersten Vorstellung berechtigt ist.
  
Warten wir es ab, was uns die politischen Köche und Schausteller zu bieten haben!
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Nicht immer nur wählen gehen, 
zwischdurch gibt es auch etwas etwas "lustiges" aus der Welt, 
präsentiert von Hans-Jürgen Heyne

Kriege – Kriege – Kriege und nochmals Kriege

Das ist das Ergebnis einer gescheiterten Weltpolitik. Die Regierungen sind mit ihrem Latein am Ende. Die Flüchtlinge und Asylanten zeigen das Elend auf, was uns die Politik präsentiert hat und noch weiter präsentiert. Zu mehr ist diese Truppe nicht mehr fähig. Die verantwortlichen Politiker müssen alle zur Rechenschaft gezogen werden. Wegen Völkermord, Angriffskriegen und Vertreibung.

Das Foto eines kleinen Flüchtlingsjungen das im September 2015 um die Welt ging, hat das Fass zum überlaufen gebracht. Der kleine syrische Junge hatte die Zukunft noch vor sich. An der Türkischen Küste, unweit einer Touristen-Hochburg wurde der unschuldige kleine Junge an den Strand gespült. Sein Bruder und die Mutter der Buben ist beim Untergang eines Flüchtlingsbootes mit weiteren Opfern ebenfalls ertrunken. Seit dieser Zeit hat es viele weitere unzählige Opfer gegeben, die ertrunken sind. Die Opfer sind nicht mehr zu zählen. Dieser Wahnsinn geht immer weiter und die unfähigen Politiker sind am verhandeln, am verhandeln und weiter nur am verhandeln. Da geht es um die Ukraine, Syrien, Lybien und noch viele andere Länder, man kann sie kaum alle aufzählen. In diesen Ländern werden Kriege geführt und von allen bekommen wir die Flüchtlinge präsentiert.

Es gab bereits Millionen tote Kinder und Erwachsen durch die immer währenden Kriege weltweit. Wollen wir uns weiterhin von den Kranken Regierungen in das Verderben schicken lassen? Was soll aus den Kindern werden, die heute geboren werden? Sind die toten Kinder und die vielen Flüchtlinge der “Abfall” der Rüstungsindustrie? Die Milliarden-Gewinne dieser Konzerne sind alles Steuergelder, die der Weltbevölkerung gestohlen werden. Die korrupten Regierungen weltweit helfen bei dem Diebstahl an den Völkern. Die Politiker sind zu kriminellen Handlangern der Groß-Finanz und der Rüstungs-Konzerne verkommen. Zum Wohle des Volkes.

Frau Merkel, Sie stehen an der Spitze einer Christlichen Partei, der CDU, was sagen Sie zu dem Internationalen Kindermord? Reden Sie mit Ihrem "Freund" in den USA, dem Herrn Obama, der mit seiner Regierung für das Leid aller Kinder der Welt ebenfalls eine Mitverantwortung trägt. Herr Obama hat den "Friedensnobelpreis" erhalten. Für was hat er den Preis erhalten? Ist das eine Auszeichnung für "FRIEDLICHES MORDEN"?    Für welchen Frieden auf der Welt hat Obama diesen Preis erhalten? Die EU-Präsidentschaft hat ebenfalls einen "Friedens-Nobelpreis" erhalten. Für welchen Frieden war dieser Preis gedacht? In den Osteuropäischen Ländern wird von den NATO-US Truppen mit strategischer Unterstützung der Bundeswehr und der EU bereits ein neuer Krieg angeheizt. Die USA planen einen Krieg gegen Russland, der spielt sich dann bei uns auf "Europäischen-Boden ab"

Die Stationierung von US-Atombomben in der Ukraine ist vom Parlament in Kiew bereits beschlossen und genehmigt worden. Die Ukrainischen Flüchtlinge lassen nicht mehr lange auf sich warten, damit bekommen wir noch mehr Probleme. Zwei Millionen Ukrainische Flüchtlinge hat Russland bereits aufgenommen. Auch die Bevölkerung in Deutschland kann ganz schnell zu Flüchtlingen werden. Das dürfen wir bei den geplanten Kriegen und dem derzeitigen Flüchtlings-Drama nicht vergessen. Die US-Atombomben die in Deutschland gelagert sind, warten bereits auf ihren Einsatz. 

Mit Millionen-Spenden werden unsere "Bürgerlichen-Parteien" CDU/CSU, SPD, FDP und auch die GRÜNEN von den Rüstungs-Konzernen versorgt, oder besser gesagt, geschmiert, das niemand von den Polit-Hansels aufmuckt. Der CSU Politiker Franz-Josef Strauß hat die Schmiergelder als "Landschaftspflege" bezeichnet, er war Spezialist für Schmiergelder. Warum werden von diesen "Tötungs-Konzernen" für die Flüchtlinge keine Spenden geleistet? Sind sie doch die Verursacher des ganzen Leides auf der Welt. Die Milliardengewinne der Rüstungsindustrie, das sind alles Steuergelder die verprasst werden.

Die Hauptverantwortlichen für die Kriege sitzen in Berlin, London, Rom, Paris, Washington, Moskau. Peking. Auch Indien, die Afrikanischen Diktaturen die mit USA-Unterstützung ihre Völker unterdrücken und ausbeuten, sie alle tragen zu dem Elend bei. Alle kriegführenden Länder der USA-NATO Gemeinschaft haben das zu verantworten und sind Schuld an dem unsagbaren Leid auf der ganzen Welt. Die Russische Regierung und China darf dabei nicht ausgelassen werden. Wir werden nur noch von kranken, Kriegs- und Geldgeilen Regierungen regiert. Das ist kein regieren mehr, das sind alles nur noch Diktaturen, östliche, westliche und kapitalistische Diktaturen, von Großbanken geführt und finanziert.

Die Rüstungskonzerne mit den Banken in aller Welt erzielen Milliarden-Gewinne mit dem „Abschlachten der Völker“. Es geht nur noch um Rohstoffe und Eigeninteressen der Mächte. So kann es doch nicht weitergehen. Die Flüchtlinge und Asylanten haben wir diesen Kriegführenden Regierungen zu verdanken. Es ist keine Lösung die Flüchtlinge zu uns zu holen, die Lösung muss in den betroffenen Ländern voran getrieben werden. Mit den Flüchtlings-Lawinen sollen die EU-Länder destabilisiert werden. Das wurde bereits mehrfach von Politikern geäußert. „Es müssen Krisen erzeugt werden, dann können wir alles durchbringen“. (Zitat Schäuble)

Die Regierungschefs aller Länder sind unfähig und nicht Willens eine Änderung herbei zu führen. Damit wird unsere Bevölkerung gespalten und es kann ganz schnell zu Bürgerkrieg führen. Das wollen diese Regierungen, sie wollen eine Krise um die Bevölkerung einzuschüchtern. Die Flüchtlings-Industrie macht bereits Millionen-Gewinne mit dem Leid der Asylanten und Flüchtlinge. Alles gesteuert vom Groß-Kapital, von den “Märkten”. Diese Gewinne werden mit Steuergeldern finanziert. Das jetzige Trauerspiel mit der Türkei über den "Flüchtlings-Ablaß-Handel" läßt am Verstand dieser Politiker-Truppe zweifeln. Jeder redet von einem "Durchbruch" bei den Verhandlungen, das ist gelogen, das Gegenteil ist der Fall. Dabei geht es nur noch um Milliarden von Euro, die Flüchtling bleiben auf der "Strecke", im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei diesen Gegebenheiten wundern sich zur Zeit unsere Hochleistungs-Politiker über den großen Zulauf der Wähler zu der AfD. Da müsste sich niemand darüber wundern.

Diese Politiker haben das ganze selbst zu verantworten.  

Wollen wir diesen unsäglichen Wahnsinn weiterhin unterstützen?
NEIN! - NEIN! - NEIN! Und nochmal NEIN!
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Mittwoch, 9. März 2016

Wahl-Nachlese
Ein Ausschnitt der Offenbach Post vom 9. März 2016
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SPD bekommt die meisten Stimmen

Ostkreis - Neben den Parteien- sind auch die Kandidatenergebnisse aufschlussreich. Wir haben die auffälligsten Bewegungen zusammengefasst.

Das „Trikot des Punktbesten“ darf sich in Seligenstadt ein Routinier überstreifen: Ex-Bürgermeister Rolf Wenzel (75) schaffte nicht nur den Sprung von Platz drei auf eins der SPD-Liste, er erhielt mit 4613 auch die meisten Stimmen aller Seligenstädter Kandidaten.
 
Auf den Plätzen folgen Volker Horn (CDU, 4392), CDU-Spitzenkandidat Dr. Richard Georgi (4294) und SPD-Fraktionschef Michael Gerheim (4058).
 
Die spektakulärsten Sprünge gelangen Matthias Eiles von Platz 26 auf Rang vier der CDU-Liste (3701) und Stadtverordnetenvorsteher Peter Sulzmann von Platz 31 auf sechs im SPD-Aufgebot (2785).
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Dazu ein kleiner Einwurf von Hans-Jürgen Heyne

Diese Titelzeile des OP-Artikels trifft richtig den Kern der Seligenstädter Politik. Die Wahl ist schon wieder Vergangenheit, ganz schnell ist alles vergessen. Jetzt können wieder alle JUBELN. Jeder Kandidat und jede Partei hat riesig dazu gewonnen. Es kann wieder in das Alltagsgeschäft zurück gekehrt werden. Hoffentlich verfallen die Akteure nicht zu sehr in den alten Trott. In der Gerüchteküche brodelt es bereits kräftig. Wenn da etwas wahres übrig bleibt, dann bleibt auch die Demokratie auf der Strecke. Die SPD-Spitze, so wird gemunkelt, möchte mit der CDU eine „Große Koalition“ eingehen. Das wäre doch lustig für die Wähler, die eigentlich andere Mehrheiten gewählt haben. Wollen die SPDler wieder zur „Dreier-Bande“ zurückkehren? Das „Gekungel“ soll fortgesetzt werden. An der Macht bleiben, um jeden Preis. Das ist Demokratie vom feinsten. Ist das der versprochene Neuanfang der SPD? 

Zu der neuen „CDU-Lichtgestalt“ dem Spitzenkandidaten Herrn Matthias Eiles ist ja laut OP-Artikel ein ach so toller Sprung gelungen, das ist doch richtig lustig. Vom „Wendehals“ zum „Spitzenkandidaten“ oder zum spektakulärsten „Sprung-König“ aller Zeiten. Die restlichen zukünftigen CDU-Stadtverordneten sind gegen den „NEUEN“ alle nur noch kleine „Hansels“.

Zu diesem Kandidat nochmal ein Ausschnitt meines gestrigen Artikels:
Noch ein Kuriosum bei der CDU. Laut der veröffentlichten Liste der Sitzverteilung wird ein Mattias Eiles auf Platz vier geführt. Das ist schon seltsam wenn ein parteiloser sogenannter „Königinnenmörder“ von der CDU auf die vordersten Ränge geschoben wird. Als „Chef-Frontmann“ war Herr Eiles bei der Bürgerinitiative „Umgehungstrasse“ ein strikter Gegner der von Hessen Mobil befohlenen Trassenführung. Als parteiloser Bürgermeisterkandidat hat er sich dann als ein „großer Wendehals“ entpuppt und hat plötzlich für diese Hessen-Mobil Trasse gestimmt. Als unterlegener Bürgermeister-Kandidat wollte er sich von der CDU als verlorenen Sohn aufnehmen lassen, was ja auch geklappt hat. Diese Leute benötigt die CDU, einen parteilosen "CDU-Mann", etwas besseres gibt es nicht. Das ist doch eine rührige Geschichte, mir kommen die Tränen. (hj)

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Ein "CDU-NEU-Politiker erklimmt die Karriereleiter.
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Das „Politik-Theater“ ist wieder geöffnet.
Das NEUE Programm: 
Die Karawane zieht weiter!
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Dienstag, 8. März 2016

Das NEUESTE vom Tage

Ergebnis Stadtverordnetenwahl 2016

Vorläufiges Endergebnis
21 Wahlbezirke

Veröffentlicht von der Stadt Seligenstadt

Wahlbeteiligung 49,3%
Vorläufiges Ergebnis und Sitzverteilung:

CDU 34,8% ….............................. 13 Sitze
SPD 21,6% …..............................    8 Sitze
FDP 20,7% …..............................    8 Sitze
FWS 12,5% …..............................   4 Sitze
GRÜNE 10,5% ….........................  4 Sitze

Angaben ohne Gewähr. Das Ergebnis kann sich noch ändern.
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Zum Wahlausgang ein paar Ungereimtheiten, 
erzählt von Hans-Jürgen Heyne

Also hat es eine von vielen Bürgern gewünschte Umverteilung der Mehrheiten gegeben. 
So hatten es sich die Wähler gewünscht.

Aber was gab es da plötzlich zu hören. Wie aus der Gerüchteküche zu erfahren war, hat ein Spitzenmann der SPD bereits wieder versucht mit der CDU zu kungeln und hat eine „Große Koalition“ vorgeschlagen. In dieser Formation hätten die Grünen wieder mitmischen können und es wäre der gleiche „Grüne-Salat“ wie vorher gewesen. 

Das wäre die neue Stadtregierung nach dem neuen SPD-Wunsch-Muster! 
Die alte „Dreierbande“ hätte wieder das sagen:
 
CDU / SPD / Grüne - zusammen 25 Sitze, Bravo! Gut gekungelt!
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Das wäre die Opposition nach SPD-Wunsch-Muster!

FDP / FWS - zusammen 12 Sitze, und wer macht dann die neue Politik im Städtchen?
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Diese neue/alte Konstellation wollte der „Gute SPD-Mann“ seiner Basis schmackhaft machen. Da soll es aber in der restlichen SPD etwas Aufruhr gegeben haben, das war aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren. Wie war von der SPD vor der Wahl zu hören: „Wir wollen einen Neuanfang wagen“, das wäre aber kein Neuanfang, wenn es nach dem SPD-Spitzenmann gehen würde. Hoffentlich haben die SPD-Mitglieder so viel MUMM dieses neue „Gekungel“ zu verhindern. Für was haben die Wähler eigentlich dann gewählt? Also liebe SPD, denkt auch mal an die alten „Kampflieder“. Die SPD hatte Geschichte geschrieben und die soll nicht aufgegeben werden. Die Auflösung der SPD wir doch bereits von den SPD-Bundespolitkern in Berlin betrieben, da ist die SPD bereits komplett in die CDU „übergetreten“. 
Die beste SPD die eine CDU je hatte.


Noch ein Kuriosum bei der CDU. Laut der veröffentlichten Liste der Sitzverteilung wird ein Mattias Eiles auf Platz vier geführt. Das ist schon seltsam wenn ein parteiloser sogenannter „Königinnenmörder“ von der CDU auf die vordersten Ränge geschoben wird. Als „Chef-Frontmann“ war Herr Eiles bei der Bürgerinitiative „Umgehungstrasse“ ein strikter Gegner der von Hessen Mobil befohlenen Trassenführung. Als parteiloser Bürgermeisterkandidat hat er sich dann als ein „großer Wendehals“ entpuppt und hat plötzlich für diese Hessen-Mobil Trasse gestimmt. Als unterlegener Bürgermeister-Kandidat wollte er sich von der CDU als verlorenen Sohn aufnehmen lassen, was ja auch geklappt hat. Diese Leute benötigt die CDU, einen parteilosen "CDU-Mann", etwas besseres gibt es nicht. Das ist doch eine rührige Geschichte, mir kommen die Tränen.

Über die Grünen sagen wir zur Zeit am besten nichts mehr.

Die FDP und Freien Wähler Seligenstadt als die wirklichen GROSSEN GEWINNER der Wahl müssen den Wählerauftrag jetzt umsetzen. 
Neue Mehrheiten, das war die Losung.
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Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. 
Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. 
Freiheit gar nicht“

(Kurt Tucholski 1890-1935)
Schriftsteller Zeitkritiker gegen den
Nationalsozialismus und Militarismus
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Unfähige Europa- und Weltpolitik

Eine Betrachtung von Hans-Jürgen Heyne

Bei dem ganzen Wahl-Hick-Hack in Seligenstadt dürfen wir nicht die wichtigen Politik-Themen außer Acht lassen. Was zur Zeit wieder in Brüssel abgeht, ist ein einziges Trauerspiel der sogenannten Politischen EU-Elitetruppen.

Es darf sich niemand über das erstarken einer AfD wundern, wenn man die Unfähigkeit dieser Europapolitiker und unseren Bundesdeutschen-Politiker-Elite laufend präsentiert bekommt. Nach dem EU-Türkei Gipfel reden diese Leute Junker, Merkel und Consorten von einem Durchbruch der Verhandlungen, das Gegenteil war der Fall. Die „Flüchtlings-Mutti“ Merkel hat eine eigene Sicht der Verhandlungen: Der neue türkische Vorschlag zur Lösung der Flüchtlingskrise sei ein "Durchbruch" und man sei auf dem EU-Türkei-Gipfel mit einem "qualitativen Schritt weitergekommen", das sagte die Kanzlerin. Das ist nur noch scheinheilig. Das deutsche Staats-Verdummungs-TV, ARD und ZDF unternehmen ihr bestes um die Bevölkerung mit solchen „getürkten Meldungen“ zu beeinflussen. Die deutsche „Münchhausen-Presse“ gibt einer objektiven Berichterstattung noch den Rest. Das blöde Volk muss doch nicht alles wissen, es reicht doch wenn das Volk nur noch abgezockt wird, für bankrotte Banken, für bankrotte Länder und natürlich für Waffen, Rüstung, Kriegsspielzeug und die daraus resultierenden Flüchtlinge und Asylanten. Die Völker sind nur noch am zahlen, auf dem Rücken der Völker werden die Kriege und die Finanzen ausgehandelt. Zum Wohle des Volkes?

Die Bevölkerung wird nur noch für DUMM verkauft. Die Verhandlungen mit der Türkei über die Flüchtlinge sind ausgesetzt worden. Keiner ist sich einig, das ist die Politik in unserem ach so vereinten Europa. Die Ungarn sind dagegen, die Griechen sind dagegen und wer noch alles. Da wird mit der Türkei nur noch um Milliarden von Euro gezockt, um mehr geht es da nicht mehr, nur noch um Milliarden. Das große Leid der Flüchtlinge zieht sich doch bereits über Jahre hinweg, das hat niemand interessiert. Die Kriegspolitik der westlichen Länder der vergangenen Jahre haben die Flüchtlinge erst hervorgebracht. Das sind geplante Kriege die das Leid der Flüchtlinge verursachen. Mit dem US-Irak-Krieg ging das ganz große „Menschen-Schlachten“ los. Mit einer Lüge der US-Regierung wurde dieser Angriffs-Krieg gemeinsam mit der Allianz der westlichen NATO-EU-Kriegsmächte im Irak gestartet. In der Geschichte sind viel Kriege mit Lügen begonnen worden. Der Polen-Angriff von Hitler wurde ebenfalls mit einer Lüge begonnen, „Seit 5:45 Uhr wird zurück geschossen“. So einfach ist das alles Im Lügen sind alle Regierungen gleich, manche noch gleicher.

Wie alles weitergehen soll, dafür haben diese EU-Regierungen nur scheinbar keinen Plan, im Grund geht es darum das Konstrukt „EUROPA“ mit der gesamten Bevölkerung aller EU-Länder zu destabilisieren, finanziell und wirtschaftlich zu ruinieren. Mit den geplanten Freihandelsverträgen TTIP, Ceta und andere soll unter anderem die Kommunale-Stabilität zerstört werden und damit die Demokratie. Dazu auch der folgende Hinweis der „NachDenkSeiten“: http://www.nachdenkseiten.de/?p=31967

Mit einem neuen Krieg schießen und morden sich die Regierungen aus dem Schulden-Sumpf in dem sich alle befinden. Wenn Länder pleite waren, wurden Kriege inszeniert, das war schon immer die Methode die finanziellen Probleme der jeweiligen Länder zu bereinigen. Dann haben wir noch die speziellen Kriege. Die werden von „kriminellen“ Chemie- und Nahrungsmittel-Konzernen geführt. In den Entwicklungsländern Afrika uns Südamerika werden systematisch die Klein-Bauern vernichtet, die passen nicht in das Konzern-System.

Im Hinblick auf das erstarken der AfD darf bei dem ganzen Elend der Flüchtlinge und Asylanten nicht das Leid der eigenen Bevölkerung vergessen werden. Dies Einstellung wird von der besagten Partei immer in ihrer Argumentation angeführt. Das sind jetzt nicht ganz so schlimme „Sachen“, aber was ist schon schlimm, oder nicht so schlimm? Es soll mich daher niemand in irgendeine „Rechte Richtung“ stecken. Das ist das Problem in Deutschland, in diesem unserem Lande. Das hat auch nichts mit „Angstmachen“ zu tun. Das ist ganz einfach nur Demokratie, die wir noch etwas erleben dürfen.

Dazu ein aktuelle Pressemitteilung des Deutschen Bundestages.

hib - heute im bundestag Nr. 143
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Dienstag, 8. März 2016

55.000 Familien mit behinderten Kindern 

Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Berlin: (hib/AW) In Deutschland lebten 2013 in 55.000 Familien ein oder mehrere Kinder unter 30 Jahren mit Behinderung. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/7662) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/7341) mit. In 14.000 Fällen handele es sich um Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil, darunter 12.000 Frauen und 2.000 Männer. In 39.000 Familien lebe ein schwerbehindertes Kind, in 7.000 Familien lebten zwei oder mehrere schwerbehinderte Kinder.
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Auch diese Bevölkerungsgruppen hätten eine staatliche Hilfe verdient, das bekommen sie auch teilweise, aber es gibt viele Bürger die von Sozialleistungen aus unerklärlichen Gründen ausgeschlossen werden. (hj)
Aktuelle Stadtgespräche - aus dem Leben gegriffen
Belauscht von Hans-Jürgen Heyne

Schorsch un Karl“
Die bolidische Exberde ausm Städtche - Mojens uff de Gass.


Ei Gude Schorsch wie?

Aach Gude Karl, heut geht mers widder gut, sauguuut. Haste die Ergebnisse geheert, wer do im Städtche gewonne hat?

Ei Schorsch, wenn de so gut druff bist, woorste bestimmt aach wähle?

Des glaabste awer Karl, des hot mer in dene vergangene Johrn garnet gebasst, wos die all so veranstalt hawwe. Desweche hab ich diesmal anners gewählt unn mir hawwe gleich gewonne, awwer richtisch gewonne.

Ja Schorsch, was hodern do alles net gebasst?

Eija Karl, die uns da vertrete solle, die Volksvertreter, die hawwe doch nur des gemacht, wasse grod wollte, wos dehne nur selber gebasst hot. Do hot doch kaaner uffs Volk geheert. Mir woorn doch dene egal. Do ist doch von dene Schwarze, de Griine un de Rote nur als gekungelt worrn. Die hawwe des Geld nur so verprasst unn bei uns sinn die Steuern erhöht worrn. Fer wos brauchemer so viele Kreisel? Die Werzbojer Stroß war doch aach fer die Katz. Dafür werrn widder die Steuern erhöht, des is doch alles Schwachsinn.

Ja Schorsch, da hoste Recht, awwer ich hab jetzt aach mol anners gewählt unn mir hawwe ach gewonne. Ich glaab mir hawwe dismol all gewonne. Wer hot dann eigentlich verloorn? Do werrn mer halt mol seh was jetzt raus kimmt, bei dem ganze Theater. Ob die Greene ihrn Klimamänetcher jetzt noch mache kenne? Müssemer halt mol seh. Es gibt en Haufe Sache wo mer nochemol überleche misse ob des alles werklich gemacht werrn muss. Mer misst aach mol mit spaarn anfange.

Un Karl, im Rathaus sinn die aach all noch am zeehle, mol seh wie lang die noch zeehle misse. Hoffentlich dunse aach richtisch zeehle. Unn gehste de aach uff die erste Versammlung im Feuerwehrhaus? Wenn dann die erste neue Leut zammesitze, des gibt awwer en Spaß. Do bin ich mol gespannt wie an Flitzboche, wen die sich all aahgucke misse unn mitenanner babbele misse. Mol seeh was se alles babbele. Uff jeden fall is widder viel Bleedsinn dabei. Jetzt solltese awwer mol Nächel mit Köpp mache unser Volksvertreter und net immer nur bleed rumhambele. Brauche mir eigentlich so viele Volksvetreter die nur bleed rumhambele? Es kimmt doch eh nix raus dabei.

Ja Schorsch, des is doch klar das mir ins Feuerwehrhaus hiegeh, des werd lustich. Mol seh obs aach paar bleede Gesichter gibt? Awwer uff jeden Fall gibt’s aach lachende Gesichter im Feuerwehrhaus unn im Rathaus aach. Do hat doch aaner gesaaht, die Demokratie hätt in Selchestadt aach widder gewonne, weil mer grod all so am gewinne sinn.

Ja Karl, des hammer bei uns jetzt erstemol rum, mol seeh wies weiter geht. In Dietzebach sinnse ja ach noch am zeehle. Do werds aach widder lustich werrn mit der AfD, da hawwe ach all widder gewonne. Aber nur weil die annern immer nur Mist gebaut hawwe unn bleed sinn, hat halt die AfD gewonne, so aafach ist des. In Dietzebach werd des Geld doch aach nur rausgeschmisse. Ferr nix. Wermer mol seh obs mit der AfD besser wird, awwer ich glaabs net, weil die annern net mitmache, des sinn alles Spielverderber. Awwer die AfD is doch aach demokratisch gewählt worrn. Die kenne doch die viele Wähler von der AfD net all vorn Kopp stoße. Des sinn doch net alles Nazis und Rechtsradikale, do sinn doch aach ganz normale Leut dabei. Aja dann seeh mer mol wie in Dietzebach deene ihrn Zerkus weitergeht.

Machs gut Schorsch, mir hööhrn uns.

Machs besser Karl, mir seehn uns.
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Für die dialektische Richtigkeit kann keine Garantie übernommen werden.

Jeder babbelt halt e bisje anners.

Da muss auch kein Alleskönner oder Besserwisser irgendwelche Ratschläge über den Dialekt loswerden. Diese Leute sollen sich um die wichtigen Dinge kümmern! 
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